Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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23.10.2013
Neues Online-Seminar zum Thema Ehrenamt

Was bedeutet Führen im Ehrenamt? Welche Besonderheiten sind im Fußballverein zu beachten? Worauf muss man im Ungang mit ehrenamtlichen Vereinsmitarbeitern achten? Diese und mehr Fragen werden im neuen DFB Online-Seminar „Führen im Ehrenamt“ beantwortet. Außerdem erfahren Sie, warum qualitativ gute Führung in einem Fußballverein die Grundlage für erfolgreiches Zusammenarbeiten ist.

Hört sich nach jeder Menge Theorie an. Durch abwechslungsreiche Grafiken, Animationen, und Fotos sind die knapp 20 Minuten des Online-Seminars aber sehr kurzweilig und interaktiv gestaltet. Mit den dazugehörigen Praxistipps erhalten die User ganz konkrete Hinweise für ihre Arbeit an der Vereinsbasis.

Wie Sie am Online-Seminar teilnehmen, welche Fortsetzungen geplant sind und was Sie für die Teilnahme benötigen, erfahren Sie auf Training & Wissen online.

15.10.2013
In den Ferien die Schulbank gedrückt
Jungtrainerlehrgang 2013 abgeschlossen

In der zweiten Woche der Oktoberferien war das Sport- und Bildungszentrum Lindow wieder einmal Ausbildungsort für den Jungtrainerlehrgang des Verbandes. Zwanzig Teilnehmer nahmen diese Ausbildung zum Trainer-C-Breitenfußball, der ersten DFB-Trainerlizenz, in Angriff. In einem straffen Programm standen die Trainingsschwerpunkte in den Kinder- und Jugendaltersklassen sowie Koordinations- und Konditionstraining im Mittelpunkt. Besonders reizvoll ist diese Kompaktausbildung vor allem aufgrund des durch den DFB geförderten Teilnehmerbeitrages von insgesamt nur 100 Euro (inkl. ÜN, VP).
Bei erfolgreich bestandenen Prüfungen können die frisch gebackenen Trainer nun Kinder- und Jugendmannschaften aller Landesspielklassen und breitensportlich orientierte Herren- bzw. Frauenteams bis zur Landesebene trainieren.

Übrigens: Anmeldungen für den Lehrgang 2014 können bereits erfolgen überdiesem Link:

15.10.2013
Themenschwerpunkt „Training mit Bambini“...
auf TWO

„Klar kann ich eine Jugend trainieren, hab ja selbst lange genug Fußball gespielt.“
Vorsicht! Es ist nicht immer nur der gute Wille, der zählt. Denn Kindertraining ist nicht „Erwachsenentraining light“. Kindertraining ist eine eigene Disziplin. Jeder Jahrgang hat seine Besonderheiten, Entwicklungs- und Betreuungsmerkmale, auf die man Rücksicht nehmen sollte. Dafür muss man sie aber erst mal kennen…

Das fängt im ganz jungen Alter an, mit den Bambini. Deren Voraussetzungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Einerseits wollen die jungen Spielerinnen und Spieler sich bewegen, haben aber nur wenig Bewegungserfahrung und eine schnelle Ermüdung. Einerseits sind sie sehr neugierig und offen, andererseits fehlt es an Konzentrationsfähigkeit und Geduld. Alles ganz normale Eigenschaften. Wenn man um sie weiß, kann das Training auch dementsprechend geplant werden.

Um diese Planung zu vereinfachen, beschäftigt sich der TWO-Themenschwerpunkt im Oktober mit dem Thema „Training mit Bambini“. Neben den überfachlichen Themen widmet sich der Schwerpunkt auch der Organisation des Trainingsbetriebs oder der richtigen Einbindung der Eltern (Elternabend). Dazu erhalten die User weiterführende Tipps von „VIBSS“, ein Interview mit Verbandssportlehrer Gerd Bode und Übungen zur umfassenden Bewegungsschulung.

Ein besonderes Highlight wird Mitte des Monats noch dazukommen. Dann wird das neue vierteilige DFB-Online-Seminar „Bewegen und Spielen mit Bambini“ den Themenschwerpunkt zusätzlich aufwerten. DFB-Trainer Paul Schomann wird auf die angesprochenen Inhalte (Rolle des Trainers, Voraussetzungen von Bambini, Praxisübungen etc.) eingehen und sie mit praktischen Beispielen erklären.

Zur Rubrik Training und Wissen: auf DFB.de

21.07.2009
Kurzschulungen – Praxisnahe Qualifizierung auf dem Vereinsgelände

An der Basis für die Basis: Das Motto der Kurzschulungen ist keine leere Floskel. Hier bieten der DFB und vor allem die Landesverbände wirkliche „Basisarbeit“. Jede Veranstaltung findet dezentral auf einen Vereinsgelände statt und nimmt mit vier Stunden gerade mal einen halben Tag in Anspruch. Das erklärt auch die Erfolgsstory der Kurzschulungen. Über 1.000 Veranstaltungen mit ca. 25.000 Teilnehmern werden pro Jahr von den Landesverbänden organisiert. Überwiegend nicht-lizenzierte Jugendtrainer, Betreuer oder Jugendleiter erhalten hier praktische Hilfestellungen für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen auf und außerhalb des Platzes. Dabei können Sie momentan aus acht verschiedenen Kurzschulungsmodulen wählen (weitere Kurzschulungen sind in Planung). Weitere Informationen, ein Kurzschulungsvideo sowie Hinweise zur nächsten Kurzschulung in Ihrer Nähe finden Sie hier:

21.01.2009
Kennzeichnungspflicht bei Fußballtoren
Kostenlose Aufkleber für alle Vereine: Vorsorge, damit „kein Tor fällt“

Dass freistehende Tore (Fußball-, Handballtore, etc.) verankert beziehungsweise gegen Kippen gesichert werden müssen, sollte heute jedem hinlänglich bekannt sein. So schreiben sowohl die Gemeinde-Unfall-Verbände (GUV) als auch der TÜV eine Verankerung der Tore vor (bei Gewichten in Abhängigkeit von der Auslage oder hinteren Tiefe des Tores). Leider kommen nur wenige Vereine dieser Pflicht im ausreichenden Maße nach, so dass auch heute noch „so manches Tor fällt“ — leider im negativen Sinne. Die entsprechenden DIN/EN Normen sowie die GUV sehen aber nicht nur die Sicherheit der Tore vor. Ebenso wichtig ist auch eine entsprechende Kennzeichnung. So schreibt die DIN/EN 748 im Bereich 8 „Kennzeichnung“, Absatz C vor: „mit einem Warnschild mit Angaben zum bestimmungsgemäßen Gebrauch des Tores und dem Netztyp...“ (Quelle: DIN EN 748). In der Regel kommen alle Hersteller von Sportgeräten dieser Kennzeichnungspflicht nach. Werden beispielsweise Fußballtore verkauft, wird mit entsprechendem Warnaufkleber auf die Gefahr des Kippens und das Verbot des Bekletterns der Netze hingewiesen. Leider ist es aber so, dass diese Aufkleber bereits nach kurzer Zeit durch die Nutzer vor Ort entfernt werden.
Die Firma Schäper Sportgerätebau — einer der ältesten Hersteller von Sportgeräten, insbesondere Fußballtoren — möchte diese Problematik zum Anlass nehmen, Städten und Kommunen, aber auch Sportvereinen kostenlos diese Warnhinweise zur Verfügung zu stellen, damit diese ihre Tore entsprechend kennzeichnen können.
Wenn auch Sie dieses kostenlose Angebot wahrnehmen möchten, so können Sie sich hier informieren und einen Flyer herunterladen. Oder senden Sie einfach eine E-Mail an info@sportschaeper.de oder rufen Sie Schäper unter 02534 621710 an.
Teilen Sie dem Unternehmen einfach mit, wie viele dieser Aufkleber Sie benötigen. Der Versand erfolgt dann umgehend und kostenlos. Das Unternehmen Schäper und seine Mitarbeiter freuen sich auf Ihre E-Mail oder Ihren Anruf und stehen Ihnen für alle Fragen rund um die Themen „Fußballtore“, „Sicherheit“ und „Kippgefahr“ gerne zur Verfügung.red

12.09.2007
Ihre Stimme zählt - Doping keine Chance

Das Thema Doping ist in diesem Jahr so oft und öffentlich thematisiert worden wie kaum zuvor. Die entdeckten schwarzen Schafe lassen den Fan, egal welcher Sportart zweifeln. Welche Leistung wurde überhaupt noch auf legalem Weg erreicht? Ehrliche Sportler haben es schwer, das Vertrauen wiederzugewinnen. Aber sie wehren sich gegen einen von der Pharmazie bestimmten Erfolg. So haben sich viele bekannte und unbekannte Athleten zusammen geschlossen, um klare Zeichen zu setzen. So sagt Stefan Pfannmöller, Kanut und Olympiadritter von Athen: „Das Thema Doping geht uns alle an, denn Doping macht den gesamten Sport kaputt. Die Fairness wird in Frage gestellt, die Gesundheit gefährdet und Eltern stellen sich die Frage, ob sie ihre Kinder überhaupt noch in einen Sportverein schicken sollten“. Unter www.gegendoping.de sollen deshalb Stimmen gesammelt werden, von denen, die sich betrogen fühlen: Von Sportlern, Betreuern, Fans, Sportbegeisterten und Vereinen! Viele prominente Sportler, wie Handballstar Stefan Kretzschmar haben sich der Aktion bereits angeschlossen.

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