Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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20.05.2014
"Aktion Mensch" fördert Aktivitäten im Bereich Sport
Kleine regionale Projekte sollen Hilfe erhalten

Fußballvereine können ab sofort Fördergelder der "Aktion Mensch" erhalten. Mit bis zu 5.000 Euro werden vielfältige Initiativen vor Ort unterstützt, die einen Beitrag zur Inklusion leisten, die Brücken zwischen Kulturen, Milieus und Generationen schlagen und mit denen individuelle Potenziale gestärkt werden. Auch Kinder- und Jugendfußball oder ein inklusives Sommerfest des Vereins können förderungswürdig sein", sagt Erol Celik, der das neue Förderprogramm "Noch viel mehr vor" leitet.

Zehn Millionen Euro stehen jährlich für das auf drei Jahre angelegte Programm zur Verfügung.

"Initiative auslösen, Engagement initiieren"

"Unser Ziel ist es, Initiative auszulösen und bundesweit breites gesellschaftliches Engagement zu initiieren. In einem Satz gesagt: Wir fördern kleine regionale Projekte, in denen es um alles rund um Inklusion geht oder in denen es um Kinder und Jugendliche geht", sagt Celik.
Das Antragsverfahren läuft komplett online. Für eine Bewerbung muss ein Verein lediglich einige Fragen beantworten. Eigenmittel sind nicht nötig. In der Regel wird innerhalb von drei Monaten über den Antrag entschieden.

50 Jahre "Aktion Mensch"

Die "Aktion Mensch" feiert 2014 ihr 50-jähriges Bestehen und ist bis heute die bekannteste und erfolgreichste Soziallotterie in Deutschland. 4,6 Millionen Mitspieler sorgen dafür, dass soziale Projekte in Höhe von 150 Millionen Euro pro Jahrgefördert werden. Gewinnen und etwas Gutes tun, um beides geht es bei der "Aktion Mensch". So wird heute jeder Losspieler über geförderte Aktionen in seinem direkten Umfeld informiert.
Weitere Informationen finden Sie hier:

18.05.2014
Ein Wochenende fürs Ehrenamt
FLB und Partnerverband Mittelrhein zeichneten DFB-Ehrenamtspreisträger aus

"Ohne Ihr engagiertes Tun fehlte den Sportvereinen das Fundament", so der Grundtenor, den die Ehrenamtsbeauftragten der Landesverbände Brandenburg und Mittelrhein - Dieter Dünnbier und Christian Olpen - in ihren Dankesreden an die ausgezeichneten Ehrenamtler beider Verbände richteten. Als Spielmacher hinter den Kulissen sorgen sie oft schon jahrelang für einen funktionierenden Spielbetrieb und ein attraktives Vereinsleben in ihren Fußballkreisen.
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18 von ihnen hatten mit ihren Partnern die Einladung zum Dankeschön-Wochenende vom 16. bis 18. Mai in die Sportschule des Verbandes nach Hennef angenommen. In diesem Jahr hatte der Partnererband des FLB - der Fußballverband Mittelrhein - ein attraktives Paket geschnürt: Während einer komischen Stadtrundfahrt, einer Comedy-Tour, sahen die Reisenden Köln und trainierten die Lachmuskeln. Das Pokalfinale der Frauen im Anschluss sorgte für den sportlichen Aspekt - auch wenn der 1. FFC Turbine Potsdam 71 die Teilnahme verpasst hatte. So sahen die Teilnehmer ein Endspiel zwischen dem 1. FFC Frankfurt und der SGS Essen. Gute Stimmung, guter Frauenfußball - für den Ausklang des Abends sorgte das gemeinsame Schauen des Herren-Pokalfinales. Am Sonntagvormittag machte sich die Reisegruppe Brandenburg nach einem ereignisreichen und schönen Wochenende mit vielen Eindrücken und neuen Bekanntschaften auf den Weg in die Heimat. "Ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Organisatoren des Verbandes Mittelrhein. Wir fühlten uns alle herzlich aufgenommen und bestens umsorgt", bedankt sich Dieter Dünnbier im Namen aller Reisenden.

12.05.2014
Landesverband verstärkt Kinderschutz
Vorstand ruft Vereine zu Präventionsmaßnahmen auf

Der Vorstand des FLB hat kürzlich Maßnahmen zum Kinderschutz beraten. Diese betreffen insbesondere die Sicherstellung eines verbandsinternen Informationsflusses bei Bekanntwerden von Verdachtsmomenten und Vorkommnissen sowie deren sport- und strafrechtliche Einordnung. Im Rahmen eines Handlungskonzeptes sollen den Vereinen entsprechende Festlegungen vermittelt werden. FLB-Präsident Siegfried Kirschen: „Der Schutz unserer Kinder ist unsere gemeinsame Verantwortung. Deshalb müssen wir diesem Thema unsere ganze Sensibilität und Aufmerksamkeit widmen.“ Aus diesem Grunde haben die Vorstandsmitglieder noch einmal deutlich herausgestellt, dass Opfer sexuellen Missbrauchs das Angebot einer Beratung und Betreuung durch den Vertrauensmann des Verbandes, Dr. Oliver Häußer, in Anspruch nehmen können. Vor allem aber sollen die Präventionsmaßnahmen des organisierten Sports noch stärker von den Vereinen genutzt werden. Hierzu zählen Schulungsangebote des LSB Brandenburg sowie die Empfehlung der Vorlage erweiterter polizeilicher Führungszeugnisse durch Trainer und Betreuer von Kindern und Jugendlichen in den Vereinen. FLB-Geschäftsführer Michael Hillmann: „Im Hinblick auf den 7. Ordentlichen Verbandstag in diesem Jahr prüfen wir außerdem eine weitere Präzisierung unserer Jugendordnung.“ Mitte April war im Fußballkreis Oberhavel der Fall eines Schiedsrichters bekanntgeworden, gegen den wegen des Vorwurfes des sexuellen Missbrauchs an Kindern ermittelt wird. In Abstimmung mit dem FLB wird er bis zum rechtskräftigen Abschluss der Angelegenheit durch den Kreisschiedsrichterausschuss nicht angesetzt. swk

04.04.2014
Sepp-Herberger-Urkunde für FC Deetz
Sepp-Herberger-Urkunde 2014 an engagierten Brandenburger Verein verliehen

Zehn Fußballvereine wurden am 28. März in Mannheim mit der Sepp-Herberger-Urkunde ausgezeichnet. Mitten unter den geladenen Gästen: der FC Deetz als Preisträger und FLB-Vorstandsmitglied Dieter Dünnbier.
Den integrativen Charakter des Sports zu nutzen, das ist für den FC Deetz im Fußballkreis Westhavelland schon lange Bestandteil seiner vereinsinternen Ausrichtung. Der noch junge, 16-jährige Verein ist ohne Frage weit über die Kreisgrenzen hinaus für sein soziales Engagement bekannt, welches eben nicht nur den „reinen“ Trainings- und Spielbetrieb beinhaltet. Mit ihrem zweiten Platz in der Kategorie Behindertenfußball erfuhren die Deetzer Initiativen in diesem Jahr zu Recht eine hohe und öffentlichkeitswirksame Anerkennung, für die der Verein vom Landesverband vorgeschlagen worden war. Neben der Sepp-Herberger-Urkunde durfte sich der Verein auch über einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro freuen.

25.02.2014
Mit Verantwortung für die Zukunft der Region
FLB zeichnete Michael Stein mit dem Kristall-Fußball aus

Der Peitzer Mittelständler Michael Stein erhielt am Abend des 27. Februar 2014 die höchste Auszeichnung des Fußball-Landesverbandes Brandenburg – den Kristall-Fußball. In einer feierlichen Veranstaltung im Peitzer Festungsturm überreichte FLB-Präsident Siegfried Kirschen im Beisein mehrerer Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Sport die gläserne Trophäe an den Geschäftsführer der KSC Anlagenbau GmbH.

Die Philosophie „Der Nachwuchs steht bei uns hoch im Kurs“ endet keineswegs an den Toren der Firma KSC. Vielmehr unterstützt Michael Stein seit vielen Jahren den Nachwuchs verschiedenster Sportarten – die Fußballtalente Brandenburgs eingeschlossen. Michael Stein weiß: Um den Nachwuchs in der Region zu halten, gilt es, Freizeitangebote auszubauen und Voraussetzungen zu schaffen, die es den Menschen leicht machen, sich bewusst für ihre Region zu entscheiden. Der Fußball-Landesverband Brandenburg würdigte dieses Engagement mit seiner höchsten Auszeichnung, dem Kristall-Fußball.

17.10.2013
Ruhland zum Zweiten!
Ehrung für den Fairplay-Sieger der Saison 2012/13

Am Abend des 16. Oktober war es soweit: Mit einer feierlichen Auszeichnungs-Veranstaltung wurde der SV Germania 1910 Ruhland als Fairplay-Sieger der zurückliegenden Saison geehrt. Im verbandsinternen Fairplay-Wettbewerb hatte sich das Landesklasse-Team aus dem Fußballkreis Senftenberg zum zweiten Male die von der Sparkasse Spree-Neiße gestiftete Trophäe gesichert. Zu Recht: Auf dem Konto musste die Mannschaft um den damaligen Kapitän Martin Nitzschner nur 21 gelbe sowie eine gelb/rote Karte verbuchen.

Alle Spieler wurden durch FLB-Schatzmeister Jens Cyrklaff und Dirk Engler, Vorstandsmitglied der Sparkasse Spree-Neiße, mit einer Medaille sowie einem Geschenk geehrt, bevor der begehrte Pokal und die damit verbundene Prämie übergeben wurden. Mit ihrem Applaus zollten die Gäste aus Lokalpolitik sowie Partner des Vereins und des Verbandes den Fußballern ihren Respekt.

Bereits zum elften Mal zeichnete der FLB gemeinsam mit der Sparkasse Spree-Neiße die fairsten Mannschaften des Landes aus. Das Engagement erstreckt sich dabei von den Landesspielklassen der Herren und Frauen bis hin zu den Brandenburgligisten der A-, B- und C-Junioren.

13.10.2013
Siegfried Kirschen mit LSB-Sportadler geehrt
Viele Gäste würdigen das Wirken des Jubilars für den Fußball

Anlässlich des 70. Geburtstages seines Präsidenten Siegfried Kirschen hatte der FLB heute zu einem Empfang in das Theater am See in Bad Saarow eingeladen. Viele Vertreter aus Sport, Politik und Wirtschaft überbrachten den Jubilar ihre ganz persönlichen Glückwünsche. Der Landessportbund nutzte den Rahmen der Feierstunde, um Siegfried Kirschen mit der höchsten Auszeichnung - dem Sportadler - auszuzeichnen. LSB-Präsident Wolfgang Neubert überbrachte gemeinsam mit seinem Amtsvorgänger und jetzigem Ehrenmitglied Hans-Dietrich Fiebig diese Ehrenplakette.

15.05.2013
Wo finde ich was?

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02.03.2013
Strukturreform unter Dach und Fach
Außerordentlicher Verbandstag schreibt brandenburgische Sportgeschichte

164 stimmberechtigte Delegierte aus den Fußballkreisen und den Verbandsgremien waren am 2. März 2013 der Einladung zum Außerordentlichen Verbandstag nach Kienbaum gefolgt. Mit ihrer Zustimmung zu den erforderlichen Satzung- und Ordnungsänderungen beschlossen sie das Inkrafttreten der Strukturreform zum 1. Juli 2014.
Die neuen acht Fußballkreise tragen die Namen Dahme/Fläming, Havelland, Niederlausitz, Oberhavel/Barnim, Ostbrandenburg, Prignitz/Ruppin, Südbrandenburg und Uckermark.
Mit 163 Stimmen für und einer Stimme gegen die neue geplante Struktur der Fußballkreise folgten die Delegierten den Vorschlägen von Vorstand und Beirat, die zuvor Antragspaket des Satzungsausschusses verabschiedet hatten, welches insbesondere eine Vereinfachung und Verschlankung der Verwaltungsstrukturen beinhaltet. FLB-Präsident Siegfried Kirschen hatte in seinen Eröffnungsworten an die Tagungsteilnehmer das Engagement, den Fleiß und den Ideenreichtum derer gewürdigt, die den Prozess vorangetrieben hatten. Diese große Geschlossenheit von Kreisen und Land wünschte er sich auch für die künftigen Aufgaben: Die könne man nur in einem vertrauensvollen Miteinander meistern.

06.06.2011
FLB beruft Vertrauensmann
Dr. Oliver Häußer ist Ansprechpartner bei sexuellem Missbrauch im Fußball

Das Präsidium des FLB hat einen Vertrauensmann zur Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch im Fußball berufen. Dr. Oliver Häußer, Facharzt für Neurologie und Nervenheilkunde aus Teupitz, hat die Funktion mit Wirkung vom 1. Juni 2011 übernommen.

Die Berufung des Vertrauensmannes erfolgte im Ergebnis von Vorkommnissen in anderen gesellschaftlichen Bereichen, worauf der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) auf die Installierung von Vertrauenspersonen in den Verbänden hingewirkt hatte. FLB-Präsident Siegfried Kirschen war es von Anfang an ein wichtiges Anliegen, hierfür recht kurzfristig eine fachkompetente, neutrale Persönlichkeit zu finden: „Der Fußball trägt eine besondere Verantwortung.“

Nach einer ersten Kontaktaufnahme mit dem Vertrauensmann über diesen Link ist die Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins unter Beachtung der ärztlichen Schweigepflicht möglich. Insofern sich sportrechtliche Konsequenzen aus einem Vorkommnis ergeben sollten, erfolgt die direkte Kontaktaufnahme des Vertrauensmannes zum Präsidium unter Wahrung der Vertraulichkeit.

Neben der Berufung des Vertrauensmannes ist der FLB auch durch die Abforderung erweiterter polizeilicher Führungszeugnisse von den im Jugendbereich beschäftigten Trainern präventiv gegen sexuellen Missbrauch tätig geworden. FLB-Präsident Siegfried Kirschen: „Die gemeinsame Arbeit von Sportlern, Trainern, Übungsleitern und Betreuern zur Erreichung sportlicher Leistungen beruht sehr wesentlich auf einem ausgeprägten Vertrauensverhältnis zwischen den Beteiligten. Wenn jemand diese zwischenmenschlichen Beziehungen aufs Spiel setzt, indem er andere belästigt oder missbraucht, dann stört und schädigt er nicht nur das vertrauensvolle Miteinander, sondern macht sich auch selbst strafbar. Deshalb wünsche ich mir, dass mögliche Betroffene oder deren Eltern in Verdachtsfällen zu unserem Vertrauensmann Kontakt aufnehmen, im eigenen Interesse und zur Aufrechterhaltung eines sauberen Sports in jeder Beziehung.“
Eine erste Kontaktaufnahme kann erfolgen per Telefon: 033766 62232, Fax 033766 62995 oder E-Mail.

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