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29.09.2018
Wechsel an der Spitze vollzogen

Jens Kaden heißt der neue Präsident des FLB. Während des 8. Ordentlichen Verbandstages am 29. September sprachen 117 von 119 stimmberechtigten Delegierten in Cottbus dem bisherigen Vorsitzenden des Verbandsgerichts des FLB ihr Vertrauen aus.

Als erste Amtshandlung ernannte er seinen Vorgänger Siegfried Kirschen zum Ehrenpräsidenten des FLB, nachdem er die Anwesenden um ihre Zustimmung gebeten hatte. Mit ihrem Beifall zollten die Delegierten Siegfried Kirschen Respekt und Anerkennung, und die Auszeichnung konnte vollzogen werden.

In weiteren Wahlgängen wurden auch die Mitglieder des Präsidiums sowie die Vorsitzenden der Ausschüsse sowie Sportgerichte des Verbandes in ihre Funktionen gewählt. Im Amt des Vizepräsidenten wurde Fred Kreitlow bestätigt, als neuer Schatzmeister wurde Sebastian Schulz gewählt, das Vertrauen als Beisitzer der Kreise im Präsidium erhielt wiederum Hartmut Lenski. 

Welches Ansehen der FLB landes- und bundesweit hat, zeigt nicht nur die Teilnahme des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Dietmar Woidke, der zu Beginn des Verbandstages sein Grußwort an die Teilnehmer richtete. Auch Reinhard Grindel, Präsident des DFB, hatte den Weg in die Lausitz gefunden und zu den Delegierten gesprochen.

Im Fortgang der Tagesordnung stand die Abstimmung zu Satzungs- und Ordnungsänderungen auf dem Plan. Das vorgelegte Antragspaket fand in vielen Punkten die Zustimmung der Mehrheit des Plenums. So wurde jeweils mit einem deutlichen JA der Abschaffung der Gebühr für die Trikot-Werbung sowie der Erhöhung des Schiedsrichter-Solls aber auch der Entschädigung für die Referees zugestimmt. Auch das Prozedere des Vereinswechsels der Unparteiischen wird durch einen neuen Paragraphen geregelt. Um einer Abwerbung neu ausgebildeter Schiedsrichter entgegenzuwirken, wurde eine Ausbildungsentschädigung in der Schiedsrichterordnung verankert. Bei den Themen Gebühren-Erhöhung und Geldstrafen waren Argumente gefragt, letztlich erhielten auch diese Anträge die Zustimmung der Delegierten. Die Einführung einer DFBnet-Gebühr jedoch konnte nicht durchgesetzt werden.    

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