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04.05.2018
Nach schlechtem letzten Drittel besseren Tabellenplatz verspielt

Dienstag, 8. 5.2018: Ein schlechtes letztes Drittel verhinderte einen guten Turnierabschluss, so das kurze Fazit nach dem Spiel gegen Schleswig-Holstein.
Brandenburg ging in der 16. Minute durch einen Treffer von Marek Mierzwa in Führung, die Vorarbeit leistete Franz Roggow. Zwei Minuten später die nächste Großchance: Bob Okezie-Andice geht allein auf den gegnerischen Torwart zu, scheitert aber am Pfosten. Während der Gegner lediglich einen Konter im 2. Drittel für sich verbuchen konnte, arbeitete sich die FLB-Elf drei Torchancen heraus - allein der Erfolg fehlte. Vom  Spiel eraus hat die MAnnschaft nichts zugelassen. Anpfiff zum letzten Drittel, das Trainerteam hatte noch einmal gewechselt und die auf dem Feld stehende Mannschaft musste in Minute 41 nach einem Rückpass den Ausgleich hinnehmen. Zwei Minuten später Eckball für Schleswig-Holstein: "Wir stehen fest, gehen nicht zum Ball", ärgert sich Jens Melzig über das 1:2. Ein Missverständnis zwischen Innenverteidiger und Torhüter bei einem langen Ball in der 50. Minute führte nicht nur zu deren Zusammenprall, sondern leider auch Tor 3. Auch Treffer Nummer 4 entstand durch einen individuellen Fehler des Innenverteidigers, der den Ball dem Gegner direkt auf den Fuß passte... "Das Mannschaftgefüge war nach dem Wechsel komplett durcheinander. Die Zusammenarbeit hat gefehlt, wohl auch durch den Blackout von 2 eingewechselten Spielern, die ihr Leistungsvermögen gar nicht abrufen konnten", kommentierte Trainer Jens Melzig nach dem Spiel. Am Ende steht Platz 13 zu Buche.

Montag, 7.5.2018: 15.00 Uhr Anpfiff der Partie gegen Südwest. In einem ausgeglichenen Spiel fehlte den Brandenburgern das nötige Glück. Im ersten Drittel fielen zwei Gegentore - der Treffer in der sechsten Minute entstand nach einem Fehler der beiden Innenverteidiger, mit einem Torschuss auf die kurze Ecke war der Gegner dank eines Torwartpatzers in der 15. Minute erfolgreich. Die eigene große Chance zwei Minuten zuvor konnte nicht verwandelt werden. Aber die Mannschaft wollte nicht aufgeben, wollte Tore machen, hat an sich geglaubt. Auch wenn das Schiedsrichter-Team die Neutralität vermissen ließ: "Ich habe es noch nie erlebt, dass eine Mannschaft so vorgeführt wurde. Wir wurden zweimal klar benachteiligt", ärgert  sich Verbandssportlehrer Jens Melzig. In beiden folgenden Dritteln spielte man sich deutlich mehr Chancen als der Gegner heraus, allein die Präzision im Abschluss hat gefehlt. Auch wenn es nicht mehr zum Ausgleich gereicht hat - das FLB-Team hat sich den Respekt der Gegner erspielt. Deren Trainer konnte die Entscheidungen des Referees übrigens auch nicht nachvollziehen.

Sonntag, 6.5.2018: Am spielfreien Tag stand für die Torhüter ein Spezialtraining auf dem Plan, der Rest der Mannschaft absolvierte eine lockere Trainingseinheit, Stabilisierungsübungen inklusive.

Spieltag 2, 5.5.2018: Gegen Baden, Anpfiff 16.30 Uhr. In der 19. Minute geriet Brandenburg nach einer kurz gespielten Ecke per Kopfball in den Rückstand. Baden hatte über die Partie verteilt mehr Spielanteile, spielte klar und versuchte einige Torschüsse. In der 59. Minute war dann der Brandenburger Merlin Röhl aus 25 Metern mit einem ordentlichen Hieb erfolgreich, den er flach im Tor platzierte. So gelang es, noch einen Punkt zu sichern. 

Beim DFB-Sichtungsturnier der U16-Landesauswahlmannschaften in Duisburg gelang der von Verbandssportlehrer Jens Melzig trainierten Mannschaft gegen Berlin ein optimaler Auftakt.

Auf ein erstes Drittel mit vielen Chancen folgte ein zweites, in dem diese dann auch verwandelt wurden. Den ersten Treffer erzielte Maximilian Beier nach einer Vorarbeit von Maximilian Herter in der 25. Minute. Justin Gröger erhöhte nach einem Eckball von Franz Roggow auf 2:0. Die Vorlage von Jeremy Postelt nutzte wiederum Maximilian Beier und netzte zum 3:0 ein. Für das 4:0 war Marvin Marquardt aufmerksam: Einen abgewehrten Torschuss verwandelte er im Nachschuss.

"Mit einem verdienten 4:0-Sieg belohnte sich die Mannschaft für eine konzentrierte Arbeit - sowohl defensiv als auch offensiv", lobt Verbandssportlehrer Jens Melzig.

 

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