Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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17.10.2013
Ruhland zum Zweiten!
Ehrung für den Fairplay-Sieger der Saison 2012/13

Am Abend des 16. Oktober war es soweit: Mit einer feierlichen Auszeichnungs-Veranstaltung wurde der SV Germania 1910 Ruhland als Fairplay-Sieger der zurückliegenden Saison geehrt. Im verbandsinternen Fairplay-Wettbewerb hatte sich das Landesklasse-Team aus dem Fußballkreis Senftenberg zum zweiten Male die von der Sparkasse Spree-Neiße gestiftete Trophäe gesichert. Zu Recht: Auf dem Konto musste die Mannschaft um den damaligen Kapitän Martin Nitzschner nur 21 gelbe sowie eine gelb/rote Karte verbuchen.

Alle Spieler wurden durch FLB-Schatzmeister Jens Cyrklaff und Dirk Engler, Vorstandsmitglied der Sparkasse Spree-Neiße, mit einer Medaille sowie einem Geschenk geehrt, bevor der begehrte Pokal und die damit verbundene Prämie übergeben wurden. Mit ihrem Applaus zollten die Gäste aus Lokalpolitik sowie Partner des Vereins und des Verbandes den Fußballern ihren Respekt.

Bereits zum elften Mal zeichnete der FLB gemeinsam mit der Sparkasse Spree-Neiße die fairsten Mannschaften des Landes aus. Das Engagement erstreckt sich dabei von den Landesspielklassen der Herren und Frauen bis hin zu den Brandenburgligisten der A-, B- und C-Junioren.

13.10.2013
Siegfried Kirschen mit LSB-Sportadler geehrt
Viele Gäste würdigen das Wirken des Jubilars für den Fußball

Anlässlich des 70. Geburtstages seines Präsidenten Siegfried Kirschen hatte der FLB heute zu einem Empfang in das Theater am See in Bad Saarow eingeladen. Viele Vertreter aus Sport, Politik und Wirtschaft überbrachten den Jubilar ihre ganz persönlichen Glückwünsche. Der Landessportbund nutzte den Rahmen der Feierstunde, um Siegfried Kirschen mit der höchsten Auszeichnung - dem Sportadler - auszuzeichnen. LSB-Präsident Wolfgang Neubert überbrachte gemeinsam mit seinem Amtsvorgänger und jetzigem Ehrenmitglied Hans-Dietrich Fiebig diese Ehrenplakette.

15.05.2013
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02.03.2013
Strukturreform unter Dach und Fach
Außerordentlicher Verbandstag schreibt brandenburgische Sportgeschichte

164 stimmberechtigte Delegierte aus den Fußballkreisen und den Verbandsgremien waren am 2. März 2013 der Einladung zum Außerordentlichen Verbandstag nach Kienbaum gefolgt. Mit ihrer Zustimmung zu den erforderlichen Satzung- und Ordnungsänderungen beschlossen sie das Inkrafttreten der Strukturreform zum 1. Juli 2014.
Die neuen acht Fußballkreise tragen die Namen Dahme/Fläming, Havelland, Niederlausitz, Oberhavel/Barnim, Ostbrandenburg, Prignitz/Ruppin, Südbrandenburg und Uckermark.
Mit 163 Stimmen für und einer Stimme gegen die neue geplante Struktur der Fußballkreise folgten die Delegierten den Vorschlägen von Vorstand und Beirat, die zuvor Antragspaket des Satzungsausschusses verabschiedet hatten, welches insbesondere eine Vereinfachung und Verschlankung der Verwaltungsstrukturen beinhaltet. FLB-Präsident Siegfried Kirschen hatte in seinen Eröffnungsworten an die Tagungsteilnehmer das Engagement, den Fleiß und den Ideenreichtum derer gewürdigt, die den Prozess vorangetrieben hatten. Diese große Geschlossenheit von Kreisen und Land wünschte er sich auch für die künftigen Aufgaben: Die könne man nur in einem vertrauensvollen Miteinander meistern.

06.06.2011
FLB beruft Vertrauensmann
Dr. Oliver Häußer ist Ansprechpartner bei sexuellem Missbrauch im Fußball

Das Präsidium des FLB hat einen Vertrauensmann zur Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch im Fußball berufen. Dr. Oliver Häußer, Facharzt für Neurologie und Nervenheilkunde aus Teupitz, hat die Funktion mit Wirkung vom 1. Juni 2011 übernommen.

Die Berufung des Vertrauensmannes erfolgte im Ergebnis von Vorkommnissen in anderen gesellschaftlichen Bereichen, worauf der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) auf die Installierung von Vertrauenspersonen in den Verbänden hingewirkt hatte. FLB-Präsident Siegfried Kirschen war es von Anfang an ein wichtiges Anliegen, hierfür recht kurzfristig eine fachkompetente, neutrale Persönlichkeit zu finden: „Der Fußball trägt eine besondere Verantwortung.“

Nach einer ersten Kontaktaufnahme mit dem Vertrauensmann über diesen Link ist die Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins unter Beachtung der ärztlichen Schweigepflicht möglich. Insofern sich sportrechtliche Konsequenzen aus einem Vorkommnis ergeben sollten, erfolgt die direkte Kontaktaufnahme des Vertrauensmannes zum Präsidium unter Wahrung der Vertraulichkeit.

Neben der Berufung des Vertrauensmannes ist der FLB auch durch die Abforderung erweiterter polizeilicher Führungszeugnisse von den im Jugendbereich beschäftigten Trainern präventiv gegen sexuellen Missbrauch tätig geworden. FLB-Präsident Siegfried Kirschen: „Die gemeinsame Arbeit von Sportlern, Trainern, Übungsleitern und Betreuern zur Erreichung sportlicher Leistungen beruht sehr wesentlich auf einem ausgeprägten Vertrauensverhältnis zwischen den Beteiligten. Wenn jemand diese zwischenmenschlichen Beziehungen aufs Spiel setzt, indem er andere belästigt oder missbraucht, dann stört und schädigt er nicht nur das vertrauensvolle Miteinander, sondern macht sich auch selbst strafbar. Deshalb wünsche ich mir, dass mögliche Betroffene oder deren Eltern in Verdachtsfällen zu unserem Vertrauensmann Kontakt aufnehmen, im eigenen Interesse und zur Aufrechterhaltung eines sauberen Sports in jeder Beziehung.“
Eine erste Kontaktaufnahme kann erfolgen per Telefon: 033766 62232, Fax 033766 62995 oder E-Mail.

15.12.2011
AOK präsentiert Integrationspreis des FLB
Erfolgreiches Treffen der Verbandspartner in Berlin

„Der Fußball ist längst mehr als nur die Organisation des Spielbetriebs. Er stellt uns vor zunehmende gesellschaftliche Herausforderungen, für deren Umsetzung wir die Wirtschaft mehr denn je brauchen.“
FLB-Präsident Siegfried Kirschen hatte allen Grund, Danke zu sagen, als er gemeinsam mit der AOK Nordost am 12. Dezember 2011 zum ersten Treffen der Verbandspartner nach Berlin eingeladen hatte. Er zollte den Vertretern von mittlerweile 15 vertraglich mit dem FLB verbundenen Unternehmen und Institutionen Anerkennung für ihre Unterstützung, die sie dem Fußball in Brandenburg zuteilwerden lassen.
Als Hausherr war es Matthias Auth, dem Leiter des Unternehmensbereiches Marketing der AOK Nordost, eine Herzenssache, die Partner des FLB zum Small talk begrüßen zu dürfen. Seit dem Frühjahr 2011 zählt die Gesundheitskasse – so das Selbstverständnis des Krankenversicherers – zum Pool der Unterstützer des brandenburgischen Fußballverbandes und hat inzwischen bereits ihr Engagement ausgeweitet. Neben der Förderung der Landespokalwettbewerbe der Junioren und des Seniorenfußballs hat sich die AOK nun auch bereiterklärt, den erstmals ausgeschriebenen Integrationspreis zu präsentieren.
Bis zum 30. März 2012 können sich Vereine und Initiativen, die sich in der Integration von Migranten und/oder Menschen mit Behinderung engagieren um die Verleihung des Integrationspreises des FLB und der AOK Nordost bewerben: FLB-Geschäftsstelle, Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Fax 0355 4310230, E-Mail geschaeftsstelle@flb.de. Die gemeinsame Vergabe des Integrationspreises ist ein schönes Beispiel für eine gelebte Partnerschaft zwischen dem Fußballverband und der Wirtschaft.

18.05.2011
Wackeltor gefunden
Verein freut sich über Tor-Geschenk

Vor einem Jahr suchten der FLB und die Firma Schäper Sportgerätebau GmbH ein altes, wackeliges Tor, das es dringend nötig hatte, ausgetauscht zu werden... Der Aufruf lautete damals: Wackelkandidaten gesucht!
Wir wurden fündig. Das neue Tor steht nun beim Fürstenwerder SV und wurde dort bereits von den Junioren in Beschlag genommen und auf seine Funktionstüchtigkeit getestet.

27.07.2010
20 Jahre FLB

Am 28. Juli vor 20 Jahren wurde in Potsdam der FLB gegründet. Seitdem führt Präsident Siegfried Kirschen den Verband.
Lesen Sie hierzu Gedanken und Erinnerungen...

12.09.2007
Ihre Stimme zählt - Doping keine Chance

Das Thema Doping ist in diesem Jahr so oft und öffentlich thematisiert worden wie kaum zuvor. Die entdeckten schwarzen Schafe lassen den Fan, egal welcher Sportart zweifeln. Welche Leistung wurde überhaupt noch auf legalem Weg erreicht? Ehrliche Sportler haben es schwer, das Vertrauen wiederzugewinnen. Aber sie wehren sich gegen einen von der Pharmazie bestimmten Erfolg. So haben sich viele bekannte und unbekannte Athleten zusammen geschlossen, um klare Zeichen zu setzen. So sagt Stefan Pfannmöller, Kanut und Olympiadritter von Athen: „Das Thema Doping geht uns alle an, denn Doping macht den gesamten Sport kaputt. Die Fairness wird in Frage gestellt, die Gesundheit gefährdet und Eltern stellen sich die Frage, ob sie ihre Kinder überhaupt noch in einen Sportverein schicken sollten“. Unter www.gegendoping.de sollen deshalb Stimmen gesammelt werden, von denen, die sich betrogen fühlen: Von Sportlern, Betreuern, Fans, Sportbegeisterten und Vereinen! Viele prominente Sportler, wie Handballstar Stefan Kretzschmar haben sich der Aktion bereits angeschlossen.

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