Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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06.03.2015
Ringmappe neu aufgelegt

Nach Beschlussfassung des 7. Ordentlichen Verbandstages wurde die Ringmappe mit der Neufassung der Satzung und Ordnungen neu aufgelegt. Der Verbandsvorstand hat daraufhin festgelegt, jedem Verein ein Pflichtexemplar zuzustellen - der Versand hat in diesen Tagen begonnen.

Darüber hinaus gehende Bestellungen sind in der FLB-Geschäftsstelle, Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Telefon 0355 4310220, Fax 0355 4310230, E-Mail geschaeftsstelle@flb.de, möglich. Der Einzelpreis für eine neue Ringmappe beträgt 16,50 Euro.
Michael Hillmann, Geschäftsführer

04.03.2015
Der Kristall-Fußball für Mathias König

Im Beisein von knapp 60 Gästen, unter ihnen LSB-Präsident Wolfgang Neubert und DFB-Vizepräsident Rainer Milkoreit, überreichte FLB-Präsident Siegfried Kirschen dem Frankfurter Mathias König den Kristall-Fußball – die höchste Auszeichnung des Fußball-Landesverbandes Brandenburg. Die Ehrung des Lehrertrainers der Sportschule Frankfurt (Oder) fand am Abend des 4. März im neuen Sportfunktionsgebäude der Hermann-Weingärtner-Sportstätte statt.

Mathias König ist dem Fußball in Brandenburg seit 1978 verbunden, damals kam er als Spieler von der BSG Wismut Aue zum FC Vorwärts Frankfurt, absolvierte in der Oderstadt neben dem Fußball sein Studium zum Diplomsportlehrer und schlug dann bereits in jungen Jahren die Laufbahn als Trainer ein. Als er 1992 die Stelle des Sportlehrers an der Sportschule in Frankfurt (Oder) angenommen hatte, kam das für ihn einem Lottogewinn gleich. Die Verknüpfung zwischen Schule, Verein und Verband wird durch die ehrenamtliche Arbeit von Mathias König gelebt. Sein Engagement als Trainer und bei der Ausbildung von neuen Trainerkollegen nimmt neben dem Beruf einen großen Teil seiner Freizeit ein. 

02.03.2015
Bedanken Sie sich bei engagierten Jugendtrainern

Der Fußball-Landesverband Brandenburg sucht gemeinsam mit KOMM MIT die engagiertesten Jugendfußballtrainer und –betreuer des Verbandes. Der Gewinner wird zur KOMM MIT-Bildungsreise nach Spanien an die Costa de Barcelona-Maresme eingeladen. Vorschläge können bis zum 30. April 2015 unter www.komm-mit.com/100-stille-helden eingereicht werden.
Denn für ihre Jungs und Mädels würden Sie fast alles tun: Die TrainerInnen und BetreuerInnen der Kinder- und Jugendmannschaften stehen mit Herz und Seele Tag für Tag am Spielfeldrand und versuchen, ihren kleinen Fußballstars den Spaß am Fußballspielen zu vermitteln.

Es ist Zeit, den Trainern und Betreuern „Danke!“ zu sagen und ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die ihnen gebührt. Bereits zum 3. Mal sucht die gemeinnützige Gesellschaft KOMM MIT mit den Landesverbänden die engagiertesten Jugendfußballtrainer und –betreuer in ganz Deutschland.

Eine Jury um Uli Stielike und Erich Rutemöller wählt aus den Vorschlägen die 100 stillen Helden, die im Oktober zur KOMM MIT-Bildungsreise nach Spanien eingeladen werden, um an der Costa de Barcelona-Maresme in theoretischen und praktischen Workshops von namhaften Referenten zu lernen, wie das Training zu Hause noch abwechslungsreicher gestaltet werden kann.

Spieler, Eltern, Fans, Trainer, Betreuer, Vorstandsvorsitzende, Hallenwarte, Ehepartner, Kinder und alle anderen Fußballbegeisterten können ihre ganz persönlichen stillen Helden bis zum 30. April 2015 unter www.komm-mit.com/100-stille-helden vorschlagen.

02.03.2015
NOFV-Silber für Brandenburgs U12-Mädchen

Am 28. Februar belegte die U12 Landesauswahl beim 2. NOFV-Hallencup der U12 Juniorinnen in Sandersdorf-Brehna, hinter Sachsen und vor Thüringen den zweiten Platz.
Hochkonzentriert gingen die Schützlinge von Sabine Seidel und Britta Schlüter in die Partie gegen den Vorjahressieger Berlin. Die Brandenburgerinnen ließen die Berlinerinnen nicht ins Spiel kommen. Pauline Deutsch scheiterte mehrmals an der sehr gut reagierenden Berliner Keeperin. Ehe Jenny Löwe energisch nachsetzte und den Ball im Tor unterbrachte. Berlin kam danach besser ins Spiel konnte aber keinen Treffer mehr erzielen.
Gegen die Auswahl von Sachsen hatte das Brandenburger Team die erste Möglichkeit durch Elina Frieauff. Ihr Schuss klatschte nach einer Ecke an die Latte. Zunächst konnte Brandenburgs Keeperin Emma Weber noch eine Doppelchance der Sachsen vereiteln, doch beim platzierten Flachschuss aus 20 Metern gab es nicht viel zu halten. Brandenburg zwar mit etwas mehr Ballbesitz, doch ohne zwingende Möglichkeit. So konnte sich Keeperin Weber zwar noch einmal auszeichnen, doch beim nächsten platzierten Schuss zum 0:2, zwei Minuten vor Spielende, war die Partie entschieden. Sachsens Keeperin parierte dann gegen Jann Bettin glänzend, ehe Bettin in der letzten Minute noch der Treffer zum 1:2 Endstand gelang.
Die Brandenburger Auswahl hatte gegen die Auswahl von Sachsen-Anhalt deutlich mehr Ballbesitz, doch zwingende Torchancen konnten sie sich zunächst nicht herausspielen. In den letzten fünf Minuten Powerplay auf das Tor der „Gastgeberinnen“. Allerdings wurden mehrere Großchancen von Elina Frieauff und Jenny Löwe nicht verwertet. Zwei Minuten vor Spielende gelang Frieauff dann doch noch der hochverdiente Treffer zum 1:0 Sieg.
Keeperin Emma Weber konnte sich gegen die Auswahl von Thüringen zwar zwei Mal auszeichnen, doch im Nachschuss zappelte der Ball zum 0:1 im Brandenburger Kasten. Nur eine Minute später bediente Elina Frieauff mit Übersicht Jenny Löwe, die zum 1:1 ausglich. Mit einem platzierten Flachschuss ins lange Eck erhöhte Marla Gaudlitz auf 2:1. Die Freude über den Führungstreffer dauerte allerdings nicht lange, denn drei Minuten vor Spielende schoss die Thüringer Auswahl noch den 2:2 Ausgleich.
Im letzten Spiel gegen die Auswahl von Mecklenburg-Vorpommern sorgte Elina Frieauff mit einem Doppelpack für eine 2-Tore-Führung, die Jenny Löwe mit ihrem Treffer auf 3:0 ausbaute. Die Partie schien entschieden, doch in der letzten Spielminute verspielte die Brandenburger Auswahl fast noch den Sieg. Denn nach einem Freistoß verkürzte das Team aus Mecklenburg-Vorpommern auf 3:1 und 20 Sekunden vor Spielende sprang der Ball vom Innenpfosten gar noch zum 3:2 Endstand ins Netz.
 
Am Ende bedeutete dies Platz 2 hinter der Auswahl von Sachsen, welche lediglich bei der 1:3-Niederlage im letzten Spiel des Tages gegen Thüringen Punkte lassen musste. Dritter wurde die Auswahl von Thüringen, vor Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.     
Grundsätzlich zeigte sich die verantwortliche Verbandstrainerin Sabine Seidel mit der Platzierung zufrieden, doch mit der spielerischen Leistung in den letzten drei Begegnungen haderte sie allerdings.
 
Für Brandenburg spielten: Emma Weber (SG Groß Gaglow), Jann Bettin, Joanna Füchsel (beide SV Tauche), Elina Frieauff (Teltower FV), Luisa Koch, Alisa Grincenco, Marla Gaudlitz (alle 1. FFC Turbine Potsdam), Jenny Löwe (FSV Brieske Senftenberg), Pauline Deutsch (MSV 1919 Neuruppin), Jette Lang (Potsdamer Kickers 94)

26.02.2015
Für die Ehrenrunde bewerben!

Von Rio über Berlin und Frankfurt an die deutsche Fußball-Basis. Der FIFA WM-Pokal dreht in diesem Sommer eine „Ehrenrunde“ durch die gesamte Republik. Der DFB und seine 21 Landesverbände eröffnen im Rahmen der Roadshow 63 Amateurvereinen die Möglichkeit, den Pokal einen Tag lang auf ihrem Vereinsgelände zu Gast zu haben. Die Tour beginnt am 26. Mai und endet am Deutschen Fußball-Museum in Dortmund, wo die „2014 FIFA World Cup Winners Trophy“ ihren dauerhaften Aufenthaltsort bekommen wird.

Auf der Onlineplattform ehrenrunde.fussball.de können sich die Klubs bis zum 2. April für die „Ehrenrunde“ bewerben. Auch Zusammenschlüsse mehrerer Vereine können mit einer kreativen Onlinebewerbung ins Rennen gehen. Nach einer Sichtung der eingegangenen Bewerbungen durch eine Jury werden die Gewinner Ende April auf FUSSBALL.DE bekanntgegeben. Neben den logistischen Voraussetzungen, die das jeweilige Gelände für einen Stopp der „Ehrenrunde“ erfüllen muss, werden die kreativen Ansätze in den Bewerbungen der Vereine über die Vergabe der Zielorte entscheiden.

23.02.2015
Kein Mindestlohn für Amateur-Vertragsspieler

Amateur-Vertragsspieler im deutschen Sport fallen nicht unter das Mindestlohngesetz. Dies stellte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles am heutigen Montag, 23. Februar, nach einem Treffen mit den Spitzen von Deutschem Olympischen Sportbund (DOSB) und Deutschem Fußball-Bund (DFB) in Berlin klar. Die Vertragsspieler bekämen in der Regel eine geringere Aufwandsentschädigung als Minijobber.

DOSB-Präsident Alfons Hörmann sagte, diese Regelung betreffe auch die vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen, die eine geringe Aufwandsentschädigung bekämen. Der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch und DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel sprachen von einem guten Tag für den deutschen Amateurfußball und den Fußball insgesamt.

Wann spielt ein Fußballer für das Gemeinwohl? Wann wird das Kicken zur Arbeit? Arbeiten Fußballer auch in der Halbzeitpause? Was ist mit den Fahrten zu den Spielen? Seit 1. Januar 2015 greift das neue Mindestlohngesetz, es sieht flächendeckend für Arbeitnehmer in Deutschland einen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde vor. Viele Amateurvereine und Amateurfußballer standen vor der Frage: Sind die Spieler Arbeitnehmer? Gilt auch für (Amateur-) Fußballer der Mindestlohn? Welche Ausnahmen existieren für welche Konstellation?

Diese Fragen waren Gegenstand eines Spitzengesprächs im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin. Ministerin Andrea Nahles hatte sich zum Austausch mit DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel, dem für die Amateure zuständigen 1. DFB-Vizepräsidenten Dr. Rainer Koch sowie DOSB-Präsident Alfons Hörmann und DOSB-Generaldirektor Dr. Michael Vesper getroffen.

Die Ergebnisse des Gesprächs sind Meilensteine für den Fußball in Deutschland.

Lesen Sie die Ergebnisse des Gesprächs:

23.02.2015
Futsal: Erfolgreiche Brandenburger

Silber und Bronze! Die beiden Brandenburger Vertreter beim NOFV-Futsal-Cup der Junioren am zurückliegenden Wochenende (21./22. Februar) in Dessau haben sich hervorragend verkauft.

Bei den C-Junioren erspielten sich die Jungen vom Pritzwalker FHV 03 den Bronze-Rang und konnten sich damit im Vergleich zu den Hallenmeisterschaften im Fußball in Güstrow deutlich verbessern. Die C-Junioren von Hertha BSC haben den Futsal-Cup des NOFV gewonnen. Die Berliner blieben im gesamten Turnierverlauf ungeschlagen, leisteten sich nur gegen den zweitplatzierten RB Leipzig ein Remis. Die Sachsen ihrerseits gaben gegen den Pritzwalker FHV Punkte ab und konnten am Ende die Silbermedaille in Empfang nehmen.

Ergebnisse der C-Junioren:

Eine spannnende Angelegenheit war das Turnier der B-Junioren einen Tag später. Während mit Tennis Borussia Berlin der Sieger fest stand, blieb es im Kampf um die Medaillenränge spannend bis zum Schluss. Erst im letzten Spiel zwischen Lok Leipzig und Babelsberg 03 fiel die Entscheidung um die Plätz 2 bis 4. Silber ging nach einem 3:1-Sieg an die Filmstädter, während für Lok am Ende aufgrund des schlechteren Torverhältnisses nur Platz 4 blieb. Den dritten Rang belegten die Thüringer vom JFV 1. FC Süd 012 Eichsfeld. Der Sievershäger SV und der TV Askania Bernburg fanden sich auf den Plätzen 5 und 6 wieder.
Als Bester Torschützer und Bester Spieler wurde Abdullah Obeid von Tennis Borussia Berlin ausgezeichnet. Die Ehrung als Bester Torhüter erhielt Jannis Kriese von Babelsberg 03.

Ergebnisse der B-Junioren:

23.02.2015
Super Mädels: Pokale für Cottbus und Storkow

Ihren letzten Auftritt auf dem Hallenparkett im sportlichen Wettstreit um den Titel hatten am Wochenende 21./22. Februar die C- und D-Juniorinnen in Wandlitz. In der Sporthalle der kleinen Gemeinde im Fußballkreis Oberhavel/Barnim sorgte das Organisationsteam um Carmen Göllner für beste Bedingungen. 

Den Auftakt zum Nachwuchswochenende machten die C-Juniorinnen, hier konnte sich der FC Energie Cottbus den Titel des Hallenlandesmeisters erspielen. Die MAnnschaft setzte sich im Finale gegenüber dem 1. FFC Turbine Potsdam 71 mit 2:1 durch.
Beste Torschützin wurde bei den C-Juniorinnen Lena Pflanz vom 1. FFC Turbine Potsdam 71 mit elf Treffern.

Bei den ein Jahr jüngeren Mädchen setzte sich einen Tag später die Mannschaft des Storkower SC durch. Bereits in der Vorrunde dominierte das Team die Gruppe, absolvierte souverän das Halfinale und absolvierte das Finalspiel gegen die SG Sieversdorf mit 1:0. Den Titel der besten Spielerin sicherte sich Jann Bettin vom frischgebackenen Titelinhaber Storkower SC mit 7 Treffern. Die Siegerehrungen nahmen Landestrainerin Sabine Seidel und Staffelleiterin Stefanie Kroll vor.

Zum Spielplan der C-Juniorinnen:

Zum Spielplan der D-Juniorinnen:

23.02.2015
Pokal für Ü60 aus Groß Lindow

Die Ü60-Senioren sorgten mit ihrer Hallenlandesmeisterschaft für einen würdigen Abschluss der Hallensaison der Alten Herren. Am 22. Februar spielten acht Mannschaften in der Frankfurter Sporthalle in der Sabinusstraße ihren Meister aus. Auch FLB-Präsident Siegfried Kirschen überzeugte sich von der sportlichen Leistung der Kicker jenseits der 60.

Über die Platzierung in den Vorrundenspielen wurden die Halbfinalisten und mit dem Weiterkommen dann der Einzug ins Finale ermittelt. Hier konnten sich die Mannschaften SV Handwerk Wittstock und SV Blau-Weiß Groß Lindow durchsetzen. Das Spiel um Platz 3 musste vom Neunmeterpunkt aus entschieden werden: Hier hatte die Mannschaft des SV Blau-Weiß Hohen Neuendorf gegenüber den Männern vom FC Union Frankfurt die besseren Nerven und setzte sich mit 2:1 durch.

Das Finale war dann eine klare Sache: Die 10 Minuten Spielzeit konnte der spätere Landesmeister souverän für sich nutzen und dominierte den Gegner mit 3 Toren, denen der SV Handwerk Wittstock nicht entgegenzusetzen hatte. Der Wanderpokal des Ü60-Hallenlandesmeisters steht nun für ein Jahr beim frisch gekürten Titelinhaber SV Blau-Weiß Groß Lindow. Für ihre individuellen Leistungen erhielten auch die besten Einzelspieler eine Ehrung: Bester Spieler wurde Willy Fritsche, Bad Freienwalde, bester Torhüter Rainer Kraske, 1. FC Guben und bester Torschütze mit vier Treffern Wolfgang Beyer aus Hohen Neuendorf.

Einen Überblick über alle Vorrunden- und auch Platzierungsspiele sowie die Abschlusstabelle erhalten Sie im Turnierplan.

20.02.2015
Pritzwalker Jungs sichern sich Sieg

100 Prignitzer Grundschüler erlebten am 18. Februar einen besonderen Schultag: Sie nahmen mit ihrer Schul-Elf am Sepp-Herberger-Tag in Karstädt teil, die Löcknitzhalle war nach 2014 zum zweiten Mal Austragungsort. 12 Mannschaften mit Sportlern aus der 3. bis zur 6. Klasse  darunter ein komplettes Mädchenteam - stellten sich dem sportlichen Vergleich, der in Zusammenarbeit zwischen der Freiherr-von-Rochow-Schule Pritzwalk, dem Fußballkreis Prignitz/Ruppin und dem FLB organisiert wurde.

Das Turnier wurde durch einen Dribbel-Parcours und eine Jonglier-Station ergänzt, an denen sich die Fußballer beweisen konnten. Ihrer ersten großen Bewährungsprobe stellten sich zwölf angehende Junior-Coaches der Rochow-Schule, die an diesem Tag die Verantwortung für je ein Team hatten. Wie gut die künftigen jungen Trainer ihre Aufgabe gemeistert haben, wird Ausbildungsleiter Frank Dannehl, Lehrer und DFB-Stützpunkttrainer, in den nächsten Projektstunden auswerten. Eckhard Drewicke, Schulsportreferent im Bildungsministerium, zeigte sich jedenfalls vor Ort begeistert. Im Frühsommer werden 16 Jugendliche der Pritzwalker Schule diesen Kurs abgeschlossen haben und ihr Zertifikat als Junior-Coach in den Händen halten.

Als Sieger des Turniers gingen die Jungen aus Pritzwalk hervor. Sie freuten sich nicht nur über die Goldmedaillen, sondern auch über ein Tischkicker-Spiel, das die Sepp-Herberger-Stiftung zur Verfügung gestellt hatte.

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