Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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02.09.2010
"Alte Herren" - wer holt den Pott?
Terminvorschau zur Meisterschaft und Landesbestenermittlung

Dass Fußballer mit 35, 50 oder gar 65 noch nicht alt sind, beweisen sie in ihren Spielklassen. Nun spielen die etwas "älteren Semester" ihre Besten aus.
Bereits eine Woche später, am 11. September findet am selben Spielort die Landesbestenermittlung der Ü50 statt. Hier nehem 17 Mannschaften teil: RSV Eintracht 49 Teltow, FSV Forst Borgsdorf, FSV Babelsberg 74, SV Siethen, TuS 1896 Sachsenhausen, SG Blau-Weiß Groß Lindow, FSV Rot-Weiß Luckau, SG Blau-Weiß Ragow, SV Handwerk Wittstock, 1. FC Guben, SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz, SG Bornim, SV Grün-Weiß Brieselang, TSG Lübben 65, Brandenburger SC Süd 05, Ludwigsfelder FC.
Am 18. September findet in Bornim die Landesbestenermittlung der Ü60 mit 8 Teams - SG Bornim, Blau-Weiß Groß Lindow, FSV Rot-Weiß Luckau, FC Energie Cottbus, FSV Forst Borgsdorf, 1. FC Guben, FC Preußen Biehla, Regionalteam Frankfurt (Oder) - statt. Anpfiff ist jeweils 10 Uhr.

26.08.2010
Kleine Tore – Große Wirkung

Hütchen- oder Stangentore sind für viele Übungen unersetzlich. Aber Fußballer wollen, dass der Ball im Netz zappelt. Deshalb sind Minitore so beliebt. Sie sind nicht nur hervorragend zur Schulung des Passspiels geeignet, sondern auch für vielfältige Übungen zum Technik-, Taktik- und auch Konditionstraining.
Sicher verfügen längst nicht alle Vereine über die ‘kleinen Brüder’ des großen Gehäuses und wenn, dann oft nur in geringer Stückzahl. Minitore sind aber im modernen Trainingsbetrieb unverzichtbar und für den Verein ohne Zweifel eine Investition in die Zukunft.
Auf Training & Wissen erfahren Sie mehr über die kleinen Tore und wie Sie diese am besten in Ihr Training integrieren. Mehr dazu erfahren Sie hier:

29.07.2010
DFB-Preis geht nach Südbrandenburg
Engagement des SV Blau-Weiß Sedlitz gewürdigt

Zwei Vereine aus Brandenburg und Sachsen, deren soziales Engagement rechtsextreme Anfeindungen auslöste, gehören zu den Geehrten des diesjährigen Julius Hirsch Preises.
Am kommenden Dienstag, 7. September, findet im Historischen Rathaus der Stadt Köln die Preisverleihung statt. Die Preisträger sind anschließend zum Länderspiel der Europameisterschafts-Qualifikation gegen Aserbaidschan eingeladen.

Der Julius Hirsch Preis 2010 geht an den SV Sedlitz Blau-Weiß. Der Kreisligaklub aus dem brandenburgischen Senftenberg führt seit seiner Neugründung vor zwanzig Jahren einen intensiven Dialog mit dem örtlichen Asylbewerberheim. Viele Bewohner traten dem SV Sedlitz bei und spielten dort Fußball. Der Klub engagiert sich bei der Initiative des Landes Brandenburg „Vielfalt tut gut“, eine weitere Aktion des Vereins stand unter dem Motto „Verein(t) gegen Rechtsextremismus“. Als die Mannschaft des SV Sedlitz in der Vergangenheit mit rechtsradikalen Parolen beschimpft und verhöhnt wurde, klagte der Verein und erwirkte dadurch empfindliche Geldstrafen gegen die Heimvereine. Den 2. Preis erhält Roter Stern Leipzig 99, ein Verein mit 400 Mitgliedern, der sich gegen jede Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder sexueller Präferenz einsetzt.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) vergibt bereits zum sechsten Mal die Auszeichnung in Gedenken an den in Auschwitz ermordeten deutschen Nationalspieler. Eine Jury unter Vorsitz von Bundesinnenminister a.D. Otto Schily entschied über die Preisträger.

23.08.2010
Allumfassende Beratung
Spezielles Fortbildungsangebot für Vereinsvorstände

Der FLB und die Firma Volkmar Köster Sportmarketing haben ein Fortbildungsangebot vorbereitet, welches sich speziell an Vereinsvorstände richtet. Am 24. September im Hotel Marga in Brieske/Senftenberg und am 15. Oktober 2010 im Sport- und Bildungszentrum Lindow, Beginn jeweils 18.00 Uhr, sind die Führungskräfte der Vereine aus den Regionen eingeladen, sich über die einzelnen Qualifizierungsmaßnahmen des Verbandes zu informieren und zugleich die Leistungspalette der vom langjährigen Geschäftsführer des FSV „Glückauf“ Brieske/Senftenberg und der SG Dynamo Dresden betriebenen Agentur kennenzulernen.
„Mit dieser Veranstaltung möchten wir unseren Vereinen eine Beratung vorstellen, die ihnen allumfassend unter Mitwirkung kompetenter, erfahrener Fachleute Unterstützung geben soll, sie unter den sich verändernden wirtschaftlichen, demografischen sowie gesellschafts- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, fasst FLB-Geschäftsführer Michael Hillmann das Ziel der beiden Veranstaltungen zusammen.
Agenturinhaber Volkmar Köster hat hierzu mehrere Experten gewonnen, um den Vereinen eine Beratung in Fragen des Vereinsmanagements, des Marketings und der Etatplanung, aber auch in der Sportmedizin, im Schiedsrichterwesen, im Recht und im Vertragswesen zu bieten. Zudem gehört die Vermittlung bezahlbarer Trainingslager zu seiner Angebotspalette.
Mit einer Teilnahme an einer der beiden Veranstaltungen erhalten Inhaber der Vereinsmanager-C-Lizenz die Möglichkeit, fünf Fortbildungsstunden anerkennen zu lassen. Da die Kapazität begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis zum 3. September 2010 an die FLB-Geschäftsstelle gebeten. Alle Vereine haben hierzu über das E-Postfach ein Einladungsschreiben mit Coupon erhalten, auch über den Webkalender im Internet kann man sich anmelden.

13.08.2010
Termine der Endabnahmen für die Minispielfelder
Halbzeit bei den Fertigstellungen

Der FLB, vertreten durch Wolfgang Klein als Projektleiter der Bauconzept mbH, nimmt die Bauleistungen der ausführenden Firma Polytan Sportstättenbau ab. Die Information über die Termine erfolgt ausschließlich über das Portal Minispielfelder und über die FLB-Homepage. Ein Abnahmeprotokoll erhalten der FLB, Polytan und der Grundstückseigentümer/Verein.
Deshalb ist es notwendig, dass zum Abnahmetermin auch ein Vertreter der Kommune/Verein anwesend ist. Zudem erfolgt an diesem Termin die Übergabe der Pflegeanleitung für den Kunststoffrasen und zur Bande.
Der Projektleiter der Bauconzept mbH, Wolfgang Klein, verweist auf bislang 52 durchgeführte Vorabnahmen der kommunalen Leistungen.
"Bergfest" kann im Projekt ebenfalls gefeiert werden. Bis zum 13. August 2010 wurden 41 Minispielfelder im gesamten Land Brandenburg fertiggestellt. Ein Indiz für die reibungslose Zusammenarbeit des FLB mit allen beteiligten und ausführenden Partnern. Vielen Dank hierfür an dieser Stelle!
Das Leergut wird ab Kalenderwoche 33 beräumt. Es wird um Verständnis gebeten, dass dies aus logistischen Gründen nicht direkt nach jeder Fertigstellung erfolgen kann.
Im Anhang finden Sie die Endabnahmetermine für Ihren Standort!

11.08.2010
Beelitz unterliegt Lübars

Der brandenburgische Vertreter, die SG Blau-Weiß Beelitz 1912/90, unterlag am Wochenende in der 1. Runde des DFB-Vereinspokals dem 1. FC Lübars mit 0:6. Mit 300 Zuschauern hatten die Organisatoren in Beelitz gerechnet, mehr als 600 Zuschauer kamen! So viele Zuschauer hat ein Fußballspiel in Beelitz in der gesamten Vereinsgeschichte noch nicht erlebt, meinten selbst die ältesten Vereinsmitglieder. Und es waren ausgerechnet die Frauen von Blau-Weiß, die noch vor drei Jahren auf den unteren Plätzen der Landesliga kickten, die diesen Rekord ermöglicht haben. Dass es sich um ein DFB Pokalspiel handelte, merkten nicht nur die Zuschauer, die sich einer ungewohnten Eingangskontrolle unterziehen mussten. Es galt klare Spielregeln und Vorgaben des DFB einzuhalten und dies ist den Verantwortlichen und den vielen ehrenamtlichen Helfern toll gelungen. Dafür gilt es Dank zu sagen an alle, die so tatkräftig mit angepackt haben. Sportlich erwartete Beelitz (4. Liga) die Damen vom 1. FC Lübars/ Hertha BSC (2.Liga). Eigentlich eine klare Sache sollte man meinen. Trotzdem gelang es den Spargelstädterinnen ganze 26. Minuten den Kasten sauber zu halten und sich selber zwei Torchancen zu erarbeiten. Aber ein Eckenverhältnis von 0:12 in der ersten Halbzeit zeigte auch deutlich, wer die spielbestimmende Mannschaft war. Berlins Fechner nahm sich ein Herz und zog zentral aus 17 Metern ab. Keine Chance für Torfrau Stefanie Vogt, die den Ball zu spät sah. Lübars hielt das Tempo weiterhin hoch und brachte damit einige Beelitzerinnen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Mit einem Kopfball von Özer (30.) und einem Schuss aus 30 Metern durch Merkles (34.) erhöhten die Lübarserinnen vor der Pause auf 0:3. Die sportliche Leistung der Berlinerinnen machte mit hohem Laufvermögen und schnellen Kombinationen dem Viertligisten den Klassenunterschied deutlich. In der zweiten Halbzeit mussten die Beelitzerinnen zwar noch einmal drei Tore (49. Pieper,57. u. 88. Fechner) hinnehmen, aber zweistellig wurde es nicht. Die Beelitzer Fußballerinnen haben zwar ein Spiel verloren aber gleichzeitig auch viele Erfahrungen für die kommende Brandenburgligasaison mitnehmen können.

Die Trophäe für den Vereinspokalsieger.   Foto: DFB

10.08.2010
Heim-WM bringt Titel für die U20-Frauen

Für die U20-Nationalmannschaft ist das Sommermärchen erfolgreich vollendet: Die deutschen Frauen gewannen das Finale der Heim-WM in Bielefeld mit 2:0 (1:0) gegen Nigeria und krönten ihre souveräne Turnierleistung mit dem Titelgewinn. Vor ausverkauftem Haus erzielten Alexandra Popp (8.) und Kim Kulig (90.) die Treffer für das Team von DFB-Trainerin Maren Meinert. Deutschland ist damit das erste Team, das eine U 20-WM im eigenen Land gewinnen konnte.
Die deutschen Farben vertraten aus brandenburgischer Sicht Desirée Schumann, Bianca Schmidt, Tabea Kemme, Marie-Louise Bagehorn und Jessica Wich, alle vom 1. FFC Turbine Potsdam 71. Als Zeugwartin und "gute Seele" des Teams war die Vorsitzende des Frauen- und Mädchenausschusses, Sabine Seidel, hautnah dabei und auch Magit Stoppa, in der Delegationsleitung amtierend, freute sich über den Titelgewinn.
Herzlichen Glückwunsch hierzu!
Zudem zeigte sich Silvia Neid, Trainerin der Frauen-Nationalmannschaft sichtlich zufrieden: "Glückwunsch und Kompliment! Die beste Mannschaft der U20-WM hat das Turnier gewonnen“. Weniger als ein Jahr vor der FIFA Frauen-WM 2011 (26. Juni bis 17. Juli 2011) in Deutschland macht dieser Titel Appetit auf mehr.

23.07.2010
DFB-Mobil-Besuch rechtzeitig planen!

Vom 9. bis 24. Oktober wird das DFB-Mobil in der Region Spree, Oder/Neiße und im Dahmeland unterwegs sein. Die Tourplanung ist im Moment in der Vorbereitung. Vereine, die das DFB-Mobil auf ihrem Gelände begrüßen und damit Kindern und Übungsleitern ein besonderes Erlebnis sowie Anreize zur Weiterbildung verschaffen wollen, sollten sich deshalb so schnell wie möglich anmelden.
Das funktioniert völlig unkompliziert über die Online-Anmeldung auf der Homepage oder aber über den direkten Kontakt zum zuständigen Teamer Andreas Lübbehusen: E-Mail: andreas.luebbehusen@yahoo.de, Mobil 0172 4216997. Unser Rat: Schlagen Sie neben dem Wunschtermin ein oder zwei Ausweichtermine vor, das erleichtert die Planung. Aufgrund der Schulferien sind auch mehrere Vereinsbesuche an einem Tag möglich. Neu ab diesem Projektjahr ist das Angebot für Junioren im Bereich der Altersklasse D- und C - es können sich also auch Vereine melden, bei denen das Mobil bereits im vergangenen Jahr zu Gast war.
Im Bereich Qualifizierung/DFB-Mobil erfahren Sie außerdem Wissenswerts über den Ablauf eines solchen Vereinsbesuches.

15.07.2010
Reiner Calmund zum Thema Frauenfußball
... und dem Austragungsort Dresden

WM-Botschafterin der Stadt Bochum und TV-Moderatorin Shary Reeves befragt Reiner Calmund über den Frauenfußball und den WM-Standort Dresden.

Shary Reeves: Es gibt verschiedene Austragungsorte, warum ist deiner Meinung nach ausgerechnet Dresden ideal für eine Frauenfußball-WM?

Reiner Calmund: Weil Dresden nach großem Fußball hungert. Und Frauenfußball mit deutscher Beteiligung ist großer Fußball. Dafür sprechen die Titel, die in den vergangenen Jahren gesammelt wurden, ob von der Nationalmannschaft oder den Klubs. Ich bin mir ganz sicher, dass die begeisterungsfähigen Fans in Dresden den U20-Frauen einen stimmungsvollen, phantastischen Rahmen bieten.

S.R.: Du warst Manager und Geschäftsführer von Bayer Leverkusen. Auch mit Hilfe deiner Unterstützung hat der Verein seither immer oben mitgespielt. Könntest du dir vorstellen, ein ähnlich erfolgreiches Konzept auch mal in einem Frauenfußballverein umzusetzen?

R.C.: Man darf nicht den Fehler machen, Frauen- mit Männerfußball zu vergleichen. Das ist unfair. Es gibt große Unterschiede in der Kraft, der Dynamik, Schnelligkeit, wie in anderen Sportarten auch. Konzepte für den Frauenfußball sollten jedoch die erstellen, die sich seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigen.
Die Idee, das Pokalfinale als eigenständige Veranstaltung in Köln über die Bühne gehen zu lassen, war ein voller Erfolg und ein Fingerzeig dafür, wie es gehen kann, wenn die Frauen sich als das präsentieren, was sie sind: Erfolgreiche und sympathische Spitzensportlerinnen! Und nicht das Anhängsel der Männer. Deshalb kann man die Arbeit auch nicht eins zu eins übernehmen.

S.R.: Hast du dir schon ein Spiel der Frauen angeschaut? Wenn ja, worin liegt für dich der Unterschied?

R.C.: Natürlich habe ich mir jedes Jahr in Berlin das Pokalfinale der Frauen angeschaut und war auch bei einigen Länderspielen. Es gibt eben diesen oben beschriebenen Unterschied zum Männerfußball. Ich freue mich auch auf die U-20-Frauen-WM. Mir macht es Spaß, die Mädels kicken zu sehen.

S.R.: Was sollte sich Dresden aus der WM mitnehmen, um den Mädchen- und Frauenfußball zu fördern?

R.C.: Begeisterung ist das A und O. Deshalb sollten die Dresdner die U20-WM-Spiele im Rudolf-Harbig-Stadion unbedingt live miterleben! Die Atmosphäre vor Ort wird Lust auf mehr machen. Und das Mehr werden sie im September erfahren, wenn die Frauen gegen Kanada spielen und für die Frauen-WM 2011 werben. Mal ganz ehrlich, welches Mädchen bekommt dann nicht Lust darauf, selbst an den Ball treten zu wollen?

S.R.: Warum sind unsere Ladies so erfolgreich im Vergleich zu anderen Nationen?

R.C.: Deutschland ist ein klassisches Fußballland, in dem auch der Frauenfußball mittlerweile eine gewisse Tradition vorweisen kann. Auf dieser Basis ist ein sehr gutes Ausbildungsprogramm entstanden, was der DFB nahezu perfekt entwickelt hat. Der Frauenfußball ist auch in der Funktionärsspitze absolut optimal besetzt. Die Präsidentin des OK-Teams für die Frauenfußball-WM 2011, Steffi Jones, ist eine charismatische und vor allem ehrgeizige und erfahrene Powerfrau. Die ehemalige Nationalspielerin steht für Kompetenz und Leidenschaft. Nationaltrainerin Silvia Neid und ihre Vorgängerin Tina Theune sind weltweit als absolute Expertinnen anerkannt. Und wenn man die Spitzentrainerinnen der Frauenfußballmannschaften sieht, dann weiß man, dass man sich über die Zukunft im Frauenfußball keine Sorgen machen muss.

S.R.: Was wäre, wenn die Stadt Dresden dich im nächsten Jahr zu einem der Spiele in ihre Stadt einladen würde. Könntest du dir vorstellen zu kommen?

R.C.: Natürlich! Meine Verbundenheit zu Dresden habe ich ja auch dadurch dokumentiert, indem ich ehrenamtlich als Berater von Dynamo arbeite. Das tue ich, weil ich Dresden liebe. Es ist eine der schönsten Städte, die ich kenne. Dynamo ist ein Traditionsklub, ich denke nur an die Namen Dörner, Sammer, Minge oder Kirsten. Das ist Fußballgeschichte pur! Und zu einem WM-Spiel gehe ich ohnehin immer gerne.

S.R.:Am Schluss noch eine persönliche Frage. Wer wird Weltmeister?

R.C.: Natürlich Deutschland, wobei die USA und vielleicht auch die Nordkoreanerinnen eine Rolle im Kampf um den Titel spielen werden.

15.07.2010
Staffeleinteilung im Frauenspielbetrieb

Entsprechend eines Vorstandsbeschlusses darf die Spielgemeinschaft Herzberg/Tröbitz nicht in die Brandenburgliga der Frauen aufsteigen, sondern verbleibt in der Landesliga der Frauen. Lesen Sie dazu das offizielle Schreiben.

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