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Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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11.10.2019
Das DFB-Sichtungsturnier der U18-Männer

Seit Freitag, 11. Oktober, befindet sich die männliche U18-Auswahl des Landesverbandes beim DFB-Sichtungsturnier im nationalen Wettstreit. Nach der offiziellen Turniereröffnung am Abend des Anreisetages stieg die von Verbandssportlehrer Jens Melzig trainierte Mannschaft heute Nachmittag in das Turnier ein.

Die Elf begann das 1. Spiel gegen Bayern verheißungsvoll: In der 13. Minute ging Brandenburg in Führung. Robin Spreitzer am 2. Pfosten ist frei, er legt den Ball nach einer Flanke von Moritz Reimann ein. Doch bereits in der 15. Minute fällt der Ausgleich - Bayern gelingt es, sich rechts durchzusetzen, kann einen Querpass spielen. "Wir sind im 5-Meter-Raum nicht dran an den Männern...", schildert Jens Melzig die Situation. Vier Minuten später geht der Kontrahent in Führung. Das 1:2 in der 19. Minute entstand nach einer Eingabe von der linken Seite, der "2. Pfosten war nicht am Mann". Das 1:3 fiel nach der Drittelpause in der 22. Minute, der Gegner kam wieder über die linke Seite... fehlende Kommunikation unter den  Brandenburger Jungs war hier das Manko und führte zum Gegentreffer. Ein Torschuss nach Eingabe von der linken Seite prallt in der 33. Minute ab, "wir gehen jedoch nicht nach, der Gegner jedoch netzt ein, während wir nur zuschauen...", berichtet der Trainer, der zu diesem Zeitpunkt die Frische seiner Mannschaft vermisste.

Aufgegeben haben sich seine Schützlinge jedoch nicht:  Nach einem guten Spielaufbau über das Zentrum gelang in der 50. Minute das 2:4. Jeremy Postel spielt den Ball tief zu Pilger und der setzt sich im Eins-gegen-Eins gegen den Torwart durch. Auch im letzten Drittel  hat das FLB-Team nicht aufgegeben, war gut im Spiel und erspielte sich auch einige Tormöglichkeiten.

2. Spieltag: Die Partie gegen Mittelrhein ging leider mit 0:1 verloren. Ein seitlicher Freistoß in der 51. Minute war der Ausgangspunkt für den Treffer des Gegenspielers, der sich am langen Pfosten im Rücken des FLB freilaufen und den Ball einschieben konnte. Mit der Leistung der Mannschaft an sich war Trainer Jens Melzig zufrieden: "Wir haben besser gespielt als am ersten Tag, die Räume waren bedeutend enger, haben nichts zugelassen." Das Spiel an sich charakterisierte er als ein flottes Spiel zwischen den Sechzehnern.

Am  spielfreien Sonntag ist am Vormittag ein DFB-Torwarttraining anberaumt, zuvor startete Brandenburgs Elf mit einem lockeren Lauf in den Tag. Am Nachmittag ist der Besuch eines Bundesligaspiels geplant: Duisburgs Frauen empfangen die Mannschaft aus Leverkusen.

3. Spieltag: Gegen Thüringen gelang leider nur ein 2:2-Unentschieden. Im ersten Drittel fand die FLB-Elf nicht ins Spiel, das Trainerteam erlebte eine handlungsarme Mannschaft ohne viel Leidenschaft. Bereits in der 5. Minute fiel der erste Gegentreffer, sechs Minuten später der zweite. Die Ansprache in der Drittelpause zeigte ihre Wirkung - die beiden folgenden Drittel war die Elf wachgerüttelt, hat den Kampf angenommen und Einsatz und Leidenschaft gezeigt. Der Anschlustreffer fiel in der 22. Minute. Moritz Reimann konnte sich gut durchsetzen , legte den Ball quer und Cedric Krüger schob den Ball ins leere Tor. Das 2:2 in der 54. Minute entstand wiederum nach einem guten Zuspiel von Moritz Reimann auf Luis Ortner.

An Spieltag 4 trifft Brandenburg auf die Auswahl Württembergs, der Tabellenplatz bis dahin war zufriedenstellend. Jedoch mit dem Anpfiff Punkt 9.15 Uhr setzte sich die Mannschaftsleistung vorm Vortag nicht fort. In der 16. Minute der erste Gegentreffer nach einem Torwartfehler. Mit Beginn des zweiten Drittels, in der 23. Minute, gelang der Anschlusstreffer. Moritz Reiman bekommt den Ball zugespielt, legt ihn quer auf Luis Ortner und der schiebt ein. Postwendend fällt jedoch in Minute 24 der Führungstreffer für den Kontrahenten, Ursache war Unordnung in der Abwehr. Danach eine Torchance für den FLB...  In der 30. Minute fällt nach einer Ecke ein Eigentor. Auf den 4:1-Endstand wurde per Elfmeter erhöht. Die Mannschaft schien sich im Spielverlauf aufgegeben zu haben, ließ Leidenschaft und Herzblut sowie alle anderen wichtigen Tugenden vermissen. Schade, dass es der Elf nicht gelang, ihr spielerisches Vermögen abzurufen und sich dadurch in den Fokus der DFB-Sichter zu spielen. Am Ende des Turnier blieb der vorletzte Platz. Turniersieger wurde ds U19-Perspektivteam des DFB vor Niedersahsen und Südbaden.

Kader und aktuelle Tabelle finden Sie im Bereich der Talente, bitte wählen Sie den Jahrgang 2002.

24.09.2019
Gut gestartet: Fair-Play-Tage im Havelland

Der Nachwuchs hat Spaß auf dem Fußballplatz, am Spielfeldrand aber schießen überehrgeizige Erwachsene - die Eltern - über das Ziel hinaus. Ihr Verhalten lässt zu wünschen übrig. Dabei sollten sie doch eigentlich Vorbild sein...

"Fair bleiben, liebe Eltern!" - diese Botschaft soll während der Fair-Play-Tage im September und Oktober nach außen gesendet werden. Vor dem Spiel überreichen junge Fußballer - von den Bambinis über die F-bis hin zu den E-Junioren - den eigenen Eltern beziehungsweise Großeltern, Verwandten oder Bekannten die grüne Fair-Play-Karte.

Fünf Tipps für faires Verhalten für Eltern oder andere Erwachsene am Spielfeldrand sind auf der Rückseite der „grünen Karte“ niedergeschrieben, mahnen zur Besonnenheit und regen vielleicht ein wenig zum Nachdenken über das eigene Verhalten an. Denn: Es ist nur ein Spiel, die Protagonisten sind Kinder und es geht ganz und gar nicht um die Weltmeisterschaft.

Das Havelland hatte beim Spiel der E-Junioren E3 Potsdamer Kickers - SG Bornim 3 den Auftakt gemacht. Sehen Sie dazu auch die Fotos in unserer kleinen Galerie!

Und es geht weiter: In der Uckermark werden am kommenden Wochenende, 28./29. September, die F-Juniorenturniere für diese Aktion genutzt und in Südbrandenburg kommen die Karten erstmals am 28. September beim Funino-Turnier in Elsterwerda zum Einsatz.

Lesen Sie mehr zu dieser Aktion:

13.09.2019
Netzwerktreffen "Junges Ehrenamt"

Auch die Vereinsarbeit ist im Wandel der Zeit: Während langjährig Engagierte ihre Ämter und Funktionen so langsam niederlegen, wird das Wort „Mangel“ immer öfter in den Mund genommen. Denn es finden sich immer weniger Menschen, die im Sinne der Sportfamilie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Wie also müsste ein Verband der Zukunft aussehen, dass sich darin seine Vereine und seine Mitglieder wohlfühlen? Und wie kann man junge Menschen dafür begeistern?
Diese und viele andere Fragen stellten sich die Teilnehmer des Netzwerktreffens „Junges Ehrenamt“, zu dem der FLB vom 19. bis 21. Juli in das Sport- und Bildungszentrum nach Lindow eingeladen hatte. FLB-Mitarbeiterin Katharina Brendel hatte für das Wochenende ein kompaktes und interessantes Programmpaket geschnürt, so dass keine Langeweile aufkommen sollte. Gleich am Anreisetag wurde das Thema Ehrenamt mit all seinen Facetten beleuchtet. FLB-Ehrenamtsbeauftragter Dieter Dünnbier berichtete aus seiner Arbeit und stellte den acht jungen Leuten die vielfältigen Vereinsaufgaben vor. Die anderen Themenbereiche zu Motiven für das Ehrenamt, Werten und Vorbildern sowie dem Verband der Zukunft passten an den folgenden Tagen gut dazu. Hintergrund-Informationen lieferten FLB-Jugendbildungsbeauftragter Michael Flottron sowie Sebastian König, Leiter des Nachwuchsleistungszentrum des FC Energie Cottbus.
Für einen Ausgleich sorgte der gesunde Mix aus Theorie und Praxis. In der Einladung hieß es „Sportsachen nicht vergessen“ – zu Recht. Denn der Sonnabend begann so, wie der Freitag aufgehört hatte – mit einer Praxiseinheit. Während am ersten Tag Futsal-Auswahltrainer Hans-Jürgen Huth die Jugendlichen begeisterte, war es am Tag darauf Sebastian König, der ihnen einiges abverlangte. Bowling am Abend und Blackroll am Sonntag-Morgen komplettierten das sportliche Programm. „Obwohl nur acht Teilnehmer das Angebot nutzten, war das Wochenende für die Teilnehmerinnen des Leadership Programmes, Fußballhelden und Fußballheldinnen sowie einen Führungsspieler ein voller Erfolg. Denn jeder Teilnehmer konnte sich mit seinen Erfahrungen einbringen und hat Wertvolles zum Gelingen des Wochenendes beigetragen“, schätzte Katharina Brendel ein. Ein besonderer Dank gilt den Referenten, die mit interessanten Themen für offene Diskussionen sorgten.

23.09.2019
Jetzt bewerben für die Fußball-Ferien-Freizeiten 2020

Tolle Unterkunft, prominente Gäste und ein abwechslungsreiches Programm - auch im kommenden Jahr besteht für 75 Fußballvereine die Chance, bei den Fußball-Ferien-Freizeiten der DFB-Stiftung Egidius Braun dabei zu sein. Die Freizeiten finden in den Sommermonaten an sechs Sportschulen der DFB-Landesverbände statt.

Die Stiftung trägt sämtliche Kosten. Vom 9. Juli bis 1. September 2020 werden 75 Vereinsgruppen aus ganz Deutschland zu den Fußball-Ferien-Freizeiten in Bad Malente, Edenkoben, Grünberg, Hennef, Leipzig und Schöneck (Karlsruhe) eingeladen.

Interessierte Klubs können sich ab sofort bis einschließlich zum 4. Oktober 2019 bewerben.

Eine Vereinsgruppe besteht aus zwölf Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren (Jahrgänge 2005, 2006, 2007) und bis zu zwei Betreuenden. Die jahrgangsübergreifende Zusammenstellung ist möglich. Selbstverständlich können auch Jungs und Mädchen in einem Team gemeinsam mit dabei sein. Die einwöchigen Fußball-Ferien-Freizeiten werden durch die DFB-Stiftung Egidius Braun organisiert und durch qualifizierte Mitarbeitende umgesetzt.

„Die Einladung ist Dank und Anerkennung für herausragendes ehrenamtliches Engagement in den Klubs“, sagt DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg, der geschäftsführende Vorsitzende der DFB-Stiftung Egidius Braun. „In unseren Freizeiten geht es nicht nur darum, aktiv Fußball zu spielen, sondern wir wollen die Jugendlichen auch für ehrenamtliche Tätigkeiten im Verband oder in ihrem Verein begeistern“, so Gehlenborg weiter. Mit dem abwechslungsreichen Programm werden die Teamfähigkeit und die direkte Kommunikation zwischen den teilnehmenden Jugendlichen gefördert.

Zu den Programmpunkten zählen unter anderem erlebnispädagogische Einheiten, Klettern, Rafting, Besuche bei Profiklubs und Gespräche mit prominenten Gästen. Fußball gespielt wird selbstverständlich auch. Es finden Mini-Turniere statt, es gibt Einblicke in besondere Fußballfacetten, Termine mit dem DFB-Mobil und die Abnahme des DFB-Fußballabzeichens.

Hier geht es zum Bewerbungsformular:

09.09.2019
Ihr leistet bemerkenswerte Arbeit!

Einen ganz besonderen Tag erlebten drei Brandenburger Ehrenamtliche am 6. September. Das war nicht nur der Tag, an dem die Nationalmannschaft in Hamburg gegen die Niederlande auflaufen sollte, sondern der Tag, an dem Peter Friedling (Havelland), Alexander Rosin (Niederlausitz) und Daniel Ruff (Uckermark) in den DFB-Club 100 augenommen wurden. Zur feierlichen Auszeichnung hatte der DFB auch nach Hamburg eingeladen.

Alle drei Brandenburger Club 100-Mitglieder und deren Begleitpersonen erlebten Fußball einmal anders als sonst. Internationaler Fußball und eine perfekte Organisation vor Ort – das war schon was. Für Daniel Ruff, der stellvertretend für seinen Vater in Hamburg weilte, war es eine „sehr gelungene Veranstaltung“. Nicht zuletzt weil es ihm und auch Peter Friedling gelang es, eines der wenigen, aber heiß begehrten Fotos mit Uwe Seeler und dem ehemaligen niederländischen Nationalspieler  Rafael van der Vaart zu „schießen“ – zusätzlich bestimmt eine schöne Erinnerung.
Das abwechslungsreiche Programm umfasste interessante Gesprächsrunden rund um das Thema Fußball im Allgemeinen und das Ehrenamt im Speziellen. Abgerundet wurde der Tag durch ein exklusives Ehrungsessen, den gemeinsamen Länderspielbesuch sowie abschließenden Mitternachtssnack. In Erinnerung bleibt auch der Fototermin für ein Gruppenbild der Preisträger mit DFB-Funktionären und FLB-Präsident Jens Kaden, der sich diesen Augenblick auch nicht entgehen lassen wollte.

Das Fazit vom Landesehrenamtsbeauftragten Dieter Dünnbier war Rückblick und Ausblick zugleich: „Ohne Euch geht nichts, im kleinen wie im großen Verein, egal wo auch immer. Die Ehrenamtlichen an der Basis des Fußballs leisten eine bemerkenswerte Arbeit.“

09.09.2019
Titel für Frankfurt und Wacker Ströbitz

Die besten Fußball-Senioren haben ihre Wettbewerbe um die Landesmeisterschaft beziehungsweise die Bestenermittlung absolviert. Während sich am Sonnabend, 7. September,  sechs Ü50-Mannschaften in Rehfelde gegenüber standen, hatten für den darauffolgenden Sonntag sogar neun Ü35-Teams ihre Teilnahme an der Landesmeisterschaft in Rehfelde zugesagt.

Zwei Unentschieden und drei Siege genügten den Ü50-Oderstädtern zum Sieg bei der Landesbestenermittlung vor dem RSV Waltersdorf 1919 und der Mannschaft des FC Energie Cottbus. In den Einzelwertungen hatten ihre Nase vorn: Sven Theiß (Frankfurt)
wurde bester Spieler, bester Torschütze ist Dirk Hergoß (Frankfurt), als bester Torwart wurde Wilfried Grötchen (Wittmannsdorf) ausgezeichnet.

Ein Tag später, am 8. September, bestritten die Ü35-Mannschaften ihren Titelkampf. Hier waren zwei Mannschaften mit einer "Wildcard" startberechtigt. Eine gute Entscheidung der spielleitenden Stelle, denn die Männer aus der Niederlausitz vom SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz überzeugten mit Platz 2 in der Vorrunde und in den Platzierungsspielen später mit 2 Siegen, was den Titelgewinn bedeutete. Auch die Fußballer des FV Preussen Eberswalde waren mit einer Wild Card ausgestattet... sie kamen nach Abpfiff des Turniers auf Platz 3 ein, die Mannschaft des 1. FC Frankfurt (Oder) belohnte sich mit Silber.
Auch hier wurden Spieler für ihre Einzelleistungen geehrt: Torsten Maerz (Eberswalde) als bester bester Torschütze, Frank Ruprich (Siethen) als bester Spieler und André Thoms (Cottbus) als bester Torwart.

Alle Begegnungen, alle Ergebnisse in den beigefügten Spielplänen.

Ein Dankeschön gilt allen rührigen Helfern der SG Grün-Weiß Rehfelde um Fritz Weinmar.

Für viele Impressionen beider Turniertage klicken Sie sich bitte durch die Foto-Galerie!

Spielplan Ü50

Spielplan Ü35

06.09.2019
Es geht um den Länderpokal

U18-Mannschaften der Landesverbände des NOFV stehen vom 6. bis 8. September im Wettstreit um den Länderpokal. Brandenburgs Auswahl betreitet am Freitag ihr erstes Spiel gegen Sachsen-Anhalt, Anpfiff war 10 Uhr.  Die Spielzeit beträgt 2 mal 30 Minuten.

Trainer Jens Melzig war nach dem Kurz-Lehrgang zufrieden, denn die Trainingsanforderungen wurden gut umgesetzt.

Der Turnierauftakt jedoch entsprach nicht den Erwartungen ... Sachsen-Anhalt begann schnell, setzte Brandenburg gleich unter Druck, so dass die Mannschaft nicht ins Spiel gefunden hat.

In der 24. Minute war dann ein Felhlpass des brandenburgischen Angreifers der Ursprung für den Führungstreffer des Kontrahenten, denn auf den Fehlpass folgte ein Rückpass in Höhe des Elfmeterpunktes, der Gegner nutzt den Ball und die freie Fläche für den Führungstreffer.
Mit einem Ballverlust des Innenverteidigers, einem Querpass vor dem Tor kann Sachsen-Anhalt mit dem Halbzeitpfiff auf 0:2 erhöhen. 

In der zweiten Spielhälfte erarbeiten sich die Jungs deutlich mehr Chancen. Gleich in der 32. Minute entstand im Sechzehner eine 1:1-Situation, der Torhüter hält und lenkt den Ball zur Ecke.
5 Minuten später ein Kopfball nach einer Ecke, aber auch der geht direkt auf den Torhüter, der den Ball dann auch hält.
Auch Sachsen-Anhalt ist mit einem Pfostenschuss noch am Drücker, jedoch nicht erfolgreich. Die nächsten Chancen für den FLB folgten in der 52. und 53. Minute, allerdings wurden die Chancen nicht verwertet. 

Das Fazit des Trainers ist ernüchternd: "Die Abstände waren zu groß, wir haben einfache technische Fehler gemacht... durch mehr Konzentration lässt sich dies vermeiden."

Der Gegner am 2. Turniertag hieß Berlin. Möglichkeiten in dem "normalen Spiel" entwickelten sich auf beiden Seiten. Allerdings nutzte Berlin in der 20. Minute eine schlechte Ballannahme, aus der ein Konter entstand. Darauf folgte ein Querpass, der Kontrahent musste nur noch verwandeln, was er auch tat. Eine Ergebniskorrektur war leider auch in der 2. Spielhälfte nicht möglich. Am Sonntag trifft Brandenburg auf Sachsen.

Spieltag 3: Aber auch dieses Spiel konnte Brandenburg nicht für sich entscheiden, vielmehr verabschiedet sich die Mannschaft mit einer 0:5-Niederlage aus dem Wettbewerb. Individuelle Fehler, mangelhafte Absprachen zwischen Torhüter und Verteidiger ... der 0:1-Rückstand konnte mit der zweiten Halbzeit nicht mehr ausgeglichen werden, vielmehr konnte Sachsen ungehindert agieren. Das Trainerteam erlebte eine Elf ohne Leben, ohne Kampfgeist. Mit 0 Punkten und 0 Toren blieb am Ende der letzte Platz. Turniersieger ist Sachsen-Anhalt, Berlin belegte den zweiten Platz vor Thüringen.

Fotos wurden aktualisiert.
Die ersten sechs Bilder in der Galerie sind vor dem Wettkampf im Kurz-Lehrgang entstanden.

Den Kader finden Sie wie immer per Klick im Bereich Landesauswahlteams - wählen Sie hierfür den Jahrgang 2002.

Tabelle:

04.09.2019
Fair bleiben, liebe Eltern

Aus Spaß am Sport beginnen die meisten Kinder mit dem Fußballspielen. Ganz selbstverständlich sind am Spielfeldrand die Eltern mit dabei. Schließlich wollen sie an der Entwicklung ihrer Knirpse teilhaben. Das ist schön und auch gewollt und motiviert die Kinder. Manchmal jedoch schießen überehrgeizige Erwachsene über das Ziel hinaus und ihr Verhalten lässt zu wünschen übrig. Dabei sollten sie doch eigentlich Vorbild sein...

Wer könnte also ein besserer Überbringer der Botschaft „Fair bleiben, liebe Eltern“ sein, als die Kinder selbst? Deshalb ruft der DFB gemeinsam mit seinen Landesverbänden alle Bambini, F- und E-Junior(inn)en auf, sich an der Aktion zu beteiligen.

"Fair bleiben, liebe Eltern!" - diese Botschaft soll während der Fair-Play-Tage im September und Oktober nach außen gesendet werden. Vor dem Spiel überreichen die jungen Fußballer die grüne Fair-Play-Karte den eigenen Eltern beziehungsweise Großeltern, Verwandten oder Bekannten.

Fünf Tipps für faires Verhalten für Eltern oder andere Erwachsene am Spielfeldrand sind auf der Rückseite der „grünen Karte“ niedergeschrieben, mahnen zur Besonnenheit und regen vielleicht ein wenig zum Nachdenken über das eigene Verhalten an. Denn: Es ist nur ein Spiel, die Protagonisten sind Kinder und es geht ganz und gar nicht um die Weltmeisterschaft.


Die fünf Spielregeln sind einfach:
1. Danken statt zanken
Zeige Respekt gegenüber allen Beteiligten.
2. Vergnügen statt rügen
Stelle den Spaß in den Vordergrund.
3. Loben statt toben
Ermutige durch positive Rückmeldungen.
4. Erlebnis statt Ergebnis
Lass das sportliche Resulat nicht über allem stehen.
5. Vorbild statt fuchsteufelswild
Sei dir deiner Vorbildfunktion bewusst.

02.09.2019
Landestrainer auf Talentsuche

Auf Empfehlung der Brandenburger DFB-Stützpunkt-Trainer folgten 29 Spielerinnen der Jahrgänge 2009 bis 2010 einer  Einladung der FLB-Verbandstrainerinnen Tina Kopplin sowie Sabine Seidel am 25. August 2019 zum Talenttag nach Potsdam. Elf Spielerinnen werden zudem am 22. September an einer Nachsichtung in Lindow teilnehmen.
Mit den ersten gesichteten Spielerinnen des Talenttages sowie den U12-Auswahlspielerinnen führt der FLB vom 20. bis 22. Septermber 2019 in der Sportschule Lindow ein Sichtungscamp durch. In Auswertung der Sichtungsmaßnahmen gilt es für Verbandstrainerin Sabine Seidel, eine neue U12-Landesauswahl zu formieren.
Zudem wollen sich Brandenburger Talente für die Einschulung in die 7. Klasse für die Eliteschule des Sports „Friedrich-Ludwig-Jahn“ in Potsdam empfehlen.

Eine Vorsichtung für die Einschulung in die Eliteschule des Sports findet übrigens am 20. Oktober 2019 in Potsdam statt. Interessenten können sich gern für die Sichtung bewerben. Senden Sie dafür bitte das beigefügte Anforderungsprofil zurück.
Für Rückfragen steht auch Landestrainerin Sabine Seidel unter 0173 40 65 116 zur Verfügung.

30.08.2019
Sportstätten: Nicht nur Förderquote erhöht

Wie der DOSB mitteilte, gibt es der sogenannten „Kommunalrichtlinie“ des Bundesumweltministeriums eine Überarbeitung, die in zwei Punkten auch für Sportstätten relevant ist:

1) Antragsteller aus Braunkohlerevieren erhalten künftig eine um bis zu 15 Prozentpunkte erhöhte Förderquote, dies gilt auch für Sportvereine und Sportstätten. Ein Eigenanteil von 10 bzw. 15 % muss jedoch nach wie vor erbracht werden. Eine Übersicht über die entsprechenden Regionen erhalten Sie hier: https://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie  
 
2) Bislang durften Zuschläge im Rahmen von Auftragsvergaben erst mit Beginn des Bewilligungszeitraumes erteilt werden. Nun kann ein Zuschlag bereits bei Erhalt des Zuwendungsbescheides erteilt werden, um Maßnahmen schneller umsetzen zu können. Dabei gilt jedoch nach wie vor, dass Leistungen erst innerhalb des festgelegten Bewilligungszeitraums erbracht werden dürfen.

Das aktualisierte DOSB-Informationsblatt zu Ihrer Information:

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