Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

Home | News | Aktuelles
[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 10 | 20 | 30 | 40 | 50 | 100 | 145 ]

28.05.2016
Trophäe für Babelsberg

Ausverkauft war das Luckenwalder Werner-Seelenbinder-Stadion zum Finaltag der Amateure!

3.042 Zuschauer erlebten das Finale um dem Krombacher Pokal Brandenburg, in dem sich die Regionalligisten FSV 63 Luckenwalde und SV Babelsberg 03 gegenüberstanden.

In der 34. Minute erzielte Adis Shala den Führungstreffer für die Gäste, mit dieser Führung ging es in die Halbzeitpause. Vor stimmungsvoller Kulisse lieferten sich beide Mannschaften auch in der zweiten Spielhälfte eine gute Partie, die größeren Spielanteile hatte die von Cem Efe trainierte Mannschaft aus der Landeshauptstadt. Andre Leibach erhöhte folgerichtig in der 71. Minute auf 0:2. Gastgeber Luckenwalde steckte nicht auf, das Team von Ingo Nachtigall erzielte kurz vor Ende der Partie in der 89. Minute den Anschlusstreffer durch Felix Nachtigall. Die Zuschauer jubelten! Sollte noch der Ausgleich möglich sein?

Allerdings: In der 4. Minute der Nachspielzeit machte Onur Uslucan mit dem 3. Treffer für Babelsberg den Pokal-Sieg perfekt! 

In der Ehrungszeremonie überreichte FLB-Präsident Siegfried Kirschen den Siegerpokal sowie die Medaillen. Er bezeichnete in der anschließenden Pressekonferenz den ersten deutschlandweiten Finaltag der Amateure als Erfolg für alle Beteiligten.   

Die Partie wurde geleitet von Henry Müller, ihm zur Seite standen Marcel Riemer, Michael Wendorf und Andy Stolz.

Im Anhang der Pressebericht zur Begegnung.

 

27.05.2016
Finaltag der Amateure
Luckenwalde ausverkauft!

Es ist der Höhepunkt der Saison 2015/16  das Finale im Krombacher Pokal Brandenburg, das in diesem Jahr im Werner-Seelenbinder-Stadion in Luckenwalde ausgetragen wird. Das Aufeinandertreffen des FSV 63 Luckenwalde und des SV Babelsberg 03 verspricht zum bundesweiten Finaltag der Amateure eine sehr attraktive Paarung in einem ausverkauften Stadion.  12.30 Uhr ist Anpfiff für das Finale. Schiedsrichter Henry Müller wird die Partie leiten, ihm zur Seite stehen die Assistenten Marcel Riemer und Michael Wendorf, 4. als Unparteiischer fungiert Andy Stolz. 

Gastgeber Luckenwalde hat die Klasse in der Regionalliga halten können und hat das Husarenstück geschafft, sich mit dem Überraschungssieg gegen den FC Energie Cottbus im Viertelfinale des Pokals das Erlebnis der Saison selbst bereitet zu haben.
Auch für die Babelsberger wird diese Partie noch einmal ein Highlight sein. Im mittlerweile abgelaufenen Regionalliga-Spieljahr erarbeitete sich die Mannschaft viel Respekt und sollte das Potenzial haben, sich in der neuen Saison im oberen Tabellenbereich zu platzieren.

Unser diesjähriges Pokalfinale wird erstmals im Rahmen des bundesweiten Finaltags der Amateure ausgerichtet. Dank der Initiative der Landesverbände des DFB und der Unterstützung der ARD ist es gelungen, alle Endspiele in drei Konferenzschaltungen live im Fernsehen und im Internet zu übertragen.

Wer noch keine Eintrittskarte hat, dem kann man kaum noch Hoffnung machen - ohne Eintrittskarte lohnt eine Anreise von weiter her nicht. Die Stadiontore werden ab 10.30 Uhr geöffnet.

23.05.2016
Vielfalt und Toleranz in der Praxis

Als Spargelkönigin Sarah Wladasch am 21. Mai 2016 zur Mittagszeit bei schönstem Frühlingswetter den Sportplatz in der Beelitzer Bergstraße betrat, durften sich die Anwesenden ausdrücklich an das leckere Gemüse erinnert fühlen, mit dem die Gemeinde südlich von Potsdam weithin Berühmtheit erlangt hat. Der eigentliche Anlass hatte indes schon am Vormittag begonnen und strahlte an diesem Tag ebenso weit ins Land hinaus: Mit dem AOK-Fußballtag für Vielfalt und Toleranz setzten die Landesregierung, der Landessportbund, der FLB und die AOK Nordost wiederum ein landesweiten Zeichen für grundlegende Werte im Fußball und in der gesamten Gesellschaft.
Schirmherr Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke ließ es sich nicht nehmen, persönlich den Anstoß für diesen alljährlichen Aktionstag auszuführen und noch einmal an die große Bedeutung der Integrationsarbeit im Sport zu appellieren. LSB-Präsident Wolfgang Neubert unterstrich, dass sich die Vereine ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellten. „Nirgendwo gelingt Integration so gut wie im Sport.“ Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost, versicherte, dass „die Sportkasse Nummer Eins in Deutschland“ auch in Zukunft die Arbeit der Sportverbände unterstützen werde. Eine Aussage, für die sich Geschäftsführer Michael Hillmann seitens des FLB bedankte: „Der Fußball ist eine starke gesellschaftliche Kraft, aber er braucht auch starke Partner.“

Was Vielfalt und Toleranz im Fußball ausmachen, konnten Teilnehmer und Gäste im Folgenden hautnah erleben. Bei der Kita-EM waren die kleinsten Kicker mit viel Eifer bei der Sache und spielten in den Trikots von Italien, Deutschland oder Frankreich um den Sieg. Inklusion im besten Sinne demonstrierten die Fußballer der Lebenshilfe Brandenburg, des Straßenfußballprojektes der Brandenburgischen Sportjugend und des Asylbewerberheimes Beelitz-Heilstätten bei ihrem Turnier. In das sportliche Programm integriert wurden auch die Punktspiele dieses Spieltages der Juniorinnen und Junioren der gastgebenden SG Blau-Weiß Beelitz 1912/90, die dank zahlreicher ehrenamtlicher Helfer gemeinsam mit der Kommune und den Kooperationspartnern alles hervorragend organisiert hatte.
Abgerundet wurde der Aktionstag von Informationsständen der AOK Nordost, der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg und des Arbeiter-Samariter-Bundes sowie mehreren abwechslungsreichen Interviews, die Moderatorin Cindy Schönknecht mit den Gästen dieses Tages führte. DFB-Integrationsbotschafter Jimmy Hartwig informierte über die Aktivitäten, die der Verband zur Unterstützung der Vereine unternimmt und berichtete über Erlebnisse aus seinen Besuchen im Land. Ex-FIFA-Schiedsrichter Babak Rafati ließ Einblicke in seinen Lebensweg zu, der ihn infolge einer schweren Depression zu einem Suizidversuch, schließlich aber in eine erfolgreiche Tätigkeit als Coach geführt hatte. Wie Sportler mental gestärkt werden können, war auch Gegenstand der Ausführungen der Psychologischen Beraterin Katja Seyffardt, die den FLB seit geraumer Zeit in diesem Metier begleitet. Was eine gute Integrationsarbeit in der Praxis bewirkt, skizzierte Wibke Meister, Spielerin des 1. FFC Turbine Potsdam 71, während Uwe Koch, Leiter Soziale Projekte der Brandenburgischen Sportjugend, die Förderprogramme des Landessportbundes vorstellte.

Neben der zentralen Veranstaltung in Beelitz waren auch alle anderen Vereine im Landesverband wieder aufgerufen worden, sich mit eigenen Aktionen am diesjährigen AOK-Fußballtag zu beteiligen und die gemeinsame Resolution zu verlesen. Zahlreiche Politiker unterstützten dieses Anliegen, indem sie den Vereinen einen Besuch abstatteten und die Spiele mit einem Ehrenanstoß eröffneten.

22.05.2016
Ein Wochenende vom sportlichen Alltag

14 DFB-Ehrenamts-Preisträger und ihre Partner erlebten vom 20. bis 22. Mai ihr ganz spezielles Dankeschön-Wochenende in Hennef und Umgebung. Die 7 Kreissieger aus Brandenburg waren zu Gast beim Fußballverband Mittelrhein und verbrachten mit ihren Ehrenamtskollegen 2 Tage abseits vom Fußball-Alltag. Das Wochenende hatte viel zu bieten: Die Ehrung der engagierten Sportfreunde durch die Ehrenamtsbeauftragten der Landesverbände Christian Olpen (Mittelrhein) und Dieter Dünnbier war der Auftakt. Es folgte einen kurzweiliger Ritterabend, eine lustige Stadtrundfahrt durch díe Rheinmetropole Köln und am Samstag-Nachmittag das Liveerlebnis Pokalfinale der Frauen - alle waren begeistert vom erlebnisreichen Programm. Der Samstagabend klang beim Grillbüfett und dem gemeinsamen DFB-Pokal-Erlebnis auf der Leinwand gemütlich aus. Am Sonntagmorgen punkt 8.30 Uhr war Abfahrt aus Hennef in Richtung Heimat, ohne Stau hat die Ehrenamts-Reisegruppe den Ausgangspunkt Ludwigsfelde am Nachmittag wieder erreicht.   

18.05.2016
Favoritinnen sicherten sich Pokale

Beim FSV Babelsberg 74 wurde am Pfingstmontag, 21. Mai 2015, das Landespokalfinale der Frauen und Juniorinnen ausgetragen. Bei bestem Wetter erlebten die Fußballinteressierten einen würdigen Finaltag. Ausrichter FSV Babelsberg 74 hatte sich bei der Organisation des Saisonhöhepunktes der Mädchen und Frauen ordentlich ins Zeug gelegt. Lob gab es von den Besuchern nicht nur für die prima Versorgung sondern auch für das Rahmenprogramm. Kinder konnten sich am Schminkstand nicht nur in Feen, Tiger oder Schmetterlinge verwandeln lassen, sie konnten sich selbst auch von ihrer sportlichen Seite zeigen: Beim Torwandschießen stellten sie ihr Geschick unter Beweis und mit einer "Radar-Anlage" wurde ihre Torschuss-Geschwindigkeit gemessen. 
Das Endspiel der Frauen um die Trophäe des FLB sahen am Nachmittag 285 Zuschauer 

Den Vormittag eröffneten 9.45 Uhr die D-Juniorinnen, hier trafen die SpG Ladeburg/Blumberg und der  1. FFC Turbine Potsdam 71 aufeinander. Die Partie endete 0:8.

 

Zum Abschluss ein Erinnerungsfoto der Finalisten.


11.30 Uhr wurde dann das Finale der C-Juniorinnen - das Spiel zwischen der SG Gießmannsdorf und dem FC Energie Cottbus - angepfiffen. Das Spiel konnten die Mädchen aus der Lausitz mit 1:5 für sich entscheiden. 

 

Die Mädchen aus der Lausitz waren gut vorbereitet...


Die B-Juniorinnen - der FC Energie Cottbus und die SG Blau-Weiß Beelitz 1912/90 trafen ab 13.15 Uhr aufeinander. Auch hier waren die Cottbuser Juniorinnen erfolgreich.

 

Die Trophäe geht 2016 nach Beelitz! FLB-Schatzmeister Jens Cyrklaff überreicht sie Spielführerin Katharina Bonk.

  
Punkt 16.00 Uhr war Anpfiff für das Finale der Frauen FSV Babelsberg 74 : SG Blau-Weiß Beelitz 1912/90. In einer fairen Partie überzeugten die Titelverteidigerinnen mit einem souveränen 1:5.

Stöbern Sie in der der Bildergalerie. Hier finden Sie Schnappschüsse von allen vier Final-Begegnungen.

17.05.2016
Mit Babak Rafati und Jimmy Hartwig
AOK-Fußballtag für Vielfalt und Toleranz in Beelitz

Der FLB, die Landesregierung und der LSB Brandenburg veranstalten seit mehreren Jahren einen jährlichen landesweiten Fußballtag für Vielfalt und Toleranz. Seit drei Jahren wird dieser Aktionstag zugleich von der AOK Nordost unterstützt.

In diesem Jahr wird die zentrale Veranstaltung am 21. Mai 2016 in Beelitz stattfinden. Das Sportgelände an der Bergstraße  verwandelt sich in eine Bühne für buntes Treiben. Bereits um 10.00 Uhr wird hier der AOK-Fußballtag vom Schirmherren,  Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, eröffnet. Neben einem Straßenfußballturnier, einer Kita-EM sowie Punktspielen von Juniorinnen und Junioren des Vereins gibt es auch ein Turnier für Menschen mit Handicap. Informationsstände, Mitmachangebote für Kinder und ein Rahmenprogramm sorgen für die Unterhaltung der Gäste.

Als Interviewpartner haben sich unter anderem Ex-FIFA-Schiedsrichter Babak Rafati und DFB-Integrations-Botschafter Jimmy Hartwig angesagt. Auch die Spargelkönigin der Stadt Beelitz wird der Veranstaltung ihre Aufwartung machen. Der Nachmittag steht dann im Zeichen des großen Fußballs, schließlich geht es an diesem 21. Mai für die Frauen sowie die Männer um den DFB-Pokal.

Unabhängig von dieser zentralen Veranstaltung sind auch in diesem Jahr alle Vereine aufgerufen, sich am Aktionstag durch das Verlesen der Resolution und auch mit eigenen Aktivitäten zu beteiligen, um zu zeigen: Fußballer sind Botschafter für ein buntes, lebendiges Brandenburg, für Respekt, Fairplay und Zusammenhalt.

Alles auf einen Blick - Informieren Sie sich im Flyer!

17.05.2016
Perfekter Test für U12-Landesauswahl beim SV Adler Champions-Cup

Perfekter Test für U12 Juniorinnen Landesauswahl beim SV Adler Champions-Cup
In Vorbereitung auf den NOFV U12 Länderpokal im Juni in Thalheim, nahm die von Verbandstrainerin Sabine Seidel betreute Auswahl am Pfingstsonntag an einem D-Juniorinnen Turnier mit 20 Mannschaften in Berlin teil.
Das Brandenburger Team fand nur schwer in das Turnier. Gegen das groß gewachsene Team vom TSV Schwaben Augsburg endete die 1. Partie torlos.
Ein schneller Doppelschlag von Pauline Deutsch (2. und 4.) sicherte im zweiten Spiel den 2:0 Erfolg gegen den 1. FC Lübars. Weitere hochkarätige Torchancen wurden von Alisa Grincenco, Jette Lang sowie Joy Brockmann und Isabel Gärtner liegen gelassen.
Im Spiel gegen die groß aufgeschossenen Spielerinnen von KSV Hessen Kassel konnte sich Brandenburgs Keeperin Sophie Rahn nicht nur mit zwei guten Paraden auszeichnen, sondern bewahrte ihr Team vorerst vor einem Rückstand. Nachdem Pauline Deutsch allein vor Kassels Keeperin scheiterte setzte Isabel Gärtner den Ball im zweiten Versuch erfolgreich in die Maschen (8.). Die Brandenburgerinnen erspielten sich leichte Vorteile, das Team aus Kassel durch Konter gefährlich. Das Brandenburger Team verdiente sich den zweiten Treffer redlich, welchen Alisa Grincenco in der 11. Minute erzielte.
2:0 endete das letzte Gruppenspiel der Brandenburgerinnen gegen den FFV Leipzig. Nach sechs Minuten setzte Jenny Leonie Löwe ihren Schuss aus 20 unter die Querlatte. Zwei Minute vor Ende der Spielzeit beförderte Pauline Deutsch ihren platzierten Schuss zum 2:0 Endstand in den Kasten.
Im Viertelfinale gegen das gastgebende Team vom SV Adler Berlin waren die Brandenburgerinnen das deutlich spielbestimmendere Team. Jenny Leonie Löwe hatte zunächst die besten Möglichkeiten ihr Team in Führung zu bringen. Adlers Keeperin hielt jedoch bravourös. Auf der Gegenseite hatte die "Gastgeberinnen" mit einem Lattenknaller ihre beste Torchance. Bis zum Abpfiff der spannenden und gutklassigen Begegnung endete torlos, schade, dass Ronja Marleen Grubba Sekunden vor dem Abpfiff auch scheiterte. Im folgenden Neunmeterschiessen blieb Keeperin Sophie Rahn ohne Chance, den ersten Brandenburger Neuner versiebte Pauline Deutsch. Doch Keeperin Sophie Rahn hielt den folgenden Neuner der Berlinerinnen und Joy Brockmann netzte zum Ausgleich ein. Adlers Spielerin zeigte Nerven und setzte den Ball neben den Kasten, Alisa Grincenco versenkte ihren Versuch sicher im Tor. So stand das junge Brandenburger Team, welche nur mit Spielerinnen des Jahrgangs 2004 spielte, im Halbfinale.
Mit einer konzentrierten und couragierten Leistung gewannen die Schützlinge von Verbandstrainerin Sabine Seidel mit 2:1 das Halbfinale gegen den Turniersieger des Vorjahres Blau-Weiß Berolina Mitte. Das aktivere Team hatte in der 6. Minute die erste verheißungsvolle Möglichkeit durch Pauline Deutsch, ihr Kopfball landete leider nur am Pfosten. Zwei Minuten später köpfte Lisa Schlegel zur vielumjubelten Führung ins lange Eck ein. Pauline Deutsch sorgte in der 10. Minute mit den 2:0 für die Vorentscheidung. Sekunden vor dem Abpfiff gelang Berolina Berlin mit einem Freistoß in den Winkel für den 2:1 Endstand.

Im Finale um den Champions Cup des SV Adler Berlin traf Brandenburgs U12 Landesauswahl auf den ehemaligen Gruppengegner KSV Hessen Kassel. Nach dem langen und kräftezehrenden Turnier mobilisierten die Seidel-Schützlingen noch einmal die letzten Kräfte, doch leider gelang ihnen trotz spielerischer Dominanz kein Treffer. Das gegnerische Team beschränkte sich auf Kontermöglichkeiten und kam zu einem gefährlichen Angriff in der 15 minütigen Spielzeit. Da keins der beiden Teams einen Treffer erzielte musste die Entscheidung im Neunmeterschiessen fallen.
Brandenburgs Keeperin Sophie Rahn konnte den ersten Treffer vom Punkt nicht verhindern.
Spielführerin Ronja Marleen Grubba scheiterte zunächst an Kassels Keeperin. Rahn parierte den zweiten Neuner Punkt und Alisa Grincenco netzte erfolgreich ein und glich aus. Nachdem Kassel mit ihrem dritten Vergleich scheiterte und Jenny Leonie Löwe ihren Versuch im Kasten versenkte, war der Brandenburger Jubel schier grenzenlos.

Das Trainerfazit fiel nicht nur auf Grund des Erfolges positiv aus. Seidel „Ich konnte in den sieben Spielen meine Spielerinnen auf unterschiedlichen Positionen einsetzen und habe viele Erkenntnisse gewonnen. Ich bin stolz auf das Team, welches sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Turniersieg auch verdient hat.“ Jenny Leonie Löwe wurde ins „Allstar-Team“ des Turniers gewählt.

Den Kader finden Sie im Bereich der Auswahlmannschaften, wählen Sie die U12 und die entsprechende Saison 2015/16.

 

15.05.2016
AOK-Landespokal: erfolgreiches Finalwochenende!
Die Pokale gehen nach Eberswalde, Senftenberg und Cottbus.

Am Pfingstwochenende fanden die Endspiele um den AOK-Landespokal der E- bis A-Junioren statt. Den Auftakt machten die Final-Four-Turniere der E- und D-Junioren am Pfingstsamstag. Im Westendstadion des FV Preussen Eberswalde spielten die Teams die Halbfinal- und Finalpartien im Viererfeld. Bei den E-Junioren konnten sich am Vormittag die Kicker des Gastgebers FV Preussen Eberswalde durchsetzen und den Titel holen. Die D-Junioren vom FSV "Glückauf" Brieske/Senftenberg waren es dann am Nachmittag, die den Pokal in die Luft reckten.

Pfingstsonntag hieß es dann auf der schönen Platzanlage des Storkower SC in Alt-Stahnsdorf: Finale. Die Endspiele der C-, B- und A-Junioren fanden hintereinander statt. Und drei Mal hieß es "Underdog gegen Sportschule", Landesklasse gegen den FC Energie Cottbus. Bei den C-Junioren hatten die Kicker der SG Birkenwerder/Bergfelde das Nachsehen gegen die Regionalligavertretung der Lausitzer - 0:10 hieß es am Ende. Die SG Phönix Wildau, die im Halbfinale bereits den Regionalligisten RSV Eintracht 1949 aus dem Wettbewerb warf, hatte im Finale mit 0:6 das Nachsehen gegen Energie. Bei den A-Junioren gab es ein Lokalderby: SG Groß Gaglow gegen den FC Energie Cottbus. Vor lautstarker Kulisse hieß es am Ende 0:5. Somit verteidigte der FC Energie Cottbus in allen drei Altersklassen den Titel - die B-Junioren spielen somit im NOFV-Pokal, die A-Junioren im DFB-Junioren-Vereinspokal. 

An dieser Stelle bedankt sich der Verbandsjugendausschuss bei den ausrichtenden Vereinen FV Preussen Eberswalde und Storkower SC für die Durchführung der Veranstaltungen und das Engagement rund um die Spiele. 

15.05.2016
Abstieg des FC Energie Cottbus aus der 3. Liga

Der Abstieg des FC Energie Cottbus ist das bitterste Ereignis im Leistungssport in meiner 26-jährigen Amtszeit als Präsident. Neben dem Saarland sind wir nun der einzige Landesverband, der nicht in der 1. bis 3. Liga vertreten ist. Innerhalb des NOFV sind wir damit der schlechteste Verband, nachdem wir vor Jahren noch führend waren.

Bei objektiver Betrachtung über die gesamte Saison ist der Abstieg allerdings folgerichtig. Ich gehe davon aus, dass die Verantwortlichen die Situation sachlich analysieren und daraus die richtigen Schlussfolgerungen ziehen werden. Die Vorbereitungen auf die neue Saison dürfen nicht erst übermorgen, sondern müssen schon morgen beginnen mit dem klaren Ziel des sofortigen Wiederaufstiegs. Wenn alle Beteiligten sich ohne Abstriche dafür engagieren, sollte dies auch realistisch sein.

Ein gutes Beispiel, dass es gelingen kann, ist der FC Erzgebirge Aue. Die Mannschaft war im letzten Jahr aus der 2. Bundesliga abgestiegen, viele Spieler verließen den Verein, aber mit einer bemerkenswerten Kraft und Einstellung schaffte man es, sofort wieder aufzusteigen.

Innerhalb unseres Verbandes hat sich der SV Babelsberg 03 jahrelang gewünscht, mit dem FC Energie Cottbus einmal in einer Liga auf Augenhöhe zu spielen. Ich hätte nichts dagegen, wenn sich dadurch jetzt beide Mannschaften gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen.

Siegfried Kirschen,
Präsident des Fußballlandesverbandes Brandenburg

13.05.2016
Vorfreude auf den Pokalfinaltag der Frauen und Mädchen

Die Pokalfinals der Frauen und Juniorinnen werden auch in diesem Jahr an einem gemeinsamen Pokalfinaltag, am Pfingstmontag, 16. Mai 2016, ausgetragen. Veranstalter ist der Frauen- und Mädchenausschuss des FLB, Ausrichter ist FSV Babelsberg 74 als unterklassiger Verein.

Mit Spannung wird das Finale der Frauen erwartet, da mit dem FSV Babelsberg 74 der Landespokalsieger des Vorjahres auf den Regionalligisten SG Blau-Weiß Beelitz 1912/90 trifft, den er im Halbfinale 2015 mit 3:1 bezwang.

Der Finaltag wird eingerahmt mit Angeboten für Kinder und einem interessanten Programm in der Halbzeitpause des Frauenfinals.
In bewährter Weise wird durch den gastgebenden FSV Babelsberg 74 für eine ausreichende Versorgung mit Imbiss und Getränken gesorgt.
Zuschauer und Mannschaften finden ein Parkplatzangebot in der Prof.-Dr.- Helmert- Str. (Park und Ride Parkplatz des S-Bahnhofes Griebnitzsee), ca. 500 m Fußweg zur Sportanlage in der Rudolf-Breitscheid-Str. 173, 14482 Potsdam.
Die Finalpaarungen:
09.45 Uhr     D-Juniorinnen    SpG Ladeburg/Blumberg vs. 1. FFC Turbine Potsdam
11.30 Uhr     C-Juniorinnen     SG Gießmannsdorf vs. FC Energie Cottbus
13.15 Uhr     B-Juniorinnen    FC Energie Cottbus vs. SG Blau-Weiß Beelitz
16.00 Uhr     Frauen              FSV Babelsberg 74 vs. SG Blau-Weiß Beelitz.

[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 10 | 20 | 30 | 40 | 50 | 100 | 145 ]
(c) Fußball-Landesverband Brandenburg | Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung