17.05.13
FLB begrüßt Sachsenhausener Erklärung
Verein, Stadt und Sportverbände beraten über Vorfall beim Pokalspiel gegen SV Babelsberg 03
In der Konsequenz der Veröffentlichung eines Transparents mit der Aufschrift „Gas geben Sachsenhausen“ durch Zuschauer beim Viertelfinalspiel im Krombacher Pokal Brandenburg, TuS 1896 Sachsenhausen gegen SV Babelsberg 03 am 8. Mai 2013 in Sachsenhausen, hat sich der Verein in einem offenen Brief unmissverständlich von dieser Aktion distanziert. Der Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) begrüßt diese Erklärung und unterstützt jegliche Aktivitäten, die der Verein zur Gewährleistung eines sauberen Fußballsports unternimmt.
In einer Beratung unter Beteiligung der Stadt Oranienburg, der Polizei, des FLB, der Brandenburgischen Sportjugend und des Fußballkreises Oberhavel am 16. Mai 2013 in Oranienburg hat die Vereinsführung mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass das Problem des Rechtsextremismus sehr ernst genommen wird und vereinsintern Schritte eingeleitet werden sollen, um eine Wiederholung solcher Vorkommnisse in der Zukunft zu vermeiden. Hierzu sind dem Verein auch die Beratungsangebote des organisierten Sports unterbreitet worden.
Weiterhin wurde deutlich, dass eine enge Zusammenarbeit mit den staatlichen Stellen erforderlich ist, um mögliche sportrechtliche Sanktionen abzustimmen und diesem gesellschaftlichen Problem zu begegnen. Eine etwaige strafrechtliche Ahndung derartiger Vorfälle obliegt ausschließlich den zuständigen Behörden.
17.05.13
Fußballer für Vielfalt und Toleranz
Zentrale Veranstaltung am 1. Juni in Deetz
In den zurückliegenden fünf Jahren haben die Landesregierung Brandenburg, der LSB und der FLB gemeinsam einen landesweiten „Spieltag für Menschlichkeit und Toleranz“ durchgeführt. Alle Aktiven, Schiedsrichter, Funktionäre und Zuschauer haben regelmäßig eindrucksvoll ihr Bekenntnis für unverzichtbare demokratische Werte im Fußball und in unserer Gesellschaft insgesamt abgegeben.
Daran anknüpfend, wird der FLB als Kooperationspartner im Aktionsbündnis „Tolerantes Brandenburg“ gemeinsam mit der AOK Nordost – Die Gesundheitskasse als Verbandspartner in diesem Jahr einen Aktionstag unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck durchführen, der alle Bereiche der Arbeit für Vielfalt beinhalten soll: Alter / Körper und Psyche / Geschlecht / Religion und Weltanschauung / Herkunft / Sexuelle Orientierung.
Die zentrale Veranstaltung unter der Bezeichnung „AOK-Fußballtag für Vielfalt und Toleranz“ findet am 1. Juni 2013 ab 10.00 Uhr beim FC Deetz (Fußballkreis Westhavelland) statt und damit an jenem Ort, an welchem im Mai 2010 der erste Spatenstich für das Landesprogramm Minispielfelder erfolgte. Ein großes Kita-Turnier wird an diesem Tag ebenso zum Programm gehören wie ein Wettkampf für Menschen mit Handicap, ein Spiel der Frauen des FC Deetz gegen das Frauen-Football-Team DISCOVER Berlin, ein Jungwähler-Vergleich sowie verschiedene Rahmenprogramme und Informationsstände, die sich dem Anliegen der Veranstaltung widmen werden. Der gastgebende Verein begeht an diesem Wochenende auch sein 15-jähriges Vereinsjubiläum und wird bereits am Vortag, dem 31. Mai, ab 18.00 Uhr ein Benefizturnier zugunsten der Lebenshilfe Brandenburg veranstalten und zum Ausklang am 2. Juni ab 11.00 Uhr zu einer Talkrunde mit dem langjährigen Fußballmanager Reiner Calmund einladen.
Neben dieser zentralen Veranstaltung sind die Vereine aufgerufen, auf allen Sportplätzen im Land durch Plakataktionen und das Verlesen einer Resolution auf diesen Aktionstag aufmerksam zu machen und sich mit eigenen Aktivitäten zur Vielfaltarbeit zu beteiligen.
Die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse begleitet den FLB bereits seit mehreren Jahren in der Förderung sozialer und gesellschaftlicher Aktivitäten. So wurde beispielsweise im Jahr 2012 erstmals der gemeinsame Integrationspreis durch beide Institutionen vergeben.
Weitere Informationen:
www.spielend-helfen-fc-deetz.de.
15.05.13
Frauen aus Beelitz schaffen Hattrick
FLB-Landessieger bewirbt sich um Aufstieg in Frauen-Regionalliga
Zum dritten Mal in Folge holen die Frauen der SG Blau-Weiß Beelitz 1912/90 die Meisterschaft in der Brandenburgliga der Frauen (BLF).
Mit einem Torverhältnis von 94:4 und keinem Punktverlust setzten sie sich mit 6 Punkten Vorsprung vom Verfolger und Vizemeister FSV Babelsberg 74 ab.

Vor der Meisterehrung noch einige Spielszenen.
Die Meisterehrung konnte vorfristig bereits zum letzten Heimspiel am 9. Mai 2013 durch die Vorsitzende des Frauen- und Mädchenausschusses Sabine Seidel und die Spielleiterin der BLF, Margit Stoppa, vorgenommen werden.
Erst 2009/10 aus der Landesliga in die Brandenburgliga aufgestiegen, nahm der Verein eine kontinuierliche Entwicklung im weiblichen Fußball und bewarb sich erstmals für den Aufstieg zur Frauen-Regionalliga im Spieljahr 2013/14. Wir wünschen der Mannschaft dafür viel Erfolg!
Margit Stoppa, Staffelleiterin
15.05.13
Änderungen der Spielordnung
Der Außerordentliche Verbandstag 2013 hat Änderungen der Spielordnung beschlossen, die mit Beschlussfassung in Kraft getreten sind. Im Anhang sind alle Änderungen veröffentlicht. Unsere Vereine werden um sorgsame Beachtung gebeten.
Michael Hillmann, Geschäftsführer
13.05.13
In letzter Minute gibt Brandenburgs U15 den Pokal aus der Hand
Silber beim Länderpokal in Duisburg
Im Endspiel des DFB U15 Länderpokal, am Sonntagmittag - 12.Mai 2013 -, musste sich die Auswahl von Brandenburg im Endspiel gegen Baden in letzter Minute mit 0:1 geschlagen geben und wurde auf der Ziellinie noch von Platz 1 verdrängt. Nach vier Siegen sowie 14:1 Toren und dieser Niederlage blieb der Brandenburger Auswahl nur der „undankbare“ zweite Platz. Eine Platzierung, über die sich das Team um die Verbandstrainer Thomas Kandler sowie Sabine Seidel - sobald die Enttäuschung verflogen ist - sicher auch freuen kann.

Brandenburgs Auswahl in blauer Spielkleidung.
Doch beginnen wir mit dem Turnierbeginn am Mittwoch dem 8. Mai:
Brandenburgs U15 Landersauswahl startete mit einem 6:1 Kantersieg, gegen die Auswahl von Thüringen, in das 5-tägige Turnier. Allerdings rollte der Ball, trotz der 3-Tore-Führung zur Halbzeit, durch die Treffer von Elisa Emini, Katja Friedl sowie Aline Reinkober, noch nicht so flüssig durch die Brandenburger Reihen. Denn alle Treffer fielen nach Einzelaktionen. In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Brandenburgerinnen und Isabella Möller zeigte sich mit drei Toren, die alle über die starke rechte Angriffsseite herausgespielt wurden, treffsicher. Der Auswahl von Thüringen, die die Brandenburgerinnen wenig forderten, gelang zwischenzeitlich ein Tor zum 4:1.
Gegen den Vorjahresdritten Niederrhein entwickelte sich in den ersten 20 Minuten, gespielt wurde je Halbzeit 25 Minuten, ein recht ausgeglichenes Spiel. Vor dem Pausenpfiff erspielte sich die Brandenburger Auswahl zwei Torchancen und verwertete diese durch Elisa Emini (21.) sowie Aline Reinkober (25.) konsequent und effektiv zur 2:0 Halbzeitführung. Vorher hatte die Auswahl vom Niederrhein auch zwei sehr gute Möglichkeiten, konnte diese aber nicht nutzen. Im zweiten Durchgang war nicht mal eine Minute gespielt, da sorgte Reinkober mit ihrem zweiten Tor in der Partie für die Vorentscheidung (26.). Denn mit der Führung im Rücken wurden die Brandenburger Aktionen sicherer und kontrollierter. Brandenburg arbeitete im gesamten Team stark in der Defensive und war nun die bessere Mannschaft. Am Ende ein verdienter Sieg mit gut herausgespielten Treffern.
Mit 3:0 wurde auch die Auswahl von Westfalen bezwungen, ebenfalls ein Team mit Ambitionen auf den Turniersieg. Schwerfällig und mit vielen kleinen technischen Fehlern sowie Unkonzentriertheiten begannen die Brandenburgerinnen die Partie. Spielerisch fehlte die „Leichtigkeit“ aus den beiden ersten Begegnungen. In der ersten Halbzeit sorgte Aline Reinkober mit zwei Einzelaktionen für Torgefahr. Ihre zweite Chance nutzte sie in der 15. Minute zur 1:0 Pausenführung. In der zweiten Halbzeit lief dann auch der Ball wieder besser durch die Reihen der Brandenburgerinnen, die wiederum in der Defensive gut agierten. Die Auswahl von Westfalen kam in der gesamten Partie nur zu einer echten Torchance, die sie aber nicht verwerten konnten. Elisa Emini (31.) sowie Aline Reinkober (43.) sorgten mit ihren Treffer für einen ungefährdeten dritten Sieg in dem Turnier.
Ähnlich, wie im Spiel gegen Westfalen, fand Brandenburg im Spiel gegen Saarland, nur schwer eine Bindung zum Spiel. Die Auswahl von Saarland war in den ersten 25 Minuten der Partie das bessere Team und erspielte sich zwei Großchancen. Das torlose Remis war für die Brandenburgerinnen schmeichelhaft. Es schien eine Frage der Zeit zu sein, wann Saarland zum Führungstreffer kommt. Nach dem Wiederanpfiff setzte Aline Reinkober nach dem Wiederanpfiff mit ihrem Lattenschuss ein erstes Achtungszeichen. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Brandenburgerinnen stärker. In der 40. Minute traf Rosalie May mit einem Schuss aus gut 25m über Saarlands Torhüterin hinweg zur Führung. Nur zwei Minuten später sorgte Jenny Hipp für die Vorentscheidung. Ihr Freistoß von der linken Begrenzung des Strafraumes, klatschte vom Innenpfosten zum 2:0 in den Saarländer Kasten. Die Brandenburgerinnen hatten in der Partie das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite und konnten sich am Ende über einen glücklichen Sieg freuen.
Im „Endspiel“ gegen die Auswahl von Baden, die einen Punkt weiniger auf der Habenseite hatte als Brandenburg, schien sich die Badener Auswahl eigentlich mit einem Remis zufrieden zu geben. Denn mit einer gut organisierten Defensive überließen sie den Brandenburgerinnen das Spiel. Nach einer Ecke von Aline Reinkober wurde der Kopfball von Elisa Emini von einer Badener Spielerin auf der Linie (45.) geklärt. Den Abpfiff herbeisehnend und den Länderpokal-Turniersieg vor Augen hatte eine kleine Nachlässigkeit in der Schlussminute für Brandenburg fatale Folgen. Eine Badener Stürmerin spekulierte erfolgreich auf den Querpass in der Brandenburger Viererkette und schoss zum vielumjubelten Siegtreffer für Baden ein. Dies bedeutete gleichzeitig den Turniersieg für Baden.
11.05.13
Ü40-Titel geht nach Waltersdorf
der Gastgeber schoss ein Tor mehr ...
Der RSV Waltersdorf 09 gewann am Sonnabend den Titel bei den Ü40-Senioren auf dem heimischen Großfeld in der HDS-Arena. Am Ende war es ein Torerfolg mehr als der Zweite, dem 1. FC Frankfurt/Oder, der zum Titelgewinn reichte.

Das siegreiche Team der Ü40 des RSV Waltersdorf 09. Fotos: Zinke
Nur vier Mannschaften fanden sich zur Landesbestenermittlung in Waltersdorf ein, wo im Modus "jeder gegen jeden" der Titelträger Brandenburgs, und somit der Vertreter des Landes bei den 7. NOFV-Ü40-Meisterschaften am 10. August 2013 in Braunsbedra (Sachsen-Anhalt), ermittelt wurde. Alle Ergebnisse finden Sie im Anhang.
10.05.13
F-Junioren-Festival 2013
kleine Fußaller stehen im Mittelpunkt
Zum nunmehr sechsten Mal findet das F-Junioren-Festival statt. Auch in diesem Jahr erhielt der RSV Eintracht 1949 den Zuschlag für die Ausrichtung. 20 Mannschaften ermitteln in einem Fußballturnier sowie an 5 Technikstationen ihren Sieger. Das Festival findet am Sonntag, den 16. Juni 2013 in Stahnsdorf, Heinrich-Zille-Str. 22 statt.
Zur Vorbereitung für die teilnehmenden Mannschaften, aber auch als Anregung für ein interessantes Training findet Ihr im Anhang die Technikstationen, in Wort und Bild erklärt.
07.05.13
Ausrichter gesucht
BBL-Masters 2014 als Futsal-Veranstaltung
Der Jugendausschuss des FLB sucht einen Ausrichter für das Brandenburgliga-Masters 2014 der A- bis C-Junioren für das Wochenende 04. und 05. Januar 2014. Erstmalig wird diese Veranstaltung als Futsal-Wettbewerb ausgerichtet. Der Sieger der C- und B-Junioren qualifiziert sich für den weiterführenden Wettbewerb des NOFV.
Der ausrichtende Verein kann mit seinen Mannschaften an dieser Veranstaltung ebenfalls teilnehmen. Aussagefähige Bewerbungen sind an Matthias Reer (flb@familie-reer.de) bis zum
01.06.2013 zu senden.
06.05.13
U13 Landesauswahl absolvierte Kaderlehrgang
In Vorbereitung auf den vom 7. bis 9. Juni in Holzweißig (bei Bitterfeld) stattfindenden NOFV U13 Länderpokal absolvierte Brandenburgs U13 Landesauswahlspielerinnen einen letzten Vorbereitungslehrgang in Lindow.
Das verantwortliche Trainerteam Sabine Seidel und Britta Schlüter hatte für den Kaderlehrgang vom 2. bis 5. Mai 2013 insgesamt 18 Spielerinnen eingeladen. Neben zwei Trainingseinheiten am Tag standen auch zwei Testspiele auf dem Programm.
Bereits am Donnerstag spielten die U13-Auswahl von Brandenburg gegen die D-Junioren von Blau Weiß Rheinsberg. Die ausgeglichene Begegnung entschieden die Mädchen mit 3:2 zu ihren Gunsten. Bei einer Spielzeit von 3 x 20 Minuten schossen Melissa Kössler sowie Marlene Müller die Brandenburger Landesauswahl zunächst mit 2:0 in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer traf Lea Bahnemann zum 3:1. Kurz vor Spielende verkürzten die Jungs zum 3:2 Endstand.
Am Sonntag spielte die U13 Landesauswahl gegen die C-Junioren von Union Neuruppin. Die körperliche Unterlegenheit konnte die Mädchen zwar nicht kompensieren und so endete die Begegnung deutlich mit 0:6. Dennoch zeigte sich die verantwortliche Landesauswahltrainerin Sabine Seidel mit dem Auftreten ihres Teams in der Partie sowie im gesamten Lehrgang recht zufrieden.
Kader U13 Landesauswahl: Lina Albrecht (SG Rot-Weiß Groß Glienicke); Chantal Arndt (FC Falkenthaler Füchse 1994); Lea Bahnemann (FC Concordia Buckow); Sophie Büttner (1. FFC Turbine Potsdam 71); Gina Chmielinski (Ludwigsfelder FC); Lara Dorn (FSV Union Fürstenwalde), Jean Ehrke (1. FFC Turbine Potsdam 71); Melina Friedrich (SV Empor Brandenburg); Denise Gruhn (Fortuna Babelsberg); Marie Heinze (FWZ Oderkicker); Lucy Jankowski (Soccer Girls); Luisa Kahlisch (BSV Rot-Weiß Schönow); Melissa Kössler, Grace Lehwald, Lara Josephin Matthees (alle 1. FFC Turbine Potsdam 71); Marlene Müller (Teltower SV); Nele Neß (TKC Wriezen); Charlotte Wicht (Werderaner FC Viktoria 1920)
02.05.13
Mädchen: Energie und Turbine in den Finalspielen erfolgreich
Pokalfinalspiele der Juniorinnen in Brandenburg: Pünktlich 10:30 Uhr erfolgten die Anpfiffe für die Endspiele der
D- sowie C-Juniorinnen. Im D-Juniorinnen Finale standen sich die Mannschaften vom 1. FFC Turbine Potsdam sowie KSC Neutrebbin gegenüber. Die Potsdamerinnen gewannen das Finale mit 4:0, nachdem sie mit ihren drei Tore in der ersten Halbzeit bereits den Grundstein für ihren jederzeit ungefährdeten Sieg legten.Die Mädchen vom KSC Neutrebbin, denen ein Ehrentreffer verwert blieb, wurden etwas unter Wert geschlagen.
Bei den
C-Juniorinnen traf der Pokalverteidiger FC Energie Cottbus im Endspiel auf den SV Frankonia Wernsdorf. In einer insgesamt ausgeglichenen Begegnung setzten sich die favorisierten Lausitzerinnen zwar deutlich mit 7:2 durch, doch waren die Mädchen vom SV Frankonia Wernsdorf an diesem Tage keine sechs Tore „schlechter“.

C-Juniorinnen: Cottbus (l.) gegen Wernsdorf.
Der SV Medizin Eberswalde und der 1. FFC Turbine Potsdam standen sich mittags im Finale der
B-Juniorinnen gegenüber. Die Potsdamer Kickerinnen dominierten die Begegnung und hatten mit Laura Mahnkopf, die alle drei Treffer beim 3:1 Sieg erzielte, die überragende Torschützin in ihren Reihen. Erst drei Minuten vor Spielende gelang dem SV Medizin Eberswalde durch Anna Becker ein Tor zum 3:1 Endstand. Zudem verschossen sie einen Neunmeter und brachten sich selbst um ein besseres Ergebnis.

Die B-Juniorinnen in Aktion.