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31.05.2019
Kristall-Fußball für langjährigen Verbandspartner

Der Kristall-Fußball 2018, die höchste Auszeichnung des Fußball-Landesverbandes Brandenburg (FLB), wurde am 29. Mai 2019 an die AOK Nordost überreicht.

Die Gesundheitskasse ist seit dem Jahr 2011 ein verlässlicher Partner des FLB, im März des Jahres wurde der erste Vertrag unterschrieben, der die Titelrechte für die Pokalrunden im Jugendbereich sowie die gemeinsame Aktion „Lebensretter auf dem Fußballplatz“ beinhaltete.
Was zunächst über einen Zeitraum von einem Jahr festgeschrieben war, wurde nicht nur automatisch verlängert, sondern in den darauffolgenden Jahren der Partnerschaft erweitert.

Seit 2017 ist die Gesundheitskasse nun auch Namensgeber für den Wettbewerb um den Landespokal und legt ein großes Engagement an den Tag: Es wird ein eigenes Logo für den Wettbewerb kreiert, eine extra eingerichtete Facebook-Seite sorgt zudem für eine immer aktuelle Darstellung des Wettbewerbs. Dabei entwickelt sich die öffentliche Live-Auslosung der Pokalrunden mit prominenten Sportlern als Glücksbringer ebenso zu einem Magneten in den Soziale Medien wie das Spiel des Tages.

„Wir sind überaus dankbar, einen solch’ verlässlichen Partner wie die AOK Nordost an unserer Seite zu haben. Die Zusammenarbeit mit der Gesundheitskasse ist über die Jahre gewachsen und wir freuen uns, dass mit den Erweiterungen des Vertrages auch immer ein neues Engagement verbunden war“, so Jens Kaden, Präsident des FLB. Dass sich der Partner neben den sportlichen auch bewusst den gesellschaftspolitischen Aufgaben des Fußballs zugewandt hat, sei ein Glücksfall, lobt Verbandspräsident Jens Kaden, der den Preis am 29. Mai 2019 gemeinsam mit FLB-Ehrenpräsident Siegfried Kirschen an Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost, überreichte.

Am gleichen Abend wurden auch die Preisträger des mit 6.000 Euro dotierten Integrationspreises für Vielfalt und Toleranz bekannt gegeben. Der FLB hatte gemeinsam mit der AOK Nordost im vergangenen Spätsommer diesen Preis wiederholt ausgeschrieben. Beide Partner - der FLB und die AOK-Nordost – würdigten die Projekte von Vereinen, Schulen oder Initiativen, die sich um die Integration von Flüchtlingen, Migranten, Kindern aus sozialschwachen Familien, von Kindern und Jugendlichen mit geistigem oder körperlichen Handicap oder von Homosexuellen bemühen. Die sechsköpfige Jury hatte sich eindeutig entschieden: Platz 3 ging an den Spremberger SV 1862, Platz 2 an den SV Demerthin und Platz 1 an den MTV Wünsdorf 1910. Diesem Verein war es gemeinsam mit der DRK Flüchtlingshilfe und den Jugendclubs Wünsdorf und Zossen gelungen, innerhalb kürzester Zeit eine Streetsoccerliga auf die Beine zu stellen. Neun Mannschaften mit Migrationshintergrund und sieben Mannschaften mit deutschstämmien Spielern haben an den Turnieren teilgenommen. Im Zeitraum von Juli bis September wurde im Stadtgebiet von Zossen Straßenfußball-Stadtmeister ermittelt. In diesem Jahr wird das Projekt nicht nur fortgeführt, sondern auch auf andere Schulen und Vereine erweitert.

Die feierliche Preisübergabe bot gleichzeitig noch den Rahmen für die Übergabe der Sepp-Herberger-Urkunde des DFB an den SV Rot-Weiß Merzdorf. Kevin Pilny, Junioren-Trainer im Verein, nahm die Auszeichnung des DFB aus den Händen des Landesehrenamtsbeauftragten Dieter Dünnbier entgegen. Im kurzen Gespräch mit Moderator Benjamin Hantzschke stellte er das Engagement des Vereins vor.

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