Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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14.03.2013
Ein Titel für Neutrebbin
E-Juniorinnen-Hallenlandesmeisterschaft ist Geschichte

Die Finalrunde der Hallenlandesmeisterschaft der E-Juniorinnen fand am 10. März in Bad Freienwalde statt. Acht Mannschaften ermittelten zunächst ihre Gruppensieger, anschließend im Kreuzvergleich in den Halbfinals die Teilnehmer des Endspiels. Die Entscheidung um den Titel musste zwischen den Mannschaften des KSC Neutrebbin I sowie FC Borussia Belzig 1913 fallen. Ein 1:0-Sieg reichte den Neutrebbinerinnen zur Goldmedaille, auch die beste Torschützin des Turniers gehört dem Siegerteam an. Ein Dank gilt den Organisatoren in Bad Freienwalde für einen reibungslosen Ablauf sowie dem KSC Neutrebbin, der nach der Absage der SG Sieversdorf kurzfristig bereit war, mit einer zweiten Mannschaft teilzunehmen.

11.03.2013
Im Abseits und der Weg heraus zurück ins Leben

Zehn Jahre lang spielte Stefanie bis zu ihrem 19. Lebensjahr Mädchen- beziehungsweise Frauenfußball. Davon fünf Jahre beim HSV in der ersten und zweiten Mannschaft.
Am 14. Oktober 2006 erlitt Steffi einen hypoxischen Hirnschaden infolge Reanimation nach Herzstillstand (Sekundentot). Steffi ist jetzt wieder auf dem Weg der Besserung. Sie läuft mit Unterstützung!! Und sie möchte natürlich wieder Fußball spielen.
Ihr Vater hat ihre Geschichte in einem Buch aufgeschrieben. Auch, um mit dem Verkauf des Buches einige Therapien bezahlen zu können, die der Tochter helfen, weitere Fortschritte zu machen.

Zum Inhalt schreibt Hans-W. Vogelwiesche:
Im Abseits!-- Jedes Jahr erleiden in Deutschland ca. 240000 Menschen eine Schädel-Hirnverletzung. Von diesen Betroffenen sind etwa die Hälfte unter 25 Jahre alt. Dies ist die Erzählung einer jungen Frau, die klinisch tot, sich wieder zurück ins Leben kämpfte. Am 14.10.2006, fiel unsere Tochter Stefanie, während sie mit ihrer Mutter frühstückte, tot vom Stuhl. Sie war zu diesem Zeitpunkt 19 Jahre alt! Stefanie spielte zehn Jahre Vereinsfußball. Unter anderem beim HSV. Sie war durchtrainiert und gesund. Die Herzmuskelentzündung ereilte sie aus dem Nichts. Der sogenannte Sekundentot. Bis der Notarzt bei unserer Tochter helfend eingreifen konnte, hatte die Mutter Laienreanimation, sprich Herzdruckmassage durchgeführt und Luft gegeben. Doch trotz der schnellen Hilfe wurde bei der Tochter, ein schwerer hypoxischer Hirnschaden diagnostiziert. Der Kampf zurück ins Leben begann! Steffis Traum ist es, irgendwann wieder auf dem Fußballplatz zu stehen!

11.03.2013
Frauenfußball und seine Wertigkeit in Ost und West
Nachtboulevard & Potsdamer Köpfe - Einladung zu einem Vortrag

Frauenfußball zwischen Ost und West« In Tangermünde waren die Knäckebrotbäckerinnen schon Anfang der 1970er Jahre dem runden Leder verfallen, und 1976 lief eine Ostberliner Auswahl vor 60.000 Zuschauer in Polen auf. Doch wie entwickelte sich der Frauen- bzw. Damenfußball bis heute?
Standen beispielsweise die Frauen in der DDR anfänglich genauso im Abseits wie die Fußballerinnen in der Bundesrepublik?
Diesen und anderen Frage geht die Potsdamer Sporthistorikerin Carina Sophia Linne in ihrem Vortrag nach, der am 18. April, 19.30 Uhr im Hans-Otto-Theater in Potsdam statt findet.

Der Eintritt beträgt 3 €, ermäßigt 2 €. Eine Veranstaltung in Kooperation mit ProWissen-Potsdam.de Nähere Informationen auch hier:

11.03.2013
Dem kleinen und dem großen Sport verbunden
Georg Zielonkowski mit FLB-Medienpreis geehrt

Zum 6. Mal vergibt der FLB in diesem Jahr den Medienpreis. Kriterium für diese Auszeichnung ist die kontinuierliche und auf gewisse Weise außergewöhnliche Sportberichterstattung speziell über den Fußball.
Preisträger des Jahres 2012 ist der Cottbuser Georg Zielonkowski, der mit seiner Arbeit als freiberuflicher Journalist bereits seit Jahren das Fußballgeschehen der Region in all seinen Facetten widerspiegelt. Dabei beleuchtet er die Amateure in den kleinen Vereinen genauso wie die Profis vom FC Energie Cottbus. Mit beiden Seiten herrscht eine besondere Verbundenheit: Im Stadion der Freundschaft begeisterte er 22 Jahre als Stadionsprecher, sein Herzblut hat er darüber hinaus an die SG Sielow verloren.
Der kleine Sport in und um Cottbus, der ist es, den er als persönlich und volksnah schätzt. Auch wenn Georg Zielonkowski bald in seinen beruflichen Vorruhestand geht, den Lesern der lokalen Presse und den Rundfunkhörern wird er weiterhin das Sportgeschehen der Region nahe bringen.

17.08.2017
Werden auch Sie Lebensretter!

Es ist ein Szenario, das man sich nicht gern vorstellen mag: Während eines Fußballspiels bricht plötzlich ein Kicker zusammen und stirbt vor den Augen seiner Mitspieler. Die Diagnose: Plötzlicher Herztod. Der Auslöser ist eine zum Kreislaufstillstand führende Herzrhytmusstörung, die in der Regel nur durch Elektroschocks beendet werden kann.
Wird die Zeit bis zur Anwendung der Elektroschocks durch den Notarzt nicht durch eine fachgerechte Herzdruckmassage überbrückt, ist ein Hirntod nach wenigen Minuten unausweichlich.

Aber könnten Sie helfen? Wüssten Sie sofort was zu tun ist? Ganz ehrlich, so ein 1.-Hilfe-Kurs ist bei vielen schon Jahre her, eine Auffrischung gab es nicht - und so überwiegt doch eher die Angst etwas falsch zu machen. Aber Zögern ist in solch einer Situation fehl am Platz. "Sie können nichts falsch machen, außer dass Sie nichts tun!", ein Satz, den Kursteilnehmer immer wieder hören.

Mit dem Projekt „Lebensretter auf dem Fußballplatz“ wenden sich die AOK Nordost und der Fußball Landesverband Brandenburg deshalb an aktive Sportler und bieten ihnen Herz-Lungen-Wiederbelebung-Kurse an. Die Kosten übernimmt die AOK Nordost, die Zahl der Teilnehmer soll 15 nicht überschreiten.
Werden auch Sie Lebensretter!
Möchten Sie in Ihrem Verein einen solchen Kurs durchführen, wenden Sie sich an den Fußball-Landesverband Brandenburg - anmelden können Sie sich telefonisch unter 0355 4310220 oder auch per E-Mail. Die eigens eingerichtete Homepage hält zudem interessante Informationen bereit.

09.03.2013
Sport für Toleranz, gegen Gewalt
Kooperation zwischen LSB und FLB verlängert / Zusammenarbeit jetzt auch mit dem FC Energie Cottbus

Der LSB Brandenburg und der FLB haben die Weiterführung ihrer Kooperation zur Stärkung demokratischer Handlungskompetenzen sowie zur Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements im Sport vereinbart und dabei mit dem FC Energie Cottbus einen neuen Partner mit an Bord. Das Cottbuser Stadion der Freundschaft bot deshalb in der Halbzeitpause des Zweitliga-Derbys FC Energie Cottbus gegen 1. FC Union Berlin am 9. März 2013 mehr als eine gute Kulisse, um die Verlängerung dieser Vereinbarung im Beisein der Präsidenten Wolfgang Neubert (LSB), Siegfried Kirschen (FLB), FCE-Präsidiumsmitglied Prof. Dr. Gundolf Pahn und Sportministerin Dr. Martina Münch zu verkünden. Rechtsextreme Tendenzen unter den Anhängern will man nicht tolerieren, auch deshalb setzt der Verein mit seinem Einstieg in die Kooperation ein weiteres deutliches Zeichen.

Die Vertragspartner haben die Zusammenarbeit im Projekt „BeratenBewegen – DRAN BLEIBEN“ beschlossen mit dem Ziel, den organisierten Sport im Land Brandenburg in der Positionierung gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus weiter zu stärken. Gemeinsame Aktionen sowie die Beratung und Begleitung von Fußballvereinen bei Konflikten und im Umgang mit diskriminierenden und rassistischen Vorfällen werden Schwerpunkte der künftigen Kooperation des FLB mit der Brandenburgischen Sportjugend (BSJ) sein.

Sportministerin Dr. Martina Münch begrüßt die Zusammenarbeit im Projekt „BeratenBewegen – DRAN BLEIBEN“ ausdrücklich: „Ich freue mich über die Kooperation des LSB mit dem Fußball-Landesverband und FC Energie Cottbus. Sie setzen damit ein wichtiges Zeichen gegen Rechtsextremismus in der Stadt Cottbus und im ganzen Land. Fairness und Toleranz sind neben Teamgeist und Leistungsbereitschaft wesentliche Grundlagen des Fußballsports und unvereinbar mit rechtsextremistischen Anschauungen.“

04.03.2013
Rassismus fängt im Kopf an!
Internationale Wochen gegen Rassismus 2013 (11. bis 24. März 2013)

Rassismus kann ganz verschieden sein. Menschen werden zum Beispiel ausgeschlossen, weil sie anders leben, weil sie anders aussehen oder weil sie behindert sind. Viele Menschen haben Vorurteile und denken falsche Dinge wie zum Beispiel: Behinderte Menschen können nicht überall arbeiten oder Sport treiben oder wenn Männer andere Männer lieben, dann sind sie krank.
Jeden Tag werden Menschen ausgeschlossen. Sie dürfen nicht in einen Sportverein, weil sie anders aussehen; Rollstuhl-Fahrer werden angegriffen, weil sie behindert sind; Menschen aus anderen Ländern bekommen keine Wohnung oder Frauen mit Kopftuch keine Arbeit. Immer wieder können wir beobachten, dass Rassismus Menschengruppen ausschließt wie zum Beispiel alle schwarzen Menschen, Menschen mit ausländisch klingendem Namen oder alle behinderten Menschen.
Die Kinder- und Jugendarbeit in unseren über 91.000 Sportvereinen ist eine nachhaltige Ressource für die Prävention von Rassismus und diskriminierender Gewalt. Im Sport liegen große Potenziale zur interkulturellen Verständigung, Toleranzerziehung und zur Vermittlung von sozialen Werten. Daher ruft die Deutsche Sportjugend auch im Jahr 2013 alle ihre Mitgliedsorganisationen dazu auf, sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2013 mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen zu beteiligen!

Auf der Webseite www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de können zahlreiche Materialien wie Faltblätter, Aktionsplakate oder Informationsbroschüren heruntergeladen bzw. in gedruckter Form beim Interkulturellen Rat bestellt werden. Sollten Sie im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2013 eigene Veranstaltungen durchführen, so können Sie diese dem Interkulturellen Rat zur Veröffentlichung im Veranstaltungskalender übermitteln - nutzen Sie dazu einfach das beigefügte Formular!

04.03.2013
Titel für Frankfurts Ü60-Kicker
Landesbestenermittlung des FLB für Ü60-Mannschaften

Die Ü60 setzten mit ihrem Turnier den Schlusspunkt der Senioren in der Halle. Am vergangenen Sonntag, 3. März ermittelten acht Mannschaften in Wittstock/Dosse ihren Sieger. Das Team Frankfurt (Oder) hatte bereits nach den Gruppenspielen die Nase vorn und konnte die gute Leistung auch im Halbfinale und im Finale abrufen. Hier traf die Mannschaft auf den 1. FC Guben, der sich letztlich mit einem Gegentreffer geschlagen geben musste.
Dem Dank der Turnierleitung an die Schiedsrichter Bodo Kopp und Norbert Schwermer folgte die Ehrung der besten Einzelspieler: der beste Torschütze Klaus-Dieter Helbig mit fünf Treffern wurde gleichzeitig als bester Spieler ausgezeichnet, bester Torhüter des Turniers war Günter Klemm vom Gastgeber SV Handwerk Wittstock.
Alle Ergebnnisse und eine Abschlusstabelle finden Sie als beigefügte pdf.

01.03.2013
Außerordentlicher Verbandstag
Strukturreform wird fortgesetzt: Satzungs- und Ordnungsänderungen stehen zur Abstimmung

Am morgigen Sonnabend, 2. März, sind 183 stimmberechtigte Delegierte aus den Fußballkreisen und Verbandsgremien aufgerufen, auf dem Außerordentlichen Verbandstag die erforderlichen Satzungs- und Ordnungsänderungen für das Inkrafttreten der Strukturreform zum 1. Juli 2014 zu beschließen.

Vorstand und Beirat haben hierfür ein Antragspaket des Satzungsausschusses verabschiedet, welches insbesondere eine Vereinfachung und Verschlankung der Verwaltungsstrukturen beinhaltet. Zur Spielordnung werden vor allem aktuelle Änderungen infolge der Einführung der Online-Passbeantragung und des Spielberichts online sowie die Zulassung von Spielgemeinschaften bis zur höchsten Kreisspielklasse zu beraten sein.

In Vorbereitung des Außerordentlichen Verbandstages hatte der Verbandsbeirat bereits die neuen Verbands- und Landesspielklassenstrukturen festgelegt zudem hatten sich alle Kreise zu den neuen Bezeichnungen verständigt.

26.02.2013
FMA sucht Ausrichter Hallenlandesmeisterschaften 2014!
Bewerbungen ab sofort möglich!

Nach der Hallensaison ist vor der Neuen! Der FMA des FLB ruft herzlich die Vereine des weiblichen Spielbetriebs dazu auf, sich in den nächsten Wochen für die Ausrichtung der Hallenlandesmeisterschaften der Frauen sowie B- bis D-Juniorinnen zu bewerben. Hintergrund ist die aktuelle Vergabe für die Hallentermine in den Städten und Gemeinden der Fußballkreise. Für folgende Wettkämpfe werden Ausrichter gesucht:

Frauen: Qualifikationsturnier + Endrunde (jeweils 8 Mannschaften) B-Juniorinnen: Qualifikationsturnier (je nach Ligastärke) + Endrunde C-Juniorinnen: Qualifikationsturnier (je nach Ligastärke) + Endrunde D-Juniorinnen: Endrunde (je nach Ligastärke, max. 8 Mannschaften)

Bitte nutzen Sie die beigefügten Formulare und richten Sie Ihre Bewerbung an die unten stehenden Personen in der Fußzeile sowie z.Hd. Sabine Seidel (Vorsitzende des FMA), unter tb.seidel@gmx.de bzw. faxen Sie die Bewerbung an die Geschäftsstelle in Potsdam unter: 0331.9678074.

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