Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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21.01.2010
Termine Staffeltagungen der Frauen und Juniorinnen

Auch im Winter treffen sich die Verantwortlichen der Frauenmannschaften und Juniorinnenteams auf den Staffeltagungen in Potsdam. Bitte beachten Sie, dass die Landesliga-Teams getrennte Tagungen haben!
Hier die konkreten Termine:
Brandenburgliga der Frauen: 13. Februar 2010, 10:00 Uhr, Potsdam/Waldstadt;
Landesliga Nord Frauen: 20. Februar 2010, 10:00 Uhr, Potsdam/Waldstadt;
Landesliga Süd Frauen: 27. Februar 2010, Potsdam/Waldstadt;
Juniorinnen: 17. April 2010, Potsdam/Waldstadt.

18.01.2010
Jubel in Wriezen und Teltow
Erfolgreiche Hallenlandesmeisterschaften der Jüngsten

Am Samstag wurden in Hennigsdorf die besten Hallenteams der E- sowie F-Juniorinnen des Jahres 2010 ermittelt.
Im Modus „Jeder gegen Jeden“ kämpften die fünf F-Juniorinnen-Teams um Medaillen. Mit acht Punkten setzte sich TKC Wriezen vor dem MSV 1919 Neuruppin (6 Punkte) sowie KSC Neutrebbin (5 Punkte) durch.
Spannender hätte der Turnierausgang nicht sein können, denn erst im letzten Spiel fiel die Entscheidung über Gold, Silber und Bronze. Elsa Wolf vom KSC Neutrebbin wurde mit vier Toren erfolgreichste Torschützin.
Klicken Sie auf das Bild und es öffnet sich eine kleine Galerie!

Zehn Teams spielten bei den E-Juniorinnen um den Hallenlandesmeistertitel. Alle der 27 absolvierten Spiele waren spannend und hart umkämpft. Das Team des RSV Eintracht Teltow konnte sich im Endspiel erst im Siebenmeter-Schießen gegen die SG Sieversdorf durchsetzen.

Vom neuen Hallenmeister RSV Eintracht Teltow wurde Louisa Wolff mit 4 erzielten Treffern erfolgreichste Torschützin.

Ein Dank gilt allen teilnehmenden Vereinen, die zu einem sehr guten Gelingen beitrugen sowie dem gastgebende SV Stahl Hennigsdorf, der wie auch schon im vorangegangen Jahr beste Bedingungen bot.

15.01.2010
Luckenwalde neuer Hallenlandesmeister

Beim Brandenburg Hallenmasters in Neuruppin siegte am heutigen Abend der FSV 63 Luckenwalde. Die Mannschaft überzeugte vor 422 Zuschauern und verwies Gastgeber MSV 1919 Neuruppin und den Ludwigsfelder FC auf die Plätze. Den Pokal zum Hallenlandesmeistertitel überreichte FLB-Präsident Siegfried Kirschen.
Als bester Torschütze wurde Benjamin Dowall mit acht Treffern geehrt, bester Torwart wurde der Eisenhüttenstädter Johannes Follert.

15.01.2010
Stellenausschreibung
Minijob

Der Fußball-Landesverband Brandenburg sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt

eine/n Sachbearbeiter/in für Spielbetrieb Herren/Schiedsrichterwesen (auf 400,- Euro-Basis).

Im Wesentlichen sind folgende Aufgabengebiete wahrzunehmen:
- Erarbeitung und Aktualisierung von Spiel- und Schiedsrichteransetzungen mittels DFBnet,
- EDV-gestützte Verarbeitung von Informationen des Sicherheitsausschusses,
- Mitarbeit in der Erstellung von Bestimmungen, Statistiken und Anträgen des Spiel-, Schiedsrichter- und Sicherheitsausschusses,
- Organisation, Abrechnung und Protokollierung von Lehrgängen, Wettkämpfen und Tagungen des Spiel-, Schiedsrichter- und Sicherheits- ausschusses,
- Beratung und Unterstützung der Fußballkreise und der Vereine in allen Fragen des Spielbetriebs, des Schiedsrichterwesens und der Sicherheit.

Anforderungsprofil: - Abgeschlossene Berufsausbildung,
- Erfahrungen und fundierte Kenntnisse in der ehrenamtlichen Vereins- und Verbandsarbeit, insbesondere in den Bereichen Spielbetrieb, Schiedsrichterwesen und Sicherheit,
- Schiedsrichter-Lizenz,
- Sicheres Auftreten, Verhandlungsgeschick, Engagement und Teamfähigkeit,
- Einsatzbereitschaft auch an Abenden und Wochenenden,
- Anwendung von EDV-Programmen (Word, Excel, Internet),
- PKW-Führerschein,
- Bereitschaft zum Wohnsitz am Ort der Geschäftsstelle.

Interessenten, die sich für diese Position im größten Sportfachverband des Landes Brandenburg bewerben möchten und die Voraussetzungen erfüllen, richten bitte ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 15. Februar 2010 an den Fußball-Landesverband Brandenburg, Herrn Michael Hillmann, Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus.

11.01.2010
Auf in die Endrunde!
Ergebnisse Vorrunden der Junioren für die Hallenlandesmeisterschaften

Die Vorrunden zu den Hallenlandesmeisterschaften der Junioren sind abgeschlossen. Im Anhang finden Sie alle wichtigen Informationen: die Ergebnisse, Ausschreibungen für die Endrunden, Mannschaftsmeldelisten.

15.01.2010
Heute Brandenburg-Hallenmasters

Heute abend geht es um den Pokal! Anpfiff für das Brandenburg-Hallenmasters ist 18.00 Uhr im Sportcenter Neuruppin. Um den Landesmeistertitel spielen die Mannschaften der SV Germania 90 Schöneiche, der FSV 63 Luckenwalde, der Ludwigsfelder FC, der FC Energie Cottbus II, der SV Falkensee-Finkenkrug, der Gastgeber MSV 1919 Neuruppin sowie die aufgrund des witterungsbedingen Ausfalls gesetzten Tabellenersten der Brandenburgliga, der Einsenhüttenstädter FC Stahl und Tus 1896 Sachsenhausen. Titelverteidiger sind die Amateure des FC Energie Cottbus.
Den Pokal erhält das Siegerteam von FLB-Präsident Siegfried Kirschen.

08.01.2010
Wetterlage entscheidet über Hallenmasters

Das winterliche Wetter mit Dauerfrost, Glätte und avisierten Schneestürmen wird überall aufmerksam beobachtet. Mit Blick auf das Brandenburgliga-Hallenmasters am Sonntag, 10. Januar 2010, in Senftenberg wird der Spielausschuss am Samstag, 9. Januar 2010, mittags über die Situation beraten. „Wir werden sehr verantwortungsbewusst die Lage beurteilen und alle Optionen prüfen. Natürlich hoffen wir, dass das Turnier stattfinden kann“, so der Vorsitzende Mirko Wittig. Sollte eine Absage unumgänglich sein, wird diese am Samstag Nachmittag auf www.flb.de bekanntgegeben.

08.01.2010
Fußball — ein starker Arm unserer Gesellschaft
Rückblick und Ausblick: Das Interview zum Jahreswechsel mit FLB-Präsident Siegfried Kirschen

Herr Präsident, Sie stehen noch unter dem Eindruck einer Reise mit einer DFB-Delegation nach Israel. Was bewegt Sie, wenn Sie an diese Tage zurückdenken?
Wenn man Israel besucht — und dazu gehören auch die historischen Stätten wie der Tempelberg, die Grabeskirche oder die Gedenkstätte Yad Vaschem —, kehrt man natürlich voller Eindrücke zurück, nicht zuletzt auch, weil uns der Oberbürgermeister Jerusalems persönlich im Rathaus dieser besonderen Stadt empfing und die aktuelle Situation im Land schilderte. Hier über gab auch DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger für die DFB-Kulturstiftung einen Scheck über 15.000,- Euro an Ruth Cheshin, die internationale Präsidentin der Jerusalem Foundation. Eine Summe, die für den Aufbau eines Standortes des Projekts „Football4Peace“ verwendet werden soll. Das Programm nutzt den Fußball und andere Sportaktivitäten, um bei Kindern unterschiedlicher Religion ein friedliches Zusammenleben zu fördern. Ich hoffe sehr, dass der Friedensprozess im Land weiter vorankommen wird. Bereits einen Tag zuvor unterzeichneten Dr. Zwanziger und sein Amtskollege des Israelischen Fußball-Verbandes einen Kooperationsvertrag, der zur Vertiefung der Beziehungen beitragen soll. Stichpunkte sind hier die Torwarttrainer-Ausbildung, das Thema Frauenfußball und eine Kooperation im Schiedsrichterbereich. Auch die Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich soll eine Fortsetzung finden. Natürlich hat unsere Delegation auch die Spiele der U18-Nationalmannschaft bei ihrem im gleichen Zeitraum stattgefundenen Internationalen Turnier verfolgt. Dass die Mannschaft alle drei Spiele siegreich abschloss, rundete den Erfolg dieser Reise ab.

Sie selbst gehören zu denjenigen, die sagen, Fußball ist mehr als nur die Organisation des Spielbetriebs. Nun hat uns die Sportpolitik 2009 mit vielen Themen konfrontiert. Waren Sie nicht erschüttert, dass — vier Jahre nach dem Hoyzer-Skandal — erneut Manipulationen den Sport negativ beeinflussen?
Natürlich bin ich erschüttert, dass es zu solchen Manipulationen gekommen ist. Damit hatte ich nicht gerechnet. Der DFB hat den Aufbau eines Frühwarnsystems forciert, um eben solche Dinge zu verhindern. Aber wenn Menschen bestimmte kriminelle Energien entwickeln, dann ist auch der Fußball davor nicht gefeit. Wir müssen uns damit auseinandersetzen. Es schadet dem Fußball insgesamt, denn es trägt nicht dazu bei, dass Vertrauen entwickelt wird — zwischen den Fußballern selbst und den „Konsumenten“.

Großes Aufsehen hat Ende des Jahres der Freitod des Nationalspielers Robert Enke verursacht. Was sagen Sie als Diplom-Psychologe, was wir daraus lernen können?
Bisher haben wir Krankheiten bei Fußballspielern im Wesentlichen mit Verletzungen in Verbindung gebracht. Wir müssen aber begreifen, dass es auch bei Fußballern andere Erkrankungen gibt auch solche, die psychisch begründet sind, zum Beispiel hervorgerufen durch besondere Belastungen und Herausforderungen, die nicht bewältigt werden können. Das heißt, aufmerksam zu sein, Vertrauen zu entwickeln und das nicht nur im Spitzenbereich, sondern auch in den untersten Spielklassen. Ich hoffe, dass dieser Tod viele Menschen aufgerüttelt hat, wir müssen uns in Zukunft eben auch dieser Problematik stellen.

Der Erfolg junger Nationalspieler fängt in den Landesverbänden an. Während wir aus dem weiblichen Bereich Erfolge gewöhnt sind, holen die Jungs auf. Max Nawe, Christopher Lemke, Leonardo Bittencourt, Martin Kobylanski, Maxim Banaskiewicz und Alexander Bittroff wurden in Auswahlteams berufen. Wir machen wieder von uns reden...
Ja, ich selbst habe Maxim Banaskiewicz vom FC Energie Cottbus beim Internationalen Turnier in Israel beobachten können und mich mit ihm unterhalten. Er kam in allen drei Begegnungen zum Einsatz, hat selbst ein wunderschönes Tor geschossen, einen Elfmeter herausgeholt. Drei Länderspiele in nur einer Woche! Insgesamt sind wir außerordentlich zufrieden. Das ist im Vergleich zu den Vorjahren ein deutlicher Fortschritt. So viele Jungnationalspieler in den unterschiedlichen Auswahlmannschaften haben wir lange nicht gehabt. Das ist genau der Anspruch, den ich an eine Sportschule dieser Größenordnung und Qualität wie in Cottbus stelle. Dieser muss gehalten und ausgebaut werden!

Die Durchlässigkeit nach oben scheint endlich auch gegeben zu sein, nachdem Trainer Wollitz einigen Nachwuchsspielern das Vertrauen in der 2. Bundesliga geschenkt hat. Wo sehen Sie die Perspektiven?
Dass Trainer Wollitz dem Nachwuchs eine Chance gibt, freut mich. Die Spieler haben mit ihren guten Leistungen auch nachgewiesen, dass das Vertrauen berechtigt ist. Er hat seinen Vorgängern gezeigt, dass man auf den Nachwuchs, vor allem auch den eigenen, setzen darf und auch kann! Ich denke, dass die Mannschaft nach und nach die spielerischen Akzente findet, die erfolgreich sind. Mit dem Abstieg wird man nichts mehr zu tun haben, der Blick geht nach oben, und wenn alles ganz gut läuft, dann ist auch noch ein Aufstiegsplatz möglich!

Bei den Frauen ist der Umbruch weitestgehend vollzogen. Aber etwas überaschend war es doch, dass Turbine Potsdam Meister wurde, oder?
Die Meisterschaft im vergangenen Jahr war in der Tat glücklich, auch weil andere mithelfen mussten. Aber was mich beeindruckte: Nach der Schlappe im DFB-Pokalendspiel hat sich die Mannschaft nicht hängen lassen, sondern eine Woche später alles gegeben und letztlich die Voraussetzungen geschaffen, noch Meister zu werden. Aber reden wir von der Zukunft: In diesem Jahr spielt diese Mannschaft eine überragende Rolle in allen drei Wettbewerben. Ich selbst habe das Punktspiel gegen den FFC Frankfurt gesehen, da hat mich das Team überzeugt, ich war mir sicher, dass sie auch das Pokalspiel gewinnen wird. Ich denke, dass die Mannschaft das Zeug dazu hat, alle drei Titel — den DFB-Pokal, die Meisterschaft und auch die Champions League — zu gewinnen. Kurzum: Man ist auf einem sehr guten Weg.

Bleiben wir in Potsdam. Was sagen Sie zum Erfolg des SV Babelsberg 03, der die „Herbstmeisterschaft“ in der Regionalliga feiern konnte?
Alle Achtung, was die Mannschaft bisher geleistet hat. Ich hoffe, sie hat genug Durchhaltevermögen, um den Aufstieg in die 3. Liga zu schaffen. Wir könnten in der Landeshauptstadt dann eine echte Fußball-Hochburg haben. Vor allem freut es mich, dass das Sozialgebäude nun renoviert wird und vor allem die Spielfläche erneuert wird.

Auf lange Sicht, Herr Kirschen, der DFB hat Strukturänderungen im Talentförderprogramm vorgenommen. Das Ziel ist die Eliteförderung. Ist dies trotz Kürzungen realistisch?
Das Talentförderprogramm entwickelt sich langsam dahin, dass es auch dem Namen gerecht wird. Es geht ja darum, wirkliche Talente zu erkennen und diese wirksam zu unterstützen und zu fördern. Nicht die Menge entscheidet, sondern die Qualität — das muss überall in die Köpfe. Unsere Kreisvorsitzenden haben die Aufgabe, diesen Prozess zu begleiten, zu kontrollieren und zu steuern und vor allem, darauf Einfluss zu nehmen, dass tatsächlich die besten Spieler aus ihrem Fußballkreis am jeweiligen Stützpunkt trainiert werden.

Zeiten des Wandels: Das Talentförderprogramm ist nur eine Aufgabe, der sich die Kreise zu stellen haben. Projekte und Aufgaben sind darauf ausgerichtet, die Zukunft des Fußballs zu sichern. Auch Kreisfusionen sind ein Gespächsthema...
Ich denke, nach 20 Jahren ist die Zeit reif, auch bei uns eine Strukturreform anzugehen. Zehn bis zwölf Kreise sehe ich in unserem Land als durchaus realistisch an. Der Verbandstag könnte dafür die Weichen stellen und eine Arbeitsgruppe bilden, die sich mit einer Strukturreform befasst. Wir sind nicht unter Druck, sondern wir können das in Ruhe vorbereiten. Eine solche Reform ist kein Selbstläufer. Wichtig ist, dass die Vereine in den Kreisen sich diesem Prozess stellen. Es müssen Gespräche geführt, Vor- und Nachteile abgewogen, Überzeugungen gefunden werden. Es muss der Wille der Vereine und der Kreisvorstände sein, eine solche Reform anzugehen. Dabei müssen am Ende die Vorteile deutlich überwiegen. Man muss sehen, welche Kreise geeignet sind, durch eine Fusion zu einer Verbesserung in allen Bereichen des Fußballs zu kommen.

Das Verbandstagsjahr ist zugleich Jubiläumsjahr. Welche Bilanz werden Sie nach 20 Jahren FLB ziehen?
Unser Verband hat sich zu einem außerordentlich stabilen Verband entwickelt. Ich persönlich denke, dass diese erfolgreiche Arbeit darauf zurückzuführen ist, dass wir in großer Geschlossenheit und Harmonie alle Aufgaben und Herausforderungen bewältigt haben. Vor allem mit einer hohen Sachkompetenz und einem sehr verantwortungsvollen Umgang miteinander, untereinander und immer im Interesse der Sache. Diese 20 Jahre Fußball in unserem Land können sich wirklich sehen lassen. Allen, die daran mitgewirkt haben, gilt schon jetzt am Beginn des Jubiläumsjahres mein Dank.

Passt es da nicht hervorragend, dass wir in diesem Jahr den „ersten Mann“ im Land, Ministerpräsident Matthias Platzeck, mit dem Kristall-Fußball auszeichnen wollen?
Wir als Fußballer wollen den Ministerpräsidenten nicht nur für sein Engagement im Fußball, sondern für den Sport im Land insgesamt auszeichnen — ganz sicher auch im Interesse aller anderen Fachverbände. Stellvertretend soll diese Würdigung auch für die gesamte Landesregierung stehen, mit der wir immer eine gute Zusammenarbeit gepflegt haben. Das, was gemeinsam zu lösen war, das haben wir gemeinsam gelöst. Das aktuelle Beispiel sind die drei Millionen Euro, die das Land für die Minispielfelder zur Verfügung stellt. So können viele Plätze zusätzlich errichtet werden, um Kinder und Jugendliche für den Fußballsport zu begeistern. Auch mit diesem Projekt wird anerkannt, dass der Fußball ein starker Arm unserer Gesellschaft ist.

Für das Gespräch dankt Silke Wentingmann-Kovarik

05.01.2010
Das neue Jahr wird in der Halle angekickt
Traditionelle Hallenmasters des FLB in Senftenberg und Neuruppin

Traditionell zum Jahresauftakt lädt der Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) am 10. Januar 2010 zum Hallenmasters der Mannschaften der Brandenburgliga. Mit der Ausrichtung wurde der FSV „Glückauf“ Brieske/Senftenberg betraut, der diesen sportlichen Höhepunkt mit eigenen Hallenturnieren umrahmt. So wird bereits am Freitag, 8. Januar 2010, der Hallenmeister des Fußballkreises Senftenberg ermittelt. Einen Tag später können sich Fußballfans auf Budenzauber der besonderen Art freuen: 13.30 Uhr erfolgt der Anpfiff für das nun schon 10. Traditionshallenturnier mit namhaften Mannschaften der DDR-Oberliga.

Am Sonntag, 10. Januar 2010, gilt es ab 14.00 Uhr für die Teams der Brandenburgligisten TuS 1896 Sachsenhausen, Eisenhüttenstädter FC Stahl, FSV Union Fürstenwalde, SV Altlüdersdorf, SV Babelsberg 03 II, FV Motor Eberswalde, FC Strausberg sowie FSV „Glückauf“ Brieske/Senftenberg, die beste sportliche Leistung auf dem Kunstrasen mit Bande abzuliefern. Schließlich werden die beiden ersten Plätze mit einer Teilnahme am Brandenburg-Hallenmasters am 15. Januar 2010 in Neuruppin honoriert.

Die dortige Teilnehmerliste wird komplettiert durch die Oberligamannschaften des SV Germania 90 Schöneiche, des FSV 63 Luckenwalde, des Ludwigsfelder FC, des FC Energie Cottbus II und des SV Falkensee-Finkenkrug sowie den Gastgeber MSV 1919 Neuruppin.

Für beide Turniere sind Tickets an den jeweiligen Tageskassen für je 6,00 beziehungsweise 4,00 Euro erhältlich.

29.12.2009
Die jüngsten Mädchen auf dem Parkett
Alle Daten für die Halle bei den E- und F-Juniorinnen

Auch die jüngsten Mädchen spielen in der Halle ihren Meister aus. Am 16. Januar 2010 treffen die Mannschaften der E- und F-Juniorinnen in Hennigsdorf aufeinander. Alle wichtigen Unterlagen hierzu finden Sie im Anhang.

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