Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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09.08.2013
Beschluss zur Auf- und Abstiegsregelung des FK Niederlausitz

Unter Bezugnahme auf den Beschluss des Sportgerichtes des FLB Nr. 058-2012/2013 vom 1. August 2013 trifft der Vorstand des FLB gemäß § 31 (2) SpO folgende Sonderregelung:
In der Saison 2013/14 wird im Männerbereich des Fußballkreises Niederlausitz in folgenden Spielklassen gespielt:
- Kreisliga Niederlausitz Ost und West mit je 14 Mannschaften
- 1. Kreisklasse Niederlausitz Nord und Süd mit je 14 Mannschaften
- 2. Kreisklasse Niederlausitz Nord und Süd mit je 14 Mannschaften
Im Übrigen wird der im Amtlichen Ansetzungsheft des Fußballkreises Niederlausitz für die Saison 2013/14 auf Seite 42 veröffentlichte „Qualifizierungsmodus 2013/2014“ bestätigt.

08.08.2013
U17 im Trainingslager
Lehrgang für den Länderpokal

Während sich die Teilnehmer der Leichtathletik-Weltmeisterschaft im Bundesleistungszentrum auf ihren wichtigsten Wettkampf des Jahres vorbereiteten, war auch die weibliche U17-Landesauswahl des FLB zu Gast in Kienbaum. Vom 1. bis 4. August hatten die Landestrainer Thomas Kandler und Tina Kopplin 17 Spielerinnen zum Lehrgang eingeladen, um sich auf die anstehenden Wettkämpfe vorzubereiten.
"Großen Wert haben wir auf die Mannschaftstaktik gelegt", erklärte Thomas Kandler. Und er war nach vier vollgepackten Trainingstagen zufrieden: "Das Team hat die Trainingsinhalte gut umgesetzt. Im Testspiel gegen die Regionalliga-Frauen von Union Berlin wurde das Spielsystem probiert und es hat gut funktioniert." Die FLB-Mädels hatten diese Partie am Sonnabend mit 5:0 gewinnen können. "Damit hatten wir nicht gerechnet, aber es war ein verdienter Sieg", fasst Thomas Kandler das richtig gute Spiel zusammen.
Der NOFV-Länderpokal der U17-Juniorinnen im Sport- und Bildungszentrum Lindow findet vom 13. bis 15. September statt, nach Duisburg zum DFB-Vergleich geht es vom 2. bis 6. Oktober 2013.

05.08.2013
Staffeltag der Juniorinnen eröffnet die Spielserie 2013/14

Mit dem Staffeltag der Juniorinnen - am 3. August 2013 in Wernsdorf -erfolgte der Startschuss für die neue Spielserie 2013/14, ehe am nächsten Wochenende der Ball wieder rollt.

Insgesamt beteiligen sich 27 Vereine mit ihren Nachwuchsmannschaften am Spielbetrieb, von denen am Samstag lediglich zwei Vereine keinen Vertreter zur Tagung entsandt hatten.

Hauptschwerpunkt der Staffeltagung war, neben dem Kurzrückblick auf die vergangene Saison sowie Ausblick auf die neue Spielserie, eine Kurzschulung zum elektronischen Spielbericht, die von Holger Zinke, Mitarbeiter der Geschäftsstelle des FLB, durchgeführt wurde. Der elektronische Spielbericht wird in dieser Saison auch im weiblichen Nachwuchs genutzt.

Ein Dankeschön gilt dem gastgebenden Verein, SV Frankonia Wernsdorf 1919, für die Gastfreundschaft und Organisation in Vorbereitung der Staffeltagung. Sabine Seidel

31.07.2013
Teilnehmer gesucht

Für die Ü50-Landesbestenermittlung auf Kleinfeld am 7. September 2013 in Waltersdorf (HDS-Arena, Schulstraße) werden noch Mannschaftsmeldungen entgegengenommen. Interessierte Vereine melden sich bitte bei Staffelleiter Joachim Block, Am Rehsprung 11, 15907 Lübben, Telefon 03546 4943, E-Mail blockjoachim@yahoo.de.

30.07.2013
Fußball bei Hitze: Das raten DFB-Mediziner
Meyer: „A und O ist die Flüssigkeitszufuhr“

Die aktuelle Wetterlage mit weit über 30 Grad ist vielleicht für die Ferienkinder am Badesee ein Segen, für Fußballer und Fans kann sie zum Fluch und sogar zur Gesundheitsgefährdung werden. "Für Zuschauer und Sportler besteht die Gefahr eines hitzebedingten Kreislaufkollaps oder im Extremfall eines Sonnenstichs und Hitzschlags", mahnt Prof. Dr. Tim Meyer, Sportmediziner der Nationalmannschaft.
Die DFB-Kommission Sportmedizin spricht daher folgende Empfehlungen aus, um medizinischen Gefahren für Spieler und Zuschauer einzudämmen: 1. mögliche Spielverlegung (in die Abendstunden oder auf einen anderen Termin) bei >+35°C (bzw. > +32°C bei Luftfeuchtigkeit über 80%) Die Hessen-Liga macht es vor – die Anstoßzeiten des ersten Spieltages am Wochenende wurden komplett auf 18 Uhr verlegt. „Wenn es möglich ist, sollten Spiele in die Abendstunden verlegt werden, damit man der direkten Sonneneinstrahlung aus dem Weg geht“, bestätigt Sportmediziner Meyer. Eine Spielverlegung geht natürlich nur, wenn es Spielplan, Platzbelegung und etwaige Mehrfachnutzung auch erlauben. Kontraproduktiv wäre es, wenn man sein Training in die Mittagszeit verlegt, um sich an die Bedingungen eines Pflichtspiels zur gleichen Zeit anzupassen. „Der Körper würde sich nicht wesentlich besser adaptieren, nur weil man mittags trainiert“, so Meyer.
2. möglicher Hitze-/Sonnenschutz für Zuschauer: helle Kappen mit Sonnenschirm Tim Meyer erklärt: "Die Hitzestrahlung der Sonne kann durch Kopf- und Gesichtsbedeckungen ungemein abgemildert werden. Eine helle Baseballkappe gibt dem Gesicht Schatten und senkt die Temperatur." 3. Wasserabgabe, große Schirme/Dächer, Befeuchtung mit Wasser Sowohl für Spieler als auch für Zuschauer ist es am wichtigsten, viel zu trinken. "Das A und O ist die Flüssigkeitszufuhr", mahnt auch Meyer, "das ist vor allem für den Flüssigkeitshaushalt wichtig. Wenn wir viel schwitzen, müssen wir auch viel Flüssigkeit aufnehmen, damit keine Kreislaufprobleme auftauchen."

4. möglicher Hitze-/Sonnenschutz für Spieler: Pre-Cooling (verschiedene Methoden, Wasser effektivster Überträger), kalte Getränke, Kappe für Torwart, adäquate Kleidung zur Schweiß- und Temperaturabgabe, pro Halbzeit ein bis zwei Trinkpausen durch den Schiedsrichter

Die Spielunterbrechungen für Trinkpausen lobt auch Dr. Meyer und gibt Empfehlungen zur Abkühlung: "Es gibt die Möglichkeit, in der Halbzeit Eiswickel, feuchte Handtücher oder kühle Bäder vorzubereiten, um die Körpertemperatur runter zu kühlen. Es gibt mittlerweile viele Produkte auf dem Markt, aber das effektivste Mittel ist Wasser, weil es die Kälte perfekt überträgt." Also auch der Wassereimer am Spielfeldrand kann als kurze Erfrischung einen positiven Effekt haben. Wenn schon kein Badesee zur Abkühlung in der Nähe ist...
Bei Blitz und Donner in Sicherheit bringen
Nicht ganz ungefährlich ist auch die Abkühlung von oben in Form eines Sommergewitters. Die Autoren Dr. F. Zack, Dr. J. Rummel und Prof. Dr. K. Püschel haben in einer Studie die Gefahr von Blitzeinschlägen auf Fußballplätzen untersucht. Als Ergebnis empfehlen sie die „30-30-Regel“: Wenn zwischen sichtbaren Blitz und Donner weniger als 30 Sekunden vergehen, sollten sich alle Menschen in Sicherheit bringen. Erst 30 Minuten nach dem letzen Blitz oder letzten Donner kann Entwarnung gegeben werden.
Den besten Schutz bieten Gebäude mit Blitzschutzanlagen oder geschlossene Fahrzeuge, im Notfall auch überdachte Tribünen und Gebäude ohne Blitzschutzanlagen. Vermeiden Sie die Nähe zu Bäumen, Zelten, Flutlichtmasten und die Berührung von Metallgegenständen. Sofern keine Schutzbereiche vorhanden sind, sollte man in Hockstellung gehen und die Beine dabei eng geschlossen halten.

22.07.2013
Bronze in Bad Blankenburg
Erfolg beim DFB-U14-Schülerlager

Zu ihrer ersten Sichtungsmaßnahme des DFB war die Landesauswahl des Jahrgangs 1999 angetreten. Vom 7. bis zum 13. Juli absolvierten sie in Bad Blankenburg das DFB-Schülerlager mit Auswahlmannschaften elf weiterer Landesverbände.
Ein sehr guter Turnierauftakt gelang durch den 3:0-Sieg gegen die Elf aus dem Rheinland, gegen den Kontrahenten aus Sachsen jedoch fanden die Brandenburger Jungs schwerfälliger ins Spiel, das 2:0 war dann der Lohn einer besseren zweiten Halbzeit. Am spielfreien Tag war das Programm mit Floßbau und GPS-Tour abwechslungsreich. Sehen Sie dazu einige Impressionen: Im dritten Spiel gab es die Begegnung mit dem Team Berlin. Hier konnten besonders die Cottbuser Spieler ihre bisherigen "negativen Erfahrungen" mit diesem Gegner nicht abstellen, die Angst übertrug sich auf die Mannschaft, eine 2:6-Niederlage musste auf dem Konto verbucht werden. Am nächsten Tag - der Gegner hieß Bayern II - war Berlin verarbeitet: Brandenburg spielte kontrolliert und erzielte kurz vor der Pause den Führungstreffer um wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff auf 2:0 zu erhöhen. In der Turnierwertung Bad Blankenburg brachte dies den Brandenburger Platz 2 ein. Nun hieß es eine Woche warten, um die Gesamtwertung zu erfahren - denn die restlichen zehn Landesverbände trafen sich eine Woche später zum Schülerlager in Kaiserau. Platz drei - Bronze für Brandenburg - hieß es nach der Gesamtwertung beider Turniere!

Für Brandenburg spielten: Elias Eckert (SV Falkensee-Finkenkrug), Tyren Kherraz (Oranienburger FC Eintracht), Christian Czeponik, Jan Häusler (beide 1. FC Frankfurt), Lennart Czyborra, William Dittrich, Hannes KAiser, Tobi Labes,Mathis Lange, Antonio Linge, Tim Neumann, Paul Pahlow, Adam Rindelhardt, Lucas Schmidt, Toni Stahl, Leon Walter (alle FC Energie Cottbus) .

22.07.2013
Rahmenterminplan Frauen und Juniorinnen 2013/14
Der Rahmenterminplan Frauen und Juniorinnen ist unter Downloads - Spielbetrieb Frauen - abrufbar

22.07.2013
Wettspielanweisungen - Spezielle Bestimmungen für den Spielbetrieb Frauen veröffentlicht
Inhalt unter Downloads - Spielbetrieb Frauen - abrufbar

21.07.2013
Erfolgreicher Start der NOFV-Futsal-Liga
DFB-Abteilungsleiter Bernd Barutta besucht die Eröffnungspartien in Berlin

Die NOFV-Futsal-Liga ist mit acht Mannschaften in Berlin und Hohenstein-Ernstthal erfolgreich gestartet. In Berlin eröffneten die vier Mannschaftskapitäne der teilnehmenden Vereine, BFC Viktoria 89, Futsal Team Neuenhagen, SD Croatia Berlin und der HSG Uni Greifswald den 1. Spieltag symbolisch zusammen mit dem DFB-Abteilungsleiter Bernd Barutta und dem Futsalbeauftragten im NOFV, Achim Engelhardt. Alle Ergebnisse finden Sie hier.

15.07.2013
Spielmöglichkeit für Ü35 Spielerinnen auf Kleinfeld
NOFV richtet Ü35 - Frauen - Turnier aus

Erstmals in diesem Jahr richtet der NOFV ein Kleinfeldturnier für Ü35 Spielerinnen aus. Ein Vertreter des FLB ist noch nicht dabei. Für 2014 können sich interessierte Vereine aus dem Verbandsgebiet des FLB für die Teilnahme an diesem Turnier anmelden. Bei mehreren Anmeldungen führt der FLB ein Qualifikationsturnier durch. Informationsmöglichkeiten und Anmeldungen in der FLB-Geschäftsstelle Potsdam, Reiner Jordan.

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