Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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11.11.2016
Spiel des Tages

Der Tag vor dem Tag der Entscheidung. Wer kommt dem Einzug ins Finale des AOK-Landespokals wieder einen Schritt näher? Acht Vereine haben es am morgigen Sonnabend selbst auf dem Fuß: FSV Dynamo Eisenhüttenstadt empfängt den FSV 63 Luckenwalde, der FC Strausberg den SV Altlüdersdorf und beim Brandenburger SC Süd 05 ist FC Energie Cottbus zu Gast. Das Spiel des Tages im Wettbewerb um den AOK-Landespokal Brandenburg wird im Süden Brandenburgs, in   Brieske, ausgetragen: Hier stehen sich der FSV "Glückauf" Brieske/Senftenberg und FSV Optik Rathenow gegenüber.

Beide Trainer, Steffen Rietschel und Ingo Kahlisch, fanden vor der Begegnung Zeit für die Beantwortung einiger Fragen. Wir wollten unter anderem wissen:

Wie groß ist die Zufriedenheit mit dem Los? "Wir sind froh, dass  wir im Viertelfinale des Landespokals stehen und haben mit Optik Rathenow ein attraktives Los gezogen", freut sich Steffen Rietschel, Trainer der Briesker Knappen.

Ingo Kahlisch als Trainer der Gäste aus Rathenow sieht das nüchterner: "Es wurde gelost, also fahren wir nach Brieske." Und schwenkt gleich auf die Antwort zur nächsten Frage nach den Erwartungen in die Partie und ihre Mannschaft: "Unser Ziel ist ganz klar der Sieg. Wir wissen aber auch, dass wir Brieske nicht unterschätzen dürfen. Die Mannschaft spielt in der Landesliga um die Tabellenspitze mit. Und im Pokal weiß man nie..."  

Steffen Rietschel hofft natürlich auf ein erfolgreiches Abschneiden seiner Mannschaft und dabei auf die Unterstützung der Fans: "Ich hoffe doch, dass einige Zuschauer mehr als sonst in die Elsterkampfbahn kommen. Schließlich sieht man nicht alle Tage einen Staffelfavoriten aus der Oberliga."

Schon jetzt ist der Pokal-Wettbewerb für beide Mannschaften ein Gewinn, denn seit diesem Jahr erhalten die Teilnehmer im Pokal-Wettbewerb bereits mit dem Erreichen des Achtelfinals einen Anteil am Preisgeld. Beim gastgebenden Verein sagt man ganz klar: "Für uns ist das eine schöne Sache und wir freuen uns über das Geld."

 

 

 

07.11.2016
U16 siegt beim NOFV-Länderpokal

Mit einem 2:0 Auftaktsieg gegen die Landesauswahl von Sachsen, legte das Team am Freitag, den 4.11. einen perfekten Start hin. Bereits in der 4. Minute schiebt Marie Höbinger nach schöner Kombination mit Lea Bahnemann durchs Zentrum zum 1:0 ein. In der 50. Minute legte Corinna Statz nach kurzer Eckenkombination von Lea Bahnemann und Marie Höbinger nach.
 
Am 2. Spieltag trafen die Brandenburgerinnen auf die Auswahl von Berlin, welche ihr Auftaktspiel gegen Mecklenburg-Vorpommern 4:0 gewinnen konnten. In ihrem besten Spiel des Turniers konnte die FLB-Auswahl einen souveränen 5:1-Auftritt hinlegen. Die Tore erzielten Corinna Statz in der 11. nach schönem Zuspiel von Lina Albrecht in den Lauf und einem Schuss aus spitzen Winkel an den linken Pfosten und von dort ins Tor, Marie Höbinger in der 16. die sich nach einem Zuspiel von Lea Bahnemann in zentraler Position aufdrehte und unten rechts einschob , Sophie Weidauer in der 27. nach Rückpass von Corinna Statz, Marie Höbinger zum zweiten in der 38. mit einem Freistoß, den die Torhüterin durch die Hände rutschen ließ und Kira Blum in der 55. Minute nach Rückpass von Marie Höbinger. "Den Gegentreffer markierten wir in der 61. auch selbst mit einem sehenswerten Eigentor nach einer Ecke", scherzte Trainerin Tina Kopplin augenzwinkernd.
 
Im „Turnierfinale“ am 3. Spieltag traf das Brandenburger-Team Sonntagvormittag auf die Auswahl von Thüringen. Es war eine spannende Partie, in der die Brandenburgerinnen leider nicht ganz an ihre guten Leistungen in den ersten beiden Spielen anknüpfen konnten. Mangelnde geistige Frische und Laufbereitschaft ließen dem Gegner viel Luft und ermöglichten ihm uns früh unter Druck zu setzen. Hinzu kamen große Probleme bei der Ballan- und mitnahme sowie in der Zweikampfführung. Das Tor in der 20. von Corinna Statz, die nach Zuspiel von Lea Bahnemann über die Abwehr aus halblinker Position schoss und den abprallenden Ball von der gegnerischen Torhüterin verwandelte, kam deshalb etwas überraschend für das Trainerteam, dass die Mannschaft von Thüringen vor allem in der ersten Halbzeit als viel aggressiver und agiler empfand. Der Schlusspunkt von Sophie Weidauer in der letzten Spielminute zum 2:0 Endergebnis konnte auch nur wenig über die Gesamtleistung des letzten Spiels trösten. „Der NOFV-Länderpokal war eine gute Bestandsaufnahme im Hinblick auf das nächste Jahr und den im April stattfindenden U16 DFB Länderpokal in Duisburg. Die Spielerinnen haben 2 sehr gute Spiele absolviert, auf denen man aufbauen kann. Ein kleiner Wehrmutstropfen war das Spiel am letzten Spieltag. Leider schaffen wir es noch nicht über ein komplettes Turnier hinweg mit guten Leistungen zu glänzen. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir das im entscheidenden Turnier in Duisburg hinbekommen werden", resümierte Verbandstrainerin Tina Kopplin.

Informationen zum Kader im Bereich der Talente - wählen Sie bitte die U16 in der Saison 2016/17 aus!

07.11.2016
Es geht um die Lizenz

Drei intensive Tage für angehende B-Lizenz-Inhaber. Seit 6. November absolvieren sie im Sport- und Bildungszentrum die Bestandteile der Prüfung, am späten Sonntag-Nachmittag stand zunächst die Klausur auf dem Programm. 

Der Montag begann für die ersten Kandidaten mit der mündlichen Prüfung, im Laufe des Vormittags absolvierten weitere Anwärter ihre Lehrproben. Während dafür in der Übungsphase die "Kollegen" aus dem Teilnehmerfeld zur Verfügung standen, war jetzt der Kader der Landesauswahl des Jahrgangs 2001 eingeladen.

Die Prüfungen werden durch Detlef Ullrich, Lehrertrainer an der Lausitzer Sportschule, sowie Verbandssportlehrer Jens Melzig und Sven Benken, A-Lizenz-Inhaber, abgenommen.

03.11.2016
Abwechslungsreicher Auftaktlehrgang der U12

Vom 28. bis 30. Oktober absolvierte die neu zu formierende U12 Landesauswahl Brandenburg zu einem Gemeinschaft-Lehrgang mit der Berliner Auswahl im Berliner LandesLeistungsZentrum Berlin-Wannsee.
Das von Sabine Seidel und Britta Schlüter betreute Team absolvierte noch am Freitagabend eine erste Trainingseinheit, ehe am Samstagvormittag ein 4-er-Turnier gespielt wurde. Sowohl Berlin, als auch Brandenburg stellte jeweils zwei Teams und spielte im Modus „Jeder gegen Jeden“ a 20 Minuten. Die Trainerteams zeigten sich mit den temporeichen und ansehnlichen Spielen recht zufrieden.
Turnierwertung:
1. Platz: Team Brandenburg I
2. Platz: Team Berlin Rot
3. Platz: Team Berlin Grün
4. Platz: Team Brandenburg II

Nachdem es für die Brandenburger Nachwuchskickerinnen der Jahrgänge 2005 und 2006 am Samstagnachmittag noch einmal auf den Trainingsplatz ging, stand am Samstagabend ein Gemeinschaftsabend mit den Berlinerinnen auf dem Programm. Brandenburgs Co-Trainerin Britta Schlüter dirigierte das „Chaos-Spiel“ bei welchem die Spielerinnen in gemischten Teams von Berliner und Brandenburger Spielerinnen, nicht nur fußballerische Fähigkeiten unter Beweis stellen mussten, sondern auch Fachkenntnisse, Geschicklichkeit und Köpfchen abgefordert wurde. Für alle war es eine gelungene und abwechslungsreiche „andere“ Trainingseinheit.
Zum Lehrgangsfinale absolvierten beide Auswahlen noch ein Kleinfeldspiel, bei welchem die Gastgeberinnen mit dem 3:9 das deutlich bessere Ende für sich behielten. In einer temporeichen Partie lag Brandenburg zur Halbzeit mit 2:3 zurück. Emily Fiedler schoss beide Brandenburger Treffer. Zwar gelang Emilia-Marie Schulz kurz nach dem Seitenwechsel der 3:3 Ausgleich, doch in der Folge ergaben sich keine weiteren Möglichkeiten für die Schützlinge von Sabine Seidel und Britta Schlüter. In der Defensive luden die Brandenburgerinnen die Gegenspielerinnen zum Tore schießen förmlich ein und kassierten gleich sechs weitere Gegentreffer. Es wartet noch viel Arbeit auf das junge Team.

Zum Kader und weiteren Informationen der Auswahlmannschaften:

Bitte wählen Sie die U12 in der Saison 2016/17.

02.11.2016
Finaltag der Amateure - zweite Auflage am 25. Mai 2017

Die Premiere vor rund fünf Monaten war ein großer Erfolg, nun wird die zweite Auflage geplant: Der DFB, seine 21 Landesverbände und die ARD haben sich auf den Termin für den Finaltag der Amateure 2017 verständigt. Gespielt wird am Donnerstag, 25. Mai 2017 (Christi Himmelfahrt). Zum zweiten Mal zeigt die ARD die Endspiele um die Landespokale bundesweit in einer großen Livekonferenz.

Am ersten Finaltag der Amateure waren 17 Landespokal-Endspiele ausgetragen worden, lediglich vier Landesverbände konnten nicht dabei sein. Die rund achtstündige Livesendung, die in Hamburg startete und in Essen endete, hatte im Durchschnitt 1,37 Millionen und in der Spitze mehr als zwei Millionen Fernsehzuschauer (Marktanteil: 10,2 Prozent). 2017 werden voraussichtlich alle 21 Landesverbände beteiligt sein. Die Gewinner ziehen in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2017/2018 ein.   Als aktuelles Vorbild für die Amateurklubs kann der FC-Astoria Walldorf dienen: Der Verein aus der Regionalliga Südwest erzielte das historische erste Tor am Finaltag der Amateure 2016 im Endspiel des Badischen Fußballverbandes, bezwang dort die SpVgg. Neckarelz mit 2:0 und schaffte dadurch die Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2016/17. Nach Erfolgen über Zweitligist VfL Bochum (4:3 nach Verlängerung) und Bundesligist SV Darmstadt 98 (1:0) steht der Viertligist aus Walldorf nun im DFB-Pokal-Achtelfinale und empfängt am 7./8. Februar 2017 den Zweitligisten Arminia Bielefeld.  

Dr. Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: „Der 25. Mai 2017 wird dank des DFB, seiner Landesverbände und der ARD der nächste große Tag für den gesamten deutschen Amateurfußball werden. Nach den tollen Erfahrungen mit dem ersten Finaltag fiebern wir alle bereits jetzt diesem Spektakel entgegen, das wieder viele Amateurfußballer und Fans in seinen Bann ziehen wird. Dass Regionalligist FC-Astoria-Walldorf derzeit im DFB-Pokal derart für Furore sorgt, ist eine wunderbare Geschichte und zeigt, was sich aus der Teilnahme am Finaltag entwickeln kann.“  

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, erklärt: „Es freut mich sehr, dass der Finaltag der Amateure nach einem erfolgreichen Start in diesem Jahr auch 2017 seine Fortsetzung findet. Dass dabei gemeinsam mit der ARD frühzeitig eine Terminabstimmung erfolgte, zeigt das Interesse aller Beteiligten am Finaltag. Bei den Partien der 2. DFB-Pokal-Runde konnten wir kürzlich wieder erleben, wie spannend dieser Wettbewerb ist und welche Faszination er ausübt – und der Finaltag der Amateure ist für die Amateurvereine der Schritt dorthin.“

Auch FLB-Präsident Siegfried Kirschen freut sich sehr darauf, dass der Finaltag der Amateure im kommenden Jahr wiederum stattfindet: „Ich bin mir sicher, wir bieten den unzähligen Fußballfans am 25. Mai mit dem Finalspiel um den AOK-Landespokal Brandenburg einen besonderen sportlichen Höhepunkt. Mit der Liveübertragung bereiten wir dem Amateurfußball und seinen Partnern im Landesverband eine große Bühne vor breiter Öffentlichkeit, dafür sind wir der ARD dankbar.“  

WDR-Sportchef Steffen Simon sagt: „Die Premiere des Finaltags im vergangenen Mai war rundum gelungen. Mit der Erfahrung aus dieser Veranstaltung wollen wir auch 2017 ein hochklassiges Gesamtpaket schnüren. Da ist es besonders erfreulich, dass wir diesmal mit allen 21 Landespokalendspielen, also auch mit den tollen Traditionsvereinen im Osten Deutschlands, planen können. Wir freuen uns sehr auf dieses sportliche Großereignis.” Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) wird erneut die Übertragung der Livekonferenz in der ARD koordinieren.

19.10.2016
Früh übt sich, was ein Trainer werden will

Vor kanpp drei Jahren feierte ein Projekt des DFB bundesweite Premiere: Mit Unterstützung der Commerzbank und in Zusammenarbeit mit den Landesverbänden startete die Ausbildung von Junior Coaches an Schulen in der Republik. Waren es im Schuljahr 2013/14 zunächst 50 Schulen im Land, so stieg die Zahl in den folgenden Jahren kontinuierlich. Das Angebot, das eine neue Säule innerhalb der DFB-Qualifizierungsoffensive darstellt, richtet sich an fußballbegeisterte Jugendliche ab 15 Jahre. Sie erhalten in einer 40-stündigen Schulung das Rüstzeug zur ersten Stufe eines vom DFB zertifizierten Übungsleiters. Ihre Ausbildung erfolgt direkt an der eigenen Schule. In welcher Form – ob als Projektwoche, in den Ferien, an bestimmten Schultagen – das stimmen die Schulen mit den Landesverbänden in der Vorbereitung des Lehrganges individuell ab. „Wir haben mit beiden Varianten gute Erfahrungen gemacht“, so das Fazit von FLB-Mitarbeiter Holger Zinke, der das Projekt an den Schulen hauptamtlich begleitet.
Am 16. Dezember 2015 war in Frankfurt (Oder) die Freude bei den frischgebackenen Coaches groß. Diesen Termin hatte sich FLB-Präsident Siegfried Kirschen freigehalten, er überreichte die Zertifikate, die als

Basis- beziehungsweise Einstiegsmodul zur Trainer C-Lizenz anerkannt sind. Referent und Lehrertrainer Mathias König sowie der Präsident des 1. FC Frankfurt (Oder), Markus Derling, waren nicht minder stolz auf den Nachwuchs. Denn der ideale Weg ist der von der Schule zum Verein. In Schulen sollen sie zunächst Arbeitsgemeinschaften leiten, Turniere organisieren – Spaß, Freude und Begeisterung für den Sport vermitteln und gleichzeitig helfen, das Image beziehungsweise Profil der Schule dadurch zu stärken. Auch die ortsansässigen Vereine können profitieren, denn hier braucht besonders der Jugendbereich viele qualifizierte und motivierte Trainer. Der erste wichtige Schritt in Richtung Lizenz liegt dann bereits hinter den engagierten Jugendlichen, sie haben wertvolle Erfahrungen gesammelt und wissen, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen.

In Brandenburg waren die Sportschulen in Cottbus und Potsdam die ersten, die als Ausbildungsschule ausgewählt wurden, 24 Zertifikate konnten dann zum erfolgreichen Abschluss an die Junior Coaches übergeben werden. Nun sind wir im dritten Jahr und bisher hat sich die Zahl der teilnehmenden Schulen immer erhöht: Zu den beiden oben erwähnten Sportschulen kamen die Sportschule Frankfurt (Oder) sowie die Freiherr-von-Rochow Schule in Pritzwalk hinzu, mit Beginn des Schuljahres 2015/16 sind der Leonardo-da-Vinci-Campus Nauen, die Bürgelschule Rathenow, das von-Saldern-Gymnasium Brandenburg, das Luise-Henrietten-Gymnasium sowie das OSZ Oranienburg in das Projekt eingestiegen. Immer an der Seite der engagierten Referenten sind die zuständigen Filialleiter des lokalen Bankinstituts, das sich auch mit Bewerbertraining, alltagsnahen Vorträgen oder Vermittlung von Praktika einbringt.

19.10.2016
Klassiker erleben: Deutschland - England in der Halle

Futsal kommt in Deutschland langsam in Gang. Während es in anderen Ländern bereits Profiligen gibt, ist das Gebiet des DFB die sprichwörtlich weiße Landkarte. Erst in diesem Jahr wurde eine Nationalmannschaft gesichtet.

Die wird ihr erstes Länderspiel am 30. Oktober in Hamburg (Inselparkhalle) gegen England bestreiten. Und hat einen prominenten Förderer: Horst Hrubesch, HSV-Ikone und langjähriger DFB-Trainer, will sich in Zukunft verstärkt für die neugegründete Futsal-Nationalmannschaft des DFB engagieren. "Nur Markenbotschafter zu sein, das macht für mich keinen Sinn. Wenn, dann will ich mich auch einbringen", sagte der 65-Jährige am Dienstag bei einem Medientermin in Hamburg.

Tickets erhalten Sie hier:

 

Zum Video:

 

 

 

 

Der Kader der NAtionalmannschaft:

18.10.2016
Erneut Fairplay-Titel für Peitz

Zum zweiten Mal in Folge hat sich die SG Eintracht Peitz den Titel des Fairplay-Siegers
gesichert. Für diese Leistung wurde die Mannschaft aus dem Fußballkreis Niederlausitz am Abend des 18. Oktober in Cottbus geehrt: Gemeinsam mit der Sparkasse Spree-Neiße zeichnete der FLB die fairste Mannschaft der zurückliegenden Saison aus.
Im verbandsinternen Fairplay-Wettbewerb hatte sich das Landesklasse-Team die von
der Sparkasse Spree-Neiße gestiftete Trophäe gesichert. Und das zu Recht: In der
Fairplay-Statistik musste die Mannschaft um Kapitän Martin Bähr lediglich 33 gelbe
Karten verbuchen, Punkte für andere Verwarnungen oder gar
Sportgerichtsverhandlungen wurden nicht erteilt.

Den Lohn dafür erhielt die Mannschaft aus den Händen von FLB-Präsident Siegfried Kirschen, der gemeinsam mit Ilona Fischer, Direktorin der Sparkasse Spree-Neiße, die Auszeichnung
vorgenommen hat. Die Spieler nahmen die großen Trophäe sowie ein prall gefülltes
Sparschwein in Empfang und konnten sich persönlich auch über eine Medaille sowie
ein Sachgeschenk freuen.

17.10.2016
Website des Jahres - abstimmen für fussball.de

Wer wird Website des Jahres 2016? FUSSBALL.DE und der Amateurfußball stellen sich dem Duell mit Deutschlands Spitzenklubs. Die Kontrahenten heißen FC Bayern München, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach. Gebt dem Amateurfußball Eure Stimme.

Hier geht es direkt zur Abstimmung.

Nominiert ist FUSSBALL.DE in der Kategorie Sport. Zwölf Kandidaten stehen dort zur Auswahl. Abgestimmt werden kann bis 13. November. Im vergangenen Jahr belegte unser Portal einen beachtlichen vierten Platz inmitten namhafter Konkurrenz. Dieses Ergebnis würden wir diesmal gerne noch steigern – mit Eurer Hilfe.

Schließlich hat sich viel getan in diesem Jahr. Immer weiter steigende Zugriffe, die brandneue Startseite, dazu die intuitive App, die in den vergangenen Monaten einen Rekord nach dem anderen gebrochen hat und sich enormer Beliebtheit erfreut – schon jetzt steht fest, dass 2016 das erfolgreichste Jahr der FUSSBALL.DE- Geschichte ist. All das zeigt, welche Faszination der Amateurfußball ausübt und dass er auf FUSSBALL.DE seine digitale Heimat hat.

Diese Entwicklung ist auch wieder einmal Anlass, Danke zu sagen. Danke an Euch, an die User – für Eure Unterstützung, Euer Engagement, Eure Kritik und Eure Leidenschaft, die Ihr in den Fußball steckt!

Beim Voting zur Website des Jahres werden in jeder Kategorie zwei Gewinner ermittelt: Gekürt werden die beste Website des Jahres sowie die beliebteste Website des Jahres. Ihr vergebt unter anderem Sterne für Design, Inhalt und Navigation. Jede Stimme zählt, jede Stimme ist wichtig. Die Wahl läuft bis zum 13. November. Lasst uns gemeinsam zeigen, wie stark der Amateurfußball ist!
Hier abstimmen!

09.10.2016
Profillehrgang der B-Lizenz

Lernen, Wiederholen, Anwenden... auch die zweite Woche der B-Lizenzi-Ausbildung hat wieder einen voll gepackten Ablaufplan zu bieten. Lehrgangsleiter Sven Benken eröffnete am Nachmittag den fortführenden Lehrgang. 25 Teilnehmer arbeiten konsequent auf ihre Prüfung im November hin. 

Dazu gehörte auch eine Überprüfung, die den Lernfortschritt jedes einzelnen widerspiegelte. Nach diesem Stress sorgte Referent Mathias König mit seinem abwechslungsreichen Koordinationstraining in Theorie und Praxis für Wissenswachstum der besonderen Art.   

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