Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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08.01.2010
Fußball — ein starker Arm unserer Gesellschaft
Rückblick und Ausblick: Das Interview zum Jahreswechsel mit FLB-Präsident Siegfried Kirschen

Herr Präsident, Sie stehen noch unter dem Eindruck einer Reise mit einer DFB-Delegation nach Israel. Was bewegt Sie, wenn Sie an diese Tage zurückdenken?
Wenn man Israel besucht — und dazu gehören auch die historischen Stätten wie der Tempelberg, die Grabeskirche oder die Gedenkstätte Yad Vaschem —, kehrt man natürlich voller Eindrücke zurück, nicht zuletzt auch, weil uns der Oberbürgermeister Jerusalems persönlich im Rathaus dieser besonderen Stadt empfing und die aktuelle Situation im Land schilderte. Hier über gab auch DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger für die DFB-Kulturstiftung einen Scheck über 15.000,- Euro an Ruth Cheshin, die internationale Präsidentin der Jerusalem Foundation. Eine Summe, die für den Aufbau eines Standortes des Projekts „Football4Peace“ verwendet werden soll. Das Programm nutzt den Fußball und andere Sportaktivitäten, um bei Kindern unterschiedlicher Religion ein friedliches Zusammenleben zu fördern. Ich hoffe sehr, dass der Friedensprozess im Land weiter vorankommen wird. Bereits einen Tag zuvor unterzeichneten Dr. Zwanziger und sein Amtskollege des Israelischen Fußball-Verbandes einen Kooperationsvertrag, der zur Vertiefung der Beziehungen beitragen soll. Stichpunkte sind hier die Torwarttrainer-Ausbildung, das Thema Frauenfußball und eine Kooperation im Schiedsrichterbereich. Auch die Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich soll eine Fortsetzung finden. Natürlich hat unsere Delegation auch die Spiele der U18-Nationalmannschaft bei ihrem im gleichen Zeitraum stattgefundenen Internationalen Turnier verfolgt. Dass die Mannschaft alle drei Spiele siegreich abschloss, rundete den Erfolg dieser Reise ab.

Sie selbst gehören zu denjenigen, die sagen, Fußball ist mehr als nur die Organisation des Spielbetriebs. Nun hat uns die Sportpolitik 2009 mit vielen Themen konfrontiert. Waren Sie nicht erschüttert, dass — vier Jahre nach dem Hoyzer-Skandal — erneut Manipulationen den Sport negativ beeinflussen?
Natürlich bin ich erschüttert, dass es zu solchen Manipulationen gekommen ist. Damit hatte ich nicht gerechnet. Der DFB hat den Aufbau eines Frühwarnsystems forciert, um eben solche Dinge zu verhindern. Aber wenn Menschen bestimmte kriminelle Energien entwickeln, dann ist auch der Fußball davor nicht gefeit. Wir müssen uns damit auseinandersetzen. Es schadet dem Fußball insgesamt, denn es trägt nicht dazu bei, dass Vertrauen entwickelt wird — zwischen den Fußballern selbst und den „Konsumenten“.

Großes Aufsehen hat Ende des Jahres der Freitod des Nationalspielers Robert Enke verursacht. Was sagen Sie als Diplom-Psychologe, was wir daraus lernen können?
Bisher haben wir Krankheiten bei Fußballspielern im Wesentlichen mit Verletzungen in Verbindung gebracht. Wir müssen aber begreifen, dass es auch bei Fußballern andere Erkrankungen gibt auch solche, die psychisch begründet sind, zum Beispiel hervorgerufen durch besondere Belastungen und Herausforderungen, die nicht bewältigt werden können. Das heißt, aufmerksam zu sein, Vertrauen zu entwickeln und das nicht nur im Spitzenbereich, sondern auch in den untersten Spielklassen. Ich hoffe, dass dieser Tod viele Menschen aufgerüttelt hat, wir müssen uns in Zukunft eben auch dieser Problematik stellen.

Der Erfolg junger Nationalspieler fängt in den Landesverbänden an. Während wir aus dem weiblichen Bereich Erfolge gewöhnt sind, holen die Jungs auf. Max Nawe, Christopher Lemke, Leonardo Bittencourt, Martin Kobylanski, Maxim Banaskiewicz und Alexander Bittroff wurden in Auswahlteams berufen. Wir machen wieder von uns reden...
Ja, ich selbst habe Maxim Banaskiewicz vom FC Energie Cottbus beim Internationalen Turnier in Israel beobachten können und mich mit ihm unterhalten. Er kam in allen drei Begegnungen zum Einsatz, hat selbst ein wunderschönes Tor geschossen, einen Elfmeter herausgeholt. Drei Länderspiele in nur einer Woche! Insgesamt sind wir außerordentlich zufrieden. Das ist im Vergleich zu den Vorjahren ein deutlicher Fortschritt. So viele Jungnationalspieler in den unterschiedlichen Auswahlmannschaften haben wir lange nicht gehabt. Das ist genau der Anspruch, den ich an eine Sportschule dieser Größenordnung und Qualität wie in Cottbus stelle. Dieser muss gehalten und ausgebaut werden!

Die Durchlässigkeit nach oben scheint endlich auch gegeben zu sein, nachdem Trainer Wollitz einigen Nachwuchsspielern das Vertrauen in der 2. Bundesliga geschenkt hat. Wo sehen Sie die Perspektiven?
Dass Trainer Wollitz dem Nachwuchs eine Chance gibt, freut mich. Die Spieler haben mit ihren guten Leistungen auch nachgewiesen, dass das Vertrauen berechtigt ist. Er hat seinen Vorgängern gezeigt, dass man auf den Nachwuchs, vor allem auch den eigenen, setzen darf und auch kann! Ich denke, dass die Mannschaft nach und nach die spielerischen Akzente findet, die erfolgreich sind. Mit dem Abstieg wird man nichts mehr zu tun haben, der Blick geht nach oben, und wenn alles ganz gut läuft, dann ist auch noch ein Aufstiegsplatz möglich!

Bei den Frauen ist der Umbruch weitestgehend vollzogen. Aber etwas überaschend war es doch, dass Turbine Potsdam Meister wurde, oder?
Die Meisterschaft im vergangenen Jahr war in der Tat glücklich, auch weil andere mithelfen mussten. Aber was mich beeindruckte: Nach der Schlappe im DFB-Pokalendspiel hat sich die Mannschaft nicht hängen lassen, sondern eine Woche später alles gegeben und letztlich die Voraussetzungen geschaffen, noch Meister zu werden. Aber reden wir von der Zukunft: In diesem Jahr spielt diese Mannschaft eine überragende Rolle in allen drei Wettbewerben. Ich selbst habe das Punktspiel gegen den FFC Frankfurt gesehen, da hat mich das Team überzeugt, ich war mir sicher, dass sie auch das Pokalspiel gewinnen wird. Ich denke, dass die Mannschaft das Zeug dazu hat, alle drei Titel — den DFB-Pokal, die Meisterschaft und auch die Champions League — zu gewinnen. Kurzum: Man ist auf einem sehr guten Weg.

Bleiben wir in Potsdam. Was sagen Sie zum Erfolg des SV Babelsberg 03, der die „Herbstmeisterschaft“ in der Regionalliga feiern konnte?
Alle Achtung, was die Mannschaft bisher geleistet hat. Ich hoffe, sie hat genug Durchhaltevermögen, um den Aufstieg in die 3. Liga zu schaffen. Wir könnten in der Landeshauptstadt dann eine echte Fußball-Hochburg haben. Vor allem freut es mich, dass das Sozialgebäude nun renoviert wird und vor allem die Spielfläche erneuert wird.

Auf lange Sicht, Herr Kirschen, der DFB hat Strukturänderungen im Talentförderprogramm vorgenommen. Das Ziel ist die Eliteförderung. Ist dies trotz Kürzungen realistisch?
Das Talentförderprogramm entwickelt sich langsam dahin, dass es auch dem Namen gerecht wird. Es geht ja darum, wirkliche Talente zu erkennen und diese wirksam zu unterstützen und zu fördern. Nicht die Menge entscheidet, sondern die Qualität — das muss überall in die Köpfe. Unsere Kreisvorsitzenden haben die Aufgabe, diesen Prozess zu begleiten, zu kontrollieren und zu steuern und vor allem, darauf Einfluss zu nehmen, dass tatsächlich die besten Spieler aus ihrem Fußballkreis am jeweiligen Stützpunkt trainiert werden.

Zeiten des Wandels: Das Talentförderprogramm ist nur eine Aufgabe, der sich die Kreise zu stellen haben. Projekte und Aufgaben sind darauf ausgerichtet, die Zukunft des Fußballs zu sichern. Auch Kreisfusionen sind ein Gespächsthema...
Ich denke, nach 20 Jahren ist die Zeit reif, auch bei uns eine Strukturreform anzugehen. Zehn bis zwölf Kreise sehe ich in unserem Land als durchaus realistisch an. Der Verbandstag könnte dafür die Weichen stellen und eine Arbeitsgruppe bilden, die sich mit einer Strukturreform befasst. Wir sind nicht unter Druck, sondern wir können das in Ruhe vorbereiten. Eine solche Reform ist kein Selbstläufer. Wichtig ist, dass die Vereine in den Kreisen sich diesem Prozess stellen. Es müssen Gespräche geführt, Vor- und Nachteile abgewogen, Überzeugungen gefunden werden. Es muss der Wille der Vereine und der Kreisvorstände sein, eine solche Reform anzugehen. Dabei müssen am Ende die Vorteile deutlich überwiegen. Man muss sehen, welche Kreise geeignet sind, durch eine Fusion zu einer Verbesserung in allen Bereichen des Fußballs zu kommen.

Das Verbandstagsjahr ist zugleich Jubiläumsjahr. Welche Bilanz werden Sie nach 20 Jahren FLB ziehen?
Unser Verband hat sich zu einem außerordentlich stabilen Verband entwickelt. Ich persönlich denke, dass diese erfolgreiche Arbeit darauf zurückzuführen ist, dass wir in großer Geschlossenheit und Harmonie alle Aufgaben und Herausforderungen bewältigt haben. Vor allem mit einer hohen Sachkompetenz und einem sehr verantwortungsvollen Umgang miteinander, untereinander und immer im Interesse der Sache. Diese 20 Jahre Fußball in unserem Land können sich wirklich sehen lassen. Allen, die daran mitgewirkt haben, gilt schon jetzt am Beginn des Jubiläumsjahres mein Dank.

Passt es da nicht hervorragend, dass wir in diesem Jahr den „ersten Mann“ im Land, Ministerpräsident Matthias Platzeck, mit dem Kristall-Fußball auszeichnen wollen?
Wir als Fußballer wollen den Ministerpräsidenten nicht nur für sein Engagement im Fußball, sondern für den Sport im Land insgesamt auszeichnen — ganz sicher auch im Interesse aller anderen Fachverbände. Stellvertretend soll diese Würdigung auch für die gesamte Landesregierung stehen, mit der wir immer eine gute Zusammenarbeit gepflegt haben. Das, was gemeinsam zu lösen war, das haben wir gemeinsam gelöst. Das aktuelle Beispiel sind die drei Millionen Euro, die das Land für die Minispielfelder zur Verfügung stellt. So können viele Plätze zusätzlich errichtet werden, um Kinder und Jugendliche für den Fußballsport zu begeistern. Auch mit diesem Projekt wird anerkannt, dass der Fußball ein starker Arm unserer Gesellschaft ist.

Für das Gespräch dankt Silke Wentingmann-Kovarik

05.01.2010
Das neue Jahr wird in der Halle angekickt
Traditionelle Hallenmasters des FLB in Senftenberg und Neuruppin

Traditionell zum Jahresauftakt lädt der Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) am 10. Januar 2010 zum Hallenmasters der Mannschaften der Brandenburgliga. Mit der Ausrichtung wurde der FSV „Glückauf“ Brieske/Senftenberg betraut, der diesen sportlichen Höhepunkt mit eigenen Hallenturnieren umrahmt. So wird bereits am Freitag, 8. Januar 2010, der Hallenmeister des Fußballkreises Senftenberg ermittelt. Einen Tag später können sich Fußballfans auf Budenzauber der besonderen Art freuen: 13.30 Uhr erfolgt der Anpfiff für das nun schon 10. Traditionshallenturnier mit namhaften Mannschaften der DDR-Oberliga.

Am Sonntag, 10. Januar 2010, gilt es ab 14.00 Uhr für die Teams der Brandenburgligisten TuS 1896 Sachsenhausen, Eisenhüttenstädter FC Stahl, FSV Union Fürstenwalde, SV Altlüdersdorf, SV Babelsberg 03 II, FV Motor Eberswalde, FC Strausberg sowie FSV „Glückauf“ Brieske/Senftenberg, die beste sportliche Leistung auf dem Kunstrasen mit Bande abzuliefern. Schließlich werden die beiden ersten Plätze mit einer Teilnahme am Brandenburg-Hallenmasters am 15. Januar 2010 in Neuruppin honoriert.

Die dortige Teilnehmerliste wird komplettiert durch die Oberligamannschaften des SV Germania 90 Schöneiche, des FSV 63 Luckenwalde, des Ludwigsfelder FC, des FC Energie Cottbus II und des SV Falkensee-Finkenkrug sowie den Gastgeber MSV 1919 Neuruppin.

Für beide Turniere sind Tickets an den jeweiligen Tageskassen für je 6,00 beziehungsweise 4,00 Euro erhältlich.

29.12.2009
Die jüngsten Mädchen auf dem Parkett
Alle Daten für die Halle bei den E- und F-Juniorinnen

Auch die jüngsten Mädchen spielen in der Halle ihren Meister aus. Am 16. Januar 2010 treffen die Mannschaften der E- und F-Juniorinnen in Hennigsdorf aufeinander. Alle wichtigen Unterlagen hierzu finden Sie im Anhang.

23.12.2009
Spielpläne für Juniorinnen-Hallenmeisterschaften online

Die Spielpläne der B-, C- und D-Juniorinnen zu den Hallenlandesmeisterschaften stehen mit allen Einteilungen für die jeweiligen Staffeln zum Download bereit.

17.12.2009
Frohe Weihnachten!

Wir wüschen allen Fußballfreunden ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

17.12.2009
Grünes Licht für Bau von Minispielfeldern
79 Standorte erhielten den Zuschlag

Die Steuerungsgruppe des Projektes Minispielfelder im Land Brandenburg hat in ihrer Sitzung am 16. Dezember 2009 die fristgerecht, vollständig eingereichten Bewerbungen um ein Minispielfeld eingehend geprüft. Daraufhin konnten von 120 Bewerbungen 79 unter Vorbehalt befürwortet werden.

„Wir haben uns die Auswahl der Standorte nicht leicht gemacht. Hervorheben möchte ich die gute Zusammenarbeit aller Partner, die bei diesem Verfahren unerlässlich war“, so der Vorsitzende der Steuerungsgruppe, Thomas Driebusch. Bei der Auswahl der Standorte wurden mehrere Kriterien zugrunde gelegt: Das Vorhandensein einer Schule-Vereins-Kooperation, die Standortbedingungen sowie die bisherigen Förderungen durch das Land Brandenburg waren von Belang, gleichzeitig wurde Schul- vor Vereinsstandorten der Vorrang gegeben und es muss die Sicherheit des Schulstandortes für zehn Jahre gegeben sein.

Alle Standorte werden in den nächsten Wochen eine Besichtigung erfahren, die sich insbesondere auf Faktoren wie mögliche Lärmbeeinträchtigungen, geeignete Zufahrten und störenden Baumbestand beziehen wird. Unter den Voraussetzungen eines positiven Ergebnisses dieser Besichtigung, der Erteilung einer Baugenehmigung und der Erbringung der erforderlichen Vorleistungen können die von der Steuerungsgruppe befürworteten Standorte über das Förderprogramm der Landesregierung Brandenburg ein neues Minispielfeld erhalten.

„Wir sind der Landesregierung sehr dankbar, die mit dieser Förderung ein klares Bekenntnis für den Fußball in der Breite beweist“, so äußerte sich FLB-Präsident Siegfried Kirschen.

Im Vorfeld der Umsetzung des Projektes werden alle Bewerber eine Einladung zu einer Anlaufberatung erhalten, bei der die Einzelheiten des Projektablaufes besprochen werden sollen. Die Ausführung der Minispielfelder wird im Auftrag des Fußball-Landesverbandes Brandenburg die Firma Polytan Sportstättenbau GmbH übernehmen. Als Planungsbüro begleitet die Firma Bauconzept MbH das Projekt.
Welche Schule oder welcher Verein den vorbehaltlichen Zuschlag für ein neues Minispielfeld erhalten hat, entnehmen Sie bitte der PDF im Anhang.

16.12.2009
Ein Brandenburger trifft für Deutschland

Das deutsche U18-Nationalteam hält sich seit dem 10. Dezember für ein Wintertrainingslager in Israel auf. Bestandteil ist unter anderem ein Internationales Turnier mit drei Begegnungen für die deutschen Jungs. In das Team hat Trainer Marco Pezzaiuoli auch den Cottbuser Maxim Banaskiewicz berufen. >
Der A-Juniorenspieler, der beim FC Energie Cottbus im Team von Trainer Detlef Schößler aufläuft, gab im zweiten Spiel des Turniers bereits in der siebten Minute mit einem Tor seinen Einstand. Die Partie gegen die Auswahl Serbiens wurde 3:2 gewonnen. Am morgigen Donnerstag steht noch ein Spiel gegen Gastgeber Israel an, Anpfiff ist 14.00 Uhr. Informationen zum Turnier finden Sie hier:

07.12.2009
Mädchentrainer bilden sich fort

Am 4. und 5. Dezember bildeten sich im Sport- und Bildungszentrum Lindow 28 Trainer und Übungsleiter speziell für den Mädchenfußball fort. Das Organisationsteam um Sabine Seidel hatte einen Mix aus Theorie und Praxis zusammengestellt. Franziska Pohl, Physiotherapeutin und für die U16-Nationalmannschaft weiblich tätig, leitete die Teilnehmer zu Stabilisations- und Koordinationstraining an. Besonders lehrreich waren ihre Ausführungen zum Thema Sportverletzungen und Erstmaßnahmen. Ein gemeinsames Spiel lockerte den ersten Tag auf.
Auch der zweite Tag war geprägt von Wissen und Anwendung. Die Grundlagen Trainingslehre vermittelte Landestrainer Mark Michalke, zum Regelwerk und zu aktuellen DFB-Aktionen informierte Holger Zinke, verantwortlicher Mitarbeiter für Frauen- und Mädchenfußball.
Für Demo-Praxiseinheiten für die Altersklassen F- bis B-Juniorinnen standen den Landestrainern Mädchen des MSV 1919 Neuruppin zur Verfügung. Dafür herzlichen Dank! Den Höhepunkt des Sonnabends stellte das Torwarttraining mit Silke Rottenberg und Hendrik Jaschob dar. Die Doppelweltmeisterin und DFB-Torwarttrainerin vermittelte Wissen aus erster Hand. Auch die Informationen für die Anfängerinnen im Tor waren für die anwesenden Trainer hilfreich.

04.12.2009
Tickets für Südafrika

Die Bewerbungsphase für die deutschen Fans für Tickets zu den WM-Spiele des DFB-Teams beginnt am Sonntag um 12 Uhr und endet am 13. Januar 2010. Bestellungen werden ausschließlich über die Internetseite der FIFA möglich sein. Die Preise reichen von 65 Euro für eine Karte der dritten Kategorie bei einem Vorrundenspiel – ausgenommen das Eröffnungsspiel – bis zu 739 Euro für eine Finalkarte erster Kategorie.Ganz wichtig ist die Tatsache, dass es sich um eine Bewerbungsphase handelt. Egal ob sich der Fan schon in der nächsten Woche registriert oder zu einem späteren Zeitpunkt – jeder Bewerber hat die gleichen Chancen, letztendlich ein Ticket zu erwerben.

04.12.2009
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