Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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21.07.2017
U 21 in Cottbus: Vorverkauf hat begonnen

Der Europameister kommt nach Cottbus. Die deutsche U 21-Nationalmannschaft trifft am 6. Oktober, 19 Uhr, im Stadion der Freundschaft auf Aserbaidschan und absolviert ihr zweites Qualifikationsspiel für die EM 2019 – das Team von DFB-Trainer Stefan Kuntz möchte mit einem Heimsieg wichtige Punkte sammeln, um in zwei Jahren in Italien und San Marino das „Projekt Titelverteidigung“ fortsetzen zu können. Der Vorverkauf für die Partie hat begonnen.

Tickets für das Spiel können im DFB-Ticketshop via tickets.dfb.de und über die DFB-Tickethotline (069 / 65 00 85 00, Kosten abhängig vom Telefonanbieter) sowie über den Fußball-Landesverband Brandenburg (Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Tel.: 0355 / 43 10 241, Fax: 0355 / 43 10 230, Mail: stephan.hartnick@flb.de) und beim FC Energie Cottbus (Am Eliaspark 1, 03042 Cottbus, immer in der Woche vor den Heimspielen donnerstags von 15 bis 18 Uhr an der Stadionkasse Haupteingang) erworben werden.

Gruppentickets ab sechs Euro erhältlich

Die Karten gibt es in drei Kategorien und sie kosten zwischen 20 Euro (ermäßigt 15 Euro) und 10 Euro (ermäßigt 8 Euro). Ermäßigte Tickets sind für Kinder (sieben bis 16 Jahre), Schüler, Auszubildende, Studenten, Rentner und Personen mit Schwerbehindertenausweis ab 50 Prozent vorbehalten. Gruppenkarten – ab zehn Personen – kosten in der zweiten Kategorie 8 Euro und in der dritten Kategorie 6 Euro. Sie sind ausschließlich im Vorverkauf über den Fußball-Landesverband Brandenburg (Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus, Tel.: 0355 / 43 10 241, Fax: 0355 / 43 10 230, Mail: stephan.hartnick@flb.de) erhältlich. Tickets für Rollstuhlfahrer für 7 Euro inklusive einer Begleitperson können über den DFB (Mail: ticket-order@dfb.de, Fax: 069 / 67 88 266) oder über den FC Energie Cottbus (Mail: i.korsowski@fcenergie.com, Tel.: 0355 / 75 695 71, Fax: 0355 / 75 695 14) bestellt werden – bitte die Kopien der Ausweise mitsenden. Spezielle Business-Tickets können online via www.dfb.de/vip-tickets/bestellung erworben werden.

Die Eintrittskarte gilt als Fahrberechtigung am Spieltag auf allen Verkehrsmitteln der Cottbusverkehr GmbH im Tarifgebiet „Cottbus AB“ – bis zu drei Stunden vor Beginn und drei Stunden nach Ende des Spiels. [rz]

Für Kartenbestellungen über den FLB verwenden Sie bitte dieses Bestellformular:

Zu Ihrer weiteren Information bachten Sie auch folgende Hinweise:

Länderspiel U21_061017.pdf

Länderspiel U21_061017_Gruppenkarten.pdf

Preistabelle_Stadion_Heinweise_U21_Cottbus.pdf

Informationsblatt Sicherheit - U21 LS - 2017.pdf

 

 

24.05.2017
Mehr als ein Dankeschön ans Ehrenamt

Ein Wochenende voller bleibender Erlebnisse verbrachten sieben der acht DFB-Ehrenamtspreisträger des FLB gemeinsam mit den Kreissiegern des befreundeten Fußballverbandes Mittelrhein und ihren Partnerinnen und Partnern vom 19. bis 21. Mai 2017 in Potsdam. Angefangen von der Ehrung mit dem DFB-Ehrenamtspreis im Kongresshotel Templiner See, über eine Stadtrundfahrt durch Brandenburgs Landeshauptstadt und den Besuch des Bundesliga-Saisonabschlusses zwischen Hertha BSC und dem TSV Bayer 04 Leverkusen im Berliner Olympiastadion bis hin zu einer Schifffahrt mit Spargelessen durch das Havelland nahmen die Teilnehmer viele schöne Eindrücke mit nach Hause. „Das Wochenende hat uns sehr gut gefallen“, meinte stellvertretend Norbert Ruch, der Preisträger aus dem Fußballkreis Oberhavel/Barnim, dessen Ehefrau Kerstin bereits vor sechs Jahren die gleiche Ehrung erfahren hatte, „nun werden wir weiter an der Basis kämpfen.“

Dass die DFB-Aktion „Ehrenamt“ in all den Jahren von den Fußballkreisen mit Engagement und viel Liebe begleitet wurde, war dem FLB Anlass, zur Jubiläumsveranstaltung auch die Kreisehrenamtsbeauftragten einzuladen. Dieter Dünnbier, der Verbandsehrenamtsbeauftragte, dankte ihnen ganz besonders für ihre Arbeit, vergaß aber auch nicht, auf die gute Zusammenarbeit zwischen Ehren- und Hauptamt einzugehen. „Eine Gemeinschaft, die in unserem Verband in all den Jahren immer wichtiger geworden ist“, sagte er mit Blick auf die zunehmenden Aufgaben, vor allem aber auch auf eine positive Verbandskultur.

24.05.2017
Männertag im Stadion der Freundschaft
Finaltag der Amateure live

Der Countdown läuft: Morgen am 25. Mai pünktlich 12.45 Uhr wird das Finale im AOK-Landespokal Brandenburg im Cottbuser Stadion der Freundschaft angepfiffen.

Auch das Brandenburger Finale ist Teil der großen Livekonferenz der ARD - knapp acht Stunden Fußball im TV!

Aber Stadion ist eben Stadion: Organisieren Sie den Männertagsausflug ins Stadion der Freundschaft!
Allen Fans wird eine rechtzeitige Anreise empfohlen!

Eintrittskarten für dieses Finalspiel erhalten Sie noch heute an den bekannten Vorverkaufsstellen des FC Energie Cottbus sowie der des FSV 63 Luckenwalde (Reisebüro Intertours, Rudolf-Breitscheid-Straße 25, 14943 Luckenwalde).
Für Kurzentschlossene gibt es Eintrittskarten wie üblich an der Tageskasse.

Eine Information an die Radfahrer sei nicht vergessen:
Im benachbarten Eliaspark stehen ausreichend Fahrradstellplätze zur Verfügung.

Interessante Fakten finden Sie auch hier

30.03.2017
Kristallfußball für Lieper Vereins-Chef

Klaus Marschner, Vereinsvorsitzender der SG Liepe, wird am 30. März 2017 mit dem Kristallfußball des Fußball-Landesverbandes Brandenburg (FLB) ausgezeichnet. Der 72-Jährige ist damit der 25. Preisträger, der die höchste Auszeichnung des Verbandes erhält.   „Mit Klaus Marschner ehren wir einen Mann der Basis, der sich um die Entwicklung des Fußballsports in seiner Region verdient gemacht hat“, freute sich FLB-Präsident Siegfried Kirschen. 

Auch im Kreis Barnim ist man stolz auf Liepes Vereinschef: "Ihre Wahl war goldrichtig", war sich Landrat Bodo Ihrke sicher und wandte sich damit an den FLB. 

Ein Video von der Auszeichnung Klaus Marschners finden Sie hier: 

Im Anschluss sorgte eine kleine Talkrunde für Gesprächsstoff:

30.05.2016
Benefizspiel für Kristallkinder

Die TSG Rot-Weiß Fredersdorf/Vogelsdorf lädt am kommenden Sonntag, 5. Juni, zum Benefizspiel der TSG Frauen gegen die Frauen des 1. FC Union Berlin ein. Alle Einnahmen kommen den "Kristallkindern" zu Gute. 

Der Kontakt kam durch die TSG-Spielerin Ulrike Oberthür zustande, die eine der Geschäftsführerinnen der Kristallkinder ist.

"Kristallkinder" ist Brandenburgs einzige Wohnbetreuung für intensiv pflegebedürftige Kinder bis 18 Jahre mit Sitz in Petershagen. Seit Dezember 2013 wurde damit eine Betreuungslücke geschlossen. Die Pflege schließt eine 24-h-Betreuung von zurzeit sieben Kindern in einer Wohngemeinschft ein, zusätzlich werden 5 Kinder in ihrem Zuhause betreut. Durch die intensive Betreuung ist es möglich, die Kinder auch in der Schule und in der Kita einzubinden. Unterstützt werden die Mitarbeiter von fachkundigem Personal aus umliegenden Einrichtungen (z.B. Physioterapien, Poliklinik Rüdersdorf u.a.).
Die 2 Euro Eintrittsgeld sind also gut investiert!

18.03.2016
Zusätzliche Millionen für Brandenburgs Sportstätten

Die Sportstättensituation in Brandenburg wird sich in den kommenden Jahren weiter verbessern. Mit zusätzlichen 15 Millionen Euro unterstützt das Land Brandenburg bis 2019 den Bau sowie die Sanierung von vereinseigenen oder von Vereinen gepachteten Sportanlagen. Die Förderung richtet sich an Vereine aus dem städtischen und berlinnahen Raum und ist Teil des Kommunalen Investitionsprogramms (KIP).

Land und LSB wollen mit dem KIP den Kapazitätsengpässen in dicht besiedelten Gebieten wie dem Berliner Umland oder den Städten des Landes begegnen. Jährlich stehen dazu etwa 3,75 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Antragsbewilligung und die Weitergabe der Fördermittel erfolgt bei vereinseigener Trägerschaft durch den LSB. Vereine müssen ihre Voranträge zunächst an den zuständigen Kreis- oder Stadtsportbund richten. Dieser erstellt anschließend eine Prioritätenliste, aus der der LSB die Förderprojekte auswählt.

Die ausführliche Verfahrensregelung, die Fördergebietskulisse sowie alle notwendigen Formulare sind im Internet unter www.lsb-brandenburg.de verfügbar.

01.07.2015
Fair-Play-Liga: Infoveranstaltung in Bernau kam sehr gut an!
Mehr als 80 Teilnehmer lauschten den Ausführungen von Ralf Klohr

„Ein guter Gastgeber ist stets um das Wohl seiner Gäste bemüht.“

In diesem Sinne wurden Trainer, Betreuer und Funktionäre am 25.06.2015 in der Stadthalle in Bernau zur Informationsveranstaltung zur Fair-Play-Liga herzlich vom Fußballkreis Oberhavel/Barnim empfangen.

Rund 85 Teilnehmer lauschten dem Initiator der Fair-Play-Liga. Ralf Klohr ist „Erfinder“ der Fair-Play-Liga und wer sonst sollte Regeln und Abläufe besser vermitteln können, wenn nicht er. In zwei lehrreichen Stunden vermittelte Ralf Klohr nicht nur Verständnis für die Fair-Play-Liga und den Hintergrund seiner Initiative, sondern auch die Wünsche und Gedanken der Kinder.

Aber etwas Neues weckt auch Kritiker. Die Fortbildung ließ allerdings auch Platz für Fragen und Anregungen. Nach einem spannenden Vortrag ging Ralf Klohr in den Dialog mit Vereinsvertretern und Trainern und beseitigte Sorgen und Zweifel. „Lasst es uns gemeinsam versuchen. Es ist ein Prozess, der Zeit braucht um zu wachsen“, so Ralf Klohr. Geplant ist nun auch eine Veranstaltung im Fußballkreis Havelland. Ort und Termin werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Unter diesem Link gibt es den Flyer zur Fair-Play-Liga zum Ausdrucken und Verteilen.

 

17.06.2015
AOK-Fußballtag: Deutliches Bekenntnis für Vielfalt und Toleranz

Die Fußballvereine des Landes Brandenburg haben beim landesweiten AOK-Fußballtag am 6. Juni 2015 ein klares Bekenntnis zu Vielfalt und Toleranz im Fußball abgegeben. Beim jährlichen Aktionstag, zu dem der FLB wiederum gemeinsam mit der Landesregierung, dem LSB und der AOK Nordost aufgerufen hatte, organisierten viele Vereine Aktivitäten für einen von Respekt und Fairplay getragenen Fußball und begrüßten Politiker aller demokratischer Parteien zu ihren Spielen.
Die zentrale Veranstaltung reihte sich diesmal in das Stadtfest „Schöner leben ohne Nazis –  Vielfalt ist unsere Zukunft“ in Neuruppin ein, bei dem der KSB Ostprignitz/Ruppin, die Brandenburgische Sportjugend, die AOK Nordost und der FLB mit Straßenfußballturnieren, Informationsständen und Mitmachangeboten Präsenz zeigten. Während einer Podiumsdiskussion machte LSB-Präsident Wolfgang Neubert deutlich, „dass die 320.000 Mitglieder des Landessportbundes für gemeinsame Werte stehen, unabhängig von ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihrer Nationalität.“ FLB-Geschäftsführer Michael Hillmann sagte, dass es für den Verband selbstverständlich gewesen sei, sich in dieses Fest einzubringen, demonstrierten doch alle demokratischen Kräfte damit zugleich gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten zum sogenannten „Tag der deutschen Zukunft“.
Zum Ausklang des Aktionstages sprach Justizminister Helmuth Markov ein Grußwort vor dem Anpfiff des Brandenburgliga-Spiels zwischen dem MSV 1919 Neuruppin und dem TuS 1896 Sachsenhausen. Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke hatte auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft über den Fußballtag übernommen, zu dem auch wieder eine gemeinsame Resolution von allen beteiligten Institutionen erarbeitet worden war. red

23.02.2015
Kein Mindestlohn für Amateur-Vertragsspieler

Amateur-Vertragsspieler im deutschen Sport fallen nicht unter das Mindestlohngesetz. Dies stellte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles am heutigen Montag, 23. Februar, nach einem Treffen mit den Spitzen von Deutschem Olympischen Sportbund (DOSB) und Deutschem Fußball-Bund (DFB) in Berlin klar. Die Vertragsspieler bekämen in der Regel eine geringere Aufwandsentschädigung als Minijobber.

DOSB-Präsident Alfons Hörmann sagte, diese Regelung betreffe auch die vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen, die eine geringe Aufwandsentschädigung bekämen. Der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch und DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel sprachen von einem guten Tag für den deutschen Amateurfußball und den Fußball insgesamt.

Wann spielt ein Fußballer für das Gemeinwohl? Wann wird das Kicken zur Arbeit? Arbeiten Fußballer auch in der Halbzeitpause? Was ist mit den Fahrten zu den Spielen? Seit 1. Januar 2015 greift das neue Mindestlohngesetz, es sieht flächendeckend für Arbeitnehmer in Deutschland einen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde vor. Viele Amateurvereine und Amateurfußballer standen vor der Frage: Sind die Spieler Arbeitnehmer? Gilt auch für (Amateur-) Fußballer der Mindestlohn? Welche Ausnahmen existieren für welche Konstellation?

Diese Fragen waren Gegenstand eines Spitzengesprächs im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin. Ministerin Andrea Nahles hatte sich zum Austausch mit DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel, dem für die Amateure zuständigen 1. DFB-Vizepräsidenten Dr. Rainer Koch sowie DOSB-Präsident Alfons Hörmann und DOSB-Generaldirektor Dr. Michael Vesper getroffen.

Die Ergebnisse des Gesprächs sind Meilensteine für den Fußball in Deutschland.

Lesen Sie die Ergebnisse des Gesprächs:

Eine Zusammenfassung bietet das Rundschreiben von DOSB und DFB:

04.02.2015
Asylbewerber und Flüchtlinge im Verein sind versichert

Asylbewerber und Flüchtlinge sind bei sportlichen Aktivitäten in einem brandenburgischen Sportverein ab sofort versichert. Der LSB Brandenburg hat dafür eine pauschale Unfall- und Haftpflichtversicherung mit der Feuersozietät Berlin Brandenburg abgeschlossen. Der Versicherungsschutz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gilt explizit für Nicht-Mitglieder und ist seit dem 1. Februar 2015 in Kraft. „Wir wollen auf die Flüchtlinge und Asylsuchenden in unserem Bundesland noch intensiver zugehen und sie ermutigen, in den Vereinen auch ohne Mitgliedschaft Sport zu treiben“, sagt LSB-Hauptgeschäftsführer Andreas Gerlach. „Der Sportverein bietet nämlich einen hervorragenden Raum für Integration. Zuwanderer finden hier erste Anknüpfungspunkte mit unserer Gesellschaft und treten dem Verein vielleicht im zweiten Schritt bei.“
Bis dahin schützt die neue Versicherung vor Personen-, Sach- und Vermögensschäden und springt beispielsweise bei Bergungskosten, kosmetischen Operationen oder Invalidität ein. Wenn Asylbewerber und Flüchtlinge am Spielbetrieb teilnehmen wollen, müssen sie Mitglied im Sportverein sein. Dann sind sie über die allgemeine Sportversicherung abgesichert.
Der LSB und seine Brandenburgische Sportjugend engagieren sich bereits seit vielen Jahren für eine positive Willkommenskultur. So werden Zuwanderer beispielsweise im Rahmen des Programms „Integration durch Sport“ für die Vereinsarbeit ausgebildet oder Sportvereine bei der Integrationsarbeit unterstützt. lsb

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