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25.02.2019
An Erfahrung sowie Bronze gewonnen

Beim 6. NOFV U12-Hallencup in Sandersdorf-Brehna (Sachsen-Anhalt) belegte die von Verbandstrainerin Sabine Seidel sowie Britta Schlüter und Torwarttrainerin Cordula Busack betreute Landesauswahl am 23. Februar 2019 den Bronze-Platz.
Im Auftaktspiel des U12-Turniers ließ der erste Brandenburger Treffer nicht lange auf sich warten. Jolien Franeck vollendete den ersten Brandenburger Angriff nach 20 Sekunden mit dem 1:0. Zu überhastete und unkontrollierte Abspiele führten zu schnellen Ballverlusten und leider keinen zwingenden Offensivaktion. So nutzte das Team aus Mecklenburg-Vorpommern eine Minute vor Spielende ihre einzige Konterchance konsequent zum Ausgleich sowie 1:1 Endstand.

Gegen Thüringen gelang ein 2:0 Erfolg. Jolien Franeck und Alina Gnädig, die für Franeck auflegte, nutzen einen Freistoß in der 3. Minute zur Führung. Wenige Sekunden vor dem Abpfiff konnte Anika Bramburger bei ihrem Solo nicht gestoppt werden, ihr uneigennütziges Zuspiel setzte Lisa Natusch zum 2:0 Endstand in die Maschen.

Packend und bis zum Abpfiff spannend verlief die Partie gegen Sachsen. Beide Teams ließen zunächst wenig zu, ehe Jolien Franeck das 1:0 schoss. In der Folge ein offenes Spiel mit wenigen Torchancen. Die größte ließ Anika Bramburger liegen, die vor der Schluss-Sirene den zweiten Treffer auf dem Fuß hatte, aber an Sachsens Keeperin im Eins gegen Eins scheiterte, so dass es beim knappen 1:0 blieb.

Mit einem vermeidbaren 0:2 endete das Spiel gegen Berlin. Das Berliner Team zeigte sich verwundbar, doch Alina Gnädig, Jolien Franeck und Janita Kramer konnten beste Möglichkeiten nicht nutzten. So war es dann auch ein Abspielfehler von Brandenburgs Keeperin, die den Führungstreffer in der 5. Minute begünstigte. Kaum geordnet, landete auch ein zweites Mal der Ball im Tor. Trotz aller Bemühungen gelang kein Brandenburger Treffer.

Im letzten Turnierspiel war beim torlosen Remis gegen den späteren Turniersieger Sachsen-Anhalt deutlich mehr drin. Denn die Seidel-Schützlinge konnten mehr und hochkarätigere Torchancen vermerken. Aber Anika Bramburger sowie zwei Mal Janita Kramer konnten Sachsen-Anhalts Keeperin nicht überwinden. Wenige Sekunden vor Spielende rettete Keeperin Celine Bunde mit einer tollen Parade am Ende dann den hochverdienten Punkt.
Dies bedeute am Ende Platz 3 in der Turnierwertung. Punktgleich (8) und mit einem mehr erzielten Treffer wurde Berlin Zweiter. Sachsen-Anhalt gewann drei Spiele und trennte sich zwei Mal Unentschieden.

Das Fazit von Landestrainerin Sabine Seidel: "Nach den diversen Lehrgängen war es an sich ein guter Wettkampf, der den Spielerinnen und Trainerteam aufzeigte, woran sie in den nächsten Landesauswahlmaßnahmen noch arbeiten müssen. Die Anspannung war ihnen jedoch auch deutlich anzumerken. Die fehlende Konzentration sowie unzureichende Chancenverwertung ,kostete' am Ende gewiss eine bessere Platzierung, doch für die Spielerinnen ein lehrreiches Turnier."
Für Brandenburg spielten: Anika Bramburger, Hanna Bramburger (beide Goyatzer SV), Celine Bunde, Jolien Franeck (beide 1. FFC Turbine Potsdam 71), Alina Gnädig (SG Töplitz), Janita Kramer (SG Sielow), Hanna Lohne (RSV Eintracht Teltow), Lisa Natusch (SV Großräschen), Pearl Neumann (FC Stahl Brandenburg),Sophie Peesch (SV Teupitz/Groß Köris), Lucia Stritzke (BSC Preußen).

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