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06.05.2015
FC Energie Cottbus qualifiziert sich für DFB-Pokal

Knapp 3.500 Zuschauer sahen am Abend des 6. Mai 2015 ein bis zum Abpfiff spannendes Finale um den Krombacher Pokal Brandenburg. Der FSV Union Fürstenwalde empfing dazu den Drittligisten FC Energie Cottbus im Friesenstadion der Spreestadt und spielte seinen Heimvorteil kurz nach dem Anpfiff aus: In der 7. Minute gingen die Gastgeber durch einen Treffer von Rifat Gelici bereits in Führung. Eine Minute später fiel der Ausgleich durch ein Eigentor. Mit einem Sonntagsschuss brachte Nikolas Ledgerwood den Favoriten in der 14. Minute in Führung, bevor Tim Kleindienst per Kopf in der 30. Minute auf 3:1 erhöhte. Mit diesem leistungsgerechten Ergebnis ging es in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel bemerkte Energie-Trainer Stefan Krämer weniger Engagement seiner Cottbuser. Mario Reichel , Trainer der Platzherren attestierte seinen Jungs „Einsatz bis zum Schluss“. Dieser zahlte sich in der ersten Minute der Nachspielzeit nach einem 11-Meter, verwandelt durch Roland Richter, aus. Alles schien noch möglich – davon waren die Fürstenwalder Fans überzeugt. Jedoch mit dem Abpfiff des Unparteiischen Frank Heinze stand der Landespokalsieger der Saison 2014/15 fest: Der FC Energie Cottbus hat sich mit diesem Sieg für die erste Runde des DFB-Pokals qualifiziert. Im anschließenden Pressegespräch lobte FLB-Präsident Siegfried Kirschen das attraktive Spiel und die faire Atmosphäre auf den Rängen. Darüber hinaus dankte er den vielen fleißigen Helfern des FSV Union Fürstenwalde für die hervorragende Vorbereitung.    

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