Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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19.12.2016
Mithilfe für Forschungsarbeit gesucht

Für eine Forschungsarbeit im Auftrag des Instituts für Kognitions- und Sportspielforschung der Deutschen Sporthochschule Köln  werden Fussballtrainer/innen gesucht, die an einer Befragung zu Intuition und Kreativität von Fussballspielern verschiedener Nationen teilnehmen.

Die Befragung findet ausschließlich online und selbstverständlich anonym statt.
Der Link zum Forschungsprojekt: https://www.soscisurvey.de/KUI/


Neben der Unterstützung der Forschungsarbeit im Fussball gibt es für die einzelnen Trainer/innen als zusätzlichen Anreiz die Möglichkeit auf den Gewinn eines Amazon-Gutschein im Wert von 100€.

18.10.2016
Erneut Fairplay-Titel für Peitz

Zum zweiten Mal in Folge hat sich die SG Eintracht Peitz den Titel des Fairplay-Siegers
gesichert. Für diese Leistung wurde die Mannschaft aus dem Fußballkreis Niederlausitz am Abend des 18. Oktober in Cottbus geehrt: Gemeinsam mit der Sparkasse Spree-Neiße zeichnete der FLB die fairste Mannschaft der zurückliegenden Saison aus.
Im verbandsinternen Fairplay-Wettbewerb hatte sich das Landesklasse-Team die von
der Sparkasse Spree-Neiße gestiftete Trophäe gesichert. Und das zu Recht: In der
Fairplay-Statistik musste die Mannschaft um Kapitän Martin Bähr lediglich 33 gelbe
Karten verbuchen, Punkte für andere Verwarnungen oder gar
Sportgerichtsverhandlungen wurden nicht erteilt.

Den Lohn dafür erhielt die Mannschaft aus den Händen von FLB-Präsident Siegfried Kirschen, der gemeinsam mit Ilona Fischer, Direktorin der Sparkasse Spree-Neiße, die Auszeichnung
vorgenommen hat. Die Spieler nahmen die großen Trophäe sowie ein prall gefülltes
Sparschwein in Empfang und konnten sich persönlich auch über eine Medaille sowie
ein Sachgeschenk freuen.

11.07.2016
Integrations- und Vielfaltpreis vergeben

Preisgelder in Höhe von insgesamt 7.000 Euro wurden  am Montag, 11. Juli 2016, an sechs Vereine des Landes Brandenburg vergeben. Sie wurden mit dem Integrations- und Vielfaltpreis für Toleranz und Miteinander ausgezeichnet, den der FLB und sein Partner, die AOK Nordost, bereits zum dritten Mal
ausgeschrieben hatten.

Der Spremberger SV 1862 und der SC Victoria 1914 Templin konnten wie der SV Grün-Weiß Großbeeren, der FSV Lok Eberswalde sowie der FC Borussia Brandenburg die Jury mit ihren Bewerbungen überzeugen und durften sich auf die Preisverleihung im Cottbuser Kontor 47 freuen. FLB-Präsident Siegfried Kirschen nahm diese gemeinsam mit Jennyfer Stabingis, Niederlassungsleiterin Spree-Neiße der AOK Nordost, vor.

Während sich die Vertreter des Spremberger SV 1862 über den Hauptgewinn über 2.000 Euro freuen konnten, erhielten die vier anderen Preisträger als Anerkennung für ihre Arbeit Schecks über 1.000 Euro. Mit einem Sonderpreis der AOK Nordost wurde das Projekt on the move zusätzlich ausgezeichnet.

23.05.2016
Vielfalt und Toleranz in der Praxis

Als Spargelkönigin Sarah Wladasch am 21. Mai 2016 zur Mittagszeit bei schönstem Frühlingswetter den Sportplatz in der Beelitzer Bergstraße betrat, durften sich die Anwesenden ausdrücklich an das leckere Gemüse erinnert fühlen, mit dem die Gemeinde südlich von Potsdam weithin Berühmtheit erlangt hat. Der eigentliche Anlass hatte indes schon am Vormittag begonnen und strahlte an diesem Tag ebenso weit ins Land hinaus: Mit dem AOK-Fußballtag für Vielfalt und Toleranz setzten die Landesregierung, der Landessportbund, der FLB und die AOK Nordost wiederum ein landesweiten Zeichen für grundlegende Werte im Fußball und in der gesamten Gesellschaft.
Schirmherr Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke ließ es sich nicht nehmen, persönlich den Anstoß für diesen alljährlichen Aktionstag auszuführen und noch einmal an die große Bedeutung der Integrationsarbeit im Sport zu appellieren. LSB-Präsident Wolfgang Neubert unterstrich, dass sich die Vereine ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellten. „Nirgendwo gelingt Integration so gut wie im Sport.“ Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost, versicherte, dass „die Sportkasse Nummer Eins in Deutschland“ auch in Zukunft die Arbeit der Sportverbände unterstützen werde. Eine Aussage, für die sich Geschäftsführer Michael Hillmann seitens des FLB bedankte: „Der Fußball ist eine starke gesellschaftliche Kraft, aber er braucht auch starke Partner.“

Was Vielfalt und Toleranz im Fußball ausmachen, konnten Teilnehmer und Gäste im Folgenden hautnah erleben. Bei der Kita-EM waren die kleinsten Kicker mit viel Eifer bei der Sache und spielten in den Trikots von Italien, Deutschland oder Frankreich um den Sieg. Inklusion im besten Sinne demonstrierten die Fußballer der Lebenshilfe Brandenburg, des Straßenfußballprojektes der Brandenburgischen Sportjugend und des Asylbewerberheimes Beelitz-Heilstätten bei ihrem Turnier. In das sportliche Programm integriert wurden auch die Punktspiele dieses Spieltages der Juniorinnen und Junioren der gastgebenden SG Blau-Weiß Beelitz 1912/90, die dank zahlreicher ehrenamtlicher Helfer gemeinsam mit der Kommune und den Kooperationspartnern alles hervorragend organisiert hatte.
Abgerundet wurde der Aktionstag von Informationsständen der AOK Nordost, der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg und des Arbeiter-Samariter-Bundes sowie mehreren abwechslungsreichen Interviews, die Moderatorin Cindy Schönknecht mit den Gästen dieses Tages führte. DFB-Integrationsbotschafter Jimmy Hartwig informierte über die Aktivitäten, die der Verband zur Unterstützung der Vereine unternimmt und berichtete über Erlebnisse aus seinen Besuchen im Land. Ex-FIFA-Schiedsrichter Babak Rafati ließ Einblicke in seinen Lebensweg zu, der ihn infolge einer schweren Depression zu einem Suizidversuch, schließlich aber in eine erfolgreiche Tätigkeit als Coach geführt hatte. Wie Sportler mental gestärkt werden können, war auch Gegenstand der Ausführungen der Psychologischen Beraterin Katja Seyffardt, die den FLB seit geraumer Zeit in diesem Metier begleitet. Was eine gute Integrationsarbeit in der Praxis bewirkt, skizzierte Wibke Meister, Spielerin des 1. FFC Turbine Potsdam 71, während Uwe Koch, Leiter Soziale Projekte der Brandenburgischen Sportjugend, die Förderprogramme des Landessportbundes vorstellte.

Neben der zentralen Veranstaltung in Beelitz waren auch alle anderen Vereine im Landesverband wieder aufgerufen worden, sich mit eigenen Aktionen am diesjährigen AOK-Fußballtag zu beteiligen und die gemeinsame Resolution zu verlesen. Zahlreiche Politiker unterstützten dieses Anliegen, indem sie den Vereinen einen Besuch abstatteten und die Spiele mit einem Ehrenanstoß eröffneten.

17.05.2016
Mit Babak Rafati und Jimmy Hartwig
AOK-Fußballtag für Vielfalt und Toleranz in Beelitz

Der FLB, die Landesregierung und der LSB Brandenburg veranstalten seit mehreren Jahren einen jährlichen landesweiten Fußballtag für Vielfalt und Toleranz. Seit drei Jahren wird dieser Aktionstag zugleich von der AOK Nordost unterstützt.

In diesem Jahr wird die zentrale Veranstaltung am 21. Mai 2016 in Beelitz stattfinden. Das Sportgelände an der Bergstraße  verwandelt sich in eine Bühne für buntes Treiben. Bereits um 10.00 Uhr wird hier der AOK-Fußballtag vom Schirmherren,  Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, eröffnet. Neben einem Straßenfußballturnier, einer Kita-EM sowie Punktspielen von Juniorinnen und Junioren des Vereins gibt es auch ein Turnier für Menschen mit Handicap. Informationsstände, Mitmachangebote für Kinder und ein Rahmenprogramm sorgen für die Unterhaltung der Gäste.

Als Interviewpartner haben sich unter anderem Ex-FIFA-Schiedsrichter Babak Rafati und DFB-Integrations-Botschafter Jimmy Hartwig angesagt. Auch die Spargelkönigin der Stadt Beelitz wird der Veranstaltung ihre Aufwartung machen. Der Nachmittag steht dann im Zeichen des großen Fußballs, schließlich geht es an diesem 21. Mai für die Frauen sowie die Männer um den DFB-Pokal.

Unabhängig von dieser zentralen Veranstaltung sind auch in diesem Jahr alle Vereine aufgerufen, sich am Aktionstag durch das Verlesen der Resolution und auch mit eigenen Aktivitäten zu beteiligen, um zu zeigen: Fußballer sind Botschafter für ein buntes, lebendiges Brandenburg, für Respekt, Fairplay und Zusammenhalt.

Alles auf einen Blick - Informieren Sie sich im Flyer!

15.05.2016
Abstieg des FC Energie Cottbus aus der 3. Liga

Der Abstieg des FC Energie Cottbus ist das bitterste Ereignis im Leistungssport in meiner 26-jährigen Amtszeit als Präsident. Neben dem Saarland sind wir nun der einzige Landesverband, der nicht in der 1. bis 3. Liga vertreten ist. Innerhalb des NOFV sind wir damit der schlechteste Verband, nachdem wir vor Jahren noch führend waren.

Bei objektiver Betrachtung über die gesamte Saison ist der Abstieg allerdings folgerichtig. Ich gehe davon aus, dass die Verantwortlichen die Situation sachlich analysieren und daraus die richtigen Schlussfolgerungen ziehen werden. Die Vorbereitungen auf die neue Saison dürfen nicht erst übermorgen, sondern müssen schon morgen beginnen mit dem klaren Ziel des sofortigen Wiederaufstiegs. Wenn alle Beteiligten sich ohne Abstriche dafür engagieren, sollte dies auch realistisch sein.

Ein gutes Beispiel, dass es gelingen kann, ist der FC Erzgebirge Aue. Die Mannschaft war im letzten Jahr aus der 2. Bundesliga abgestiegen, viele Spieler verließen den Verein, aber mit einer bemerkenswerten Kraft und Einstellung schaffte man es, sofort wieder aufzusteigen.

Innerhalb unseres Verbandes hat sich der SV Babelsberg 03 jahrelang gewünscht, mit dem FC Energie Cottbus einmal in einer Liga auf Augenhöhe zu spielen. Ich hätte nichts dagegen, wenn sich dadurch jetzt beide Mannschaften gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen.

Siegfried Kirschen,
Präsident des Fußballlandesverbandes Brandenburg

31.03.2016
Mit Übersicht

Wo ist denn bloß der Sportplatz der Sportfreunde Kein Ort? Die Sucherei hat jetzt Ende!

Nach intensiver Arbeit über mehrere Monate ist die interaktive Karte des Fußball-Landesverbandes Brandenburg nun fertig und von jedermann nutzbar. Eine erste Übersicht bietet zunächst die Kreiskarte in der Rubrik "Der FLB/Kreise". Wer dann den gewünschten Verein auswählt, erhält per Klick den richtigen Kartenausschnitt, mit dem er sich im Ort und der Umgebung orientieren kann. Das Ganze funktioniert am heimischen PC oder Laptop bestens und genau so gut mit dem Smartphone unterwegs.
Damit Sie jeden Sportplatz und auch das Vereinsheim gut finden!

Eine Bitte haben wir: Falls Sie Ihren Verein allerdings nicht an der richtigen Stelle finden sollten, lassen Sie uns das in einer kurzen E-Mail wissen - wir sorgen für Abhilfe.

18.03.2016
Zusätzliche Millionen für Brandenburgs Sportstätten

Die Sportstättensituation in Brandenburg wird sich in den kommenden Jahren weiter verbessern. Mit zusätzlichen 15 Millionen Euro unterstützt das Land Brandenburg bis 2019 den Bau sowie die Sanierung von vereinseigenen oder von Vereinen gepachteten Sportanlagen. Die Förderung richtet sich an Vereine aus dem städtischen und berlinnahen Raum und ist Teil des Kommunalen Investitionsprogramms (KIP).

Land und LSB wollen mit dem KIP den Kapazitätsengpässen in dicht besiedelten Gebieten wie dem Berliner Umland oder den Städten des Landes begegnen. Jährlich stehen dazu etwa 3,75 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Antragsbewilligung und die Weitergabe der Fördermittel erfolgt bei vereinseigener Trägerschaft durch den LSB. Vereine müssen ihre Voranträge zunächst an den zuständigen Kreis- oder Stadtsportbund richten. Dieser erstellt anschließend eine Prioritätenliste, aus der der LSB die Förderprojekte auswählt.

Die ausführliche Verfahrensregelung, die Fördergebietskulisse sowie alle notwendigen Formulare sind im Internet unter www.lsb-brandenburg.de verfügbar.

23.02.2016
Kristall-Fußball für Ekkehard Zeidler

Am Abend des 23. Februar 2016 wurde der Cottbuser Ekkehard Zeidler mit der höchsten Auszeichnung des FLB - dem Kristallfußball - geehrt. FLB-Präsident Siegfried Kirschen würdigte in seiner Laudatio das uneigennützige Engagement des Ehrenamtlers von der Basis.

Von der Pike auf ist Ekkehard Zeidler dem Fußball verbunden. Erst als Aktiver bei Vorwärts und Energie Cottbus, und dann später mehr und mehr als Wissensvermittler, Trainer und Vorbild. Auf Stationen im Männerbereich folgte die Nachwuchsförderung. Ekkehard Zeidler war einer der Ersten, die 1999 im FLB ihre Arbeit als DFB-Stützpunkttrainer aufnahmen. Viele Talente haben auch dank seines Blickes den Weg an die Lausitzer Sportschule gefunden. Noch heute ist der 77-jährige A-Lizenz-Inhaber am DFB-Stützpunkt in Lübbenau aktiv.

Neben dem Nachwuchs und dessen Förderung gilt seine Aufmerksamkeit außerdem der Traineraus-und Fortbildung – egal ob auf Landesebene oder innerhalb der Fußballkreise Niederlausitz und Südbrandenburg.

Ekkehard Zeidler freute sich sehr, dass viele seiner Weggefährten - ehemalige Fußballkameraden, Spieler und Trainerkollegen aus früheren und heutigen Zeiten - der Einladung in die Lausitzer Sportschule gefolgt waren.

10.02.2016
ARD überträgt Landespokalendspiele in großer Live-Konferenz

Der DFB und seine 21 Landesverbände schreiben gemeinsam mit der ARD Geschichte: In der laufenden Saison werden die Endspiele der Landespokale erstmals am selben Tag ausgetragen und in einer deutschlandweiten Konferenz live im Ersten gezeigt. Terminiert ist der Finaltag der Amateure auf den 28. Mai 2016. Sämtliche Partien werden darüber hinaus einzeln in voller Länge per Live-Stream auf sportschau.de zu sehen sein.

„Dieses tolle Projekt, das von den Landesverbänden in enger Zusammenarbeit vorangetrieben wurde, unterstreicht den hohen Stellenwert des Amateurfußballs und ist eine verdiente Wertschätzung für die großartige Arbeit, die an der Basis geleistet wird“, sagt der 1. DFB-Vizepräsident Amateure, Dr. Rainer Koch: „Die Tätigkeit der zahlreichen Ehrenamtlichen ist nicht hoch genug einzuschätzen. Wir freuen uns, dass ihre Arbeit mit diesem besonderen Tag bundesweite Aufmerksamkeit erhält.“  

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: „Der Faszination DFB-Pokal kann sich keiner entziehen. Auch die Pokalwettbewerbe der Landesverbände werden immer interessanter. Im bundesweit einheitlichen Finaltag der Amateure findet diese Entwicklung nun ihren vorläufigen Höhepunkt.“
 
Siegfried Kirschen, Präsident des Fußball-Landesverbandes Brandenburg, begrüßt den zentralen Pokalendspieltag: „Ich freue mich sehr, dass die Initiative der Landesverbände dazu geführt hat, dieses Vorhaben gemeinsam umzusetzen und die ARD für die Live-Übertragung im Ersten und im Internet zu gewinnen. Ich bin sicher, wir werden in diesem Jahr einen erfolgreichen Auftakt dieses Projektes erleben und es in den nächsten Jahren mit Unterstützung weiterer Partner aus der Wirtschaft kontinuierlich weiterentwickeln.“

Auch WDR-Sportchef Steffen Simon, dessen Sender die federführende Koordination auf Seiten des Fernsehens übernimmt, äußert seine Vorfreude: „Das wird die größte Amateurfußball-Konferenz aller Zeiten. Maximal 21 Endspiele voller Emotionen und mit nur einem Ziel: Einzug in den DFB-Pokal, verbunden mit der Hoffnung auf das große Los.“ Alle Landespokalsieger qualifizieren sich für die erste Hauptrunde im DFB-Pokal 2016/2017 und bekommen dort einen Gegner aus der Bundesliga oder 2. Bundesliga zugelost. Dies garantieren die Ziehungsregularien.
 
Das Brandenburger Finale wird vom Rundfunk Berlin-Brandenburg produziert. Der Abteilungsleiter Sport im rbb, Dirk H. Walsdorff, ist von der Idee des Finaltags der Amateure begeistert: „Wir freuen uns, den kleinen Fußball auf die ganz große Bühne zu bringen. Schon mit der Liveübertragung des Viertelfinals von Luckenwalde gegen Cottbus haben wir im rbb Fernsehen in dieser Saison beste Erfahrungen gemacht."

Geplant ist, dass die Landespokalendspiele am 28. Mai in zwei bis drei zeitlich versetzten Konferenzen übertragen werden. Als Anstoßzeiten sind 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr im Gespräch. „Im optimalen Fall haben wir drei Zeitfenster mit jeweils sieben Spielen. Wir müssen abwarten, wie viele Finals tatsächlich am 28. Mai stattfinden können“, sagt Koch. Denn: In einigen Landesverbänden ist eine Kollision mit den Entscheidungen im Ligabetrieb möglich. So sind für 25. und 29. Mai die Aufstiegsspiele zur 3. Liga fest terminiert.

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