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Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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15.09.2019
Top-Ausbildung für Sportschüler in Frankfurt (Oder) und Cottbus

Das Verbundsystem in Sachen Talentförderung zwischen den Vereinen, dem Verband und den Sportschulen trägt Früchte. Vor der Aufnahme von Sportschülern in die 7. Klassen der Sportschulen steht die Sichtung der Talente. In der Regel werden die als „Top 15“ eingeschätzten Spieler von der Lausitzer Sportschule in Cottbus aufgenommen, die weiteren Top-Spieler in Frankfurt (Oder) fußballerisch entwickelt. Dank der ebenfalls großartigen und fachlich kompetenten Ausbildung am Standort Frankfurt (Oder) wechseln in der Folge im Durchschnitt etwa vier bis fünf Spieler pro Jahr von der Oder in die Lausitz.

So sind es beispielsweise Spieler wie Tobias Eisenhuth, Adrian Jarosch, Danilo Martschinkowski und Keeper Julian Simon, die über den sogenannten „zweiten Weg“ in das Nachwuchsleistungszentrum nach Cottbus kamen und nun in der ersten Mannschaft des FC Energie Fuß fassen wollen. Aktuell sind sie alle noch für die A-Junioren des FC Energie spielberechtigt. „Wir können uns glücklich schätzen, dass wir solch einen zuverlässigen und fachlich kompetenten Partner in Frankfurt (Oder) haben. Durch diese Zusammenarbeit gelingt es uns auch Spieler zum FC Energie zu holen, die erst später den größten Schritt in ihrer fußballerischen Entwicklung machen“, sagt FCE-Nachwuchsleiter Sebastian König.

Insbesondere der erst 17-jährige Tobias Eisenhuth nutzte im Rahmen der Vorbereitung auf die Regionalliga-Saison 2019/2020 die Gunst der Stunde, sich bei Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz in den Fokus zu spielen. Der Lohn dafür waren bisher sechs Einsätze in der Regionalliga Nordost, zwei im AOK-Landespokal Brandenburg und volle 90 Minuten im DFB-Pokalheimspiel gegen den FC Bayern München.

Verbandssportlehrer Jens Melzig hatte Tobias Eisenhuth mehrfach für die Landesauswahl berufen. Bereits 2014 nahm Tobias mit der Landesauswahl am DFB-U15-Sichungsturnier teil, damals war er noch Sportschüler in Frankfurt (Oder). Jahr für Jahr folgten dann weitere Auswahlnominierungen. „Tobias kam über Sichtungen in die Kreis- und später Territorialauswahl-Mannschaften. So konnte er sich immer wieder präsentieren und sich mit seinen Leistungen für ‚höhere Aufgaben’ empfehlen“, lobte Jens Melzig.Die Empfehlung für die Sportschule Frankfurt ist definitiv keine Einbahnstraße, den Sportlern stehen noch alle Wege offen!

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