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02.01.2019
Miteinander ins Gespräch kommen und bleiben

Rückblick und Ausblick: FLB-Präsident Jens Kaden im Interview zum neuen Jahr 2019

Jens Kaden, Präsident des Fußball-Landesverbandes Brandenburg. Foto: flb

 
Am 29. September 2018 wurde Jens Kaden von den Delegierten des 8. Ordentlichen Verbandstages zum neuen Präsidenten des FLB gewählt.
Drei Monate nach der Wahl war es jetzt eine gute Gelegenheit, mit ihm ins Gespräch zu kommen.
 
Wir fragten ihn unter anderem:
Sterben die Fußballverrückten aus?
 
Jens Kaden: "Hoffentlich nicht! Sagen wir es lieber so: Durch den Mangel an Bereitwilligen haben wir es derzeit auch mit einem erhöhten Altersdurchschnitt vieler Funktionäre in den verschiedensten Ebenen der Vereine und des Verbandes zu tun. Oft lasten sie sich weiterhin dieselbe Arbeit zu oder auch zusätzliche Aufgaben auf, weil es an der unterstützenden Mitarbeit anderer fehlt. Hier sind deshalb auch immer wieder neue Ideen, Initiativen und vor allem Überzeugungsarbeit gefragt. Fest steht: Die zeitliche Belastung hat zugenommen, die hierbei zu leistende Arbeit ist vielfältiger und komplexer geworden. Dieser Aufgabe müssen wir uns auch widmen, um auch hier die gewünschten und notwendigen Veränderungen zu begleiten und Verbesserungen zu erreichen. Dies wird uns bestimmt nicht gleich heute und morgen gelingen, es ist ein Prozess der Zeit und der ebenso ein gesellschaftliches Umdenken benötigt."
 
Im Interview äußert sich Jens Kaden dazu, wie weit seine Vorstellung vom Präsidentenamt und die Realität übereinstimmen und beantwortet unter anderem Fragen zur Regionalliga-Reform. Er weiß um die Sorgen und Nöte der Vereine in Brandenburg, fordert aber gleichzeitig ein Umdenken ein, in dem er die Bereitschaft zur Mitwirkung fordert: Egal ob es um die Einhaltung von Regeln oder auch die ehrenamtliche Mitarbeit in den Vereinen geht.
Weitere Themen sind die Nachwuchsarbeit und der Spielbetrieb der Frauen- und Mädchen, zuletzt gewährt Jens Kaden noch einen Ausblick auf Projekte und Ereignisse des neuen Jahres.
Lesen Sie den kompletten Wortlaut des Interviews in der beigefügten PDF:
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