Fussball-Landesverband Brandenburg e.V.

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19.09.2014
Mädchen-Trainingstag
... auf dem Gelände von RSV Eintracht 1949

AOK Nordost lädt gemeinsam mit „Plan Deutschland“, Turbine Potsdam und dem RSV Eintracht Stahnsdorf Mädchen zum Fußballtraining

Lernen von den Profis. Das können Mädchen und Jugendliche von den Fußballerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam am Samstag, den 11. Oktober, in Stahnsdorf. Auf dem Sportgelände des RSV Eintracht 1949 veranstalten die AOK Nordost, die Hilfsorganisation „Plan Deutschland“ und die beiden Sportvereine anlässlich des „Internationalen Mädchentages“ einen Trainingstag rund um den Fußball. An zahlreichen Stationen können von 14 bis 18 Uhr die 6 bis 14 jährigen Mädchen ihr Talent und Geschick im Umgang mit dem runden Leder beweisen und sich von den Spielerinnen und Trainern des Fußball-Bundesligisten wertvolle Tipps und Tricks verraten lassen. Höhepunkt ist ein abschließendes Spiel der teilnehmenden Mädchen gegen die Turbine-Kickerinnen.

Als Trophäen können Fotos und Autogramme mit nach Hause genommen werden. Preise gibt es zudem bei einer Tombola zu gewinnen, die „Plan Deutschland“ während des Trainingstages organisiert.

An den einzelnen Übungsstationen sollen Spaß an der Bewegung und faires Miteinander vermittelt werden. Die Mädchen und Jugendlichen für Sport und Bewegung zu motivieren, ist wichtiges und nachhaltiges Anliegen der Organisatoren.  

Alle teilnehmenden Mädchen erhalten ein Starterpaket mit T-Shirt sowie einer Getränke- und Essensmarke. Mitzubringen sind Trainingssachen und Fußballschuhe.

Anmeldungen sind per E-Mail unter dem Betreff „Mädchentrainingstag“ möglich an: gewinnspiel@nordost.aok.de.
Anzugeben sind: Name, Alter, Konfektionsgröße. Anmeldeschluss ist der 03. Oktober 2014.

Weitere Informationen erhalten Sie auch im Flyer.

12.09.2014
TSG Bernau und Fairplay gehören zusammen
Ehrung für Fairplay-Sieger der Saison 2013/14

Mit einer feierlichen Auszeichnungs-Veranstaltung wurde am Abend des 15. September 2014 die TSG Einheit Bernau als Fairplay-Sieger der zurückliegenden Saison geehrt. Im verbandsinternen Fairplay-Wettbewerb hatte sich das Landesklasse-Team aus dem Fußballkreis Barnim die von der Sparkasse Spree-Neiße gestiftete Trophäe gesichert. Und das zu Recht: Auf dem Konto musste die Mannschaft um Kapitän Jens Manteufel lediglich 21 gelbe Karten verbuchen.  

Fairplay gehört bei der TSG zur Vereinsphilosophie. Ab der Saison 2011/12 gelang den Männern nicht nur der Staffelsieg, sondern gleichzeitig auch immer der Sieg in der Fairplay-Wertung. Die Ehrung der Mannschaft nahm FLB-Präsident Siegfried Kirschen gemeinsam mit Dieter Dünnbier, Landesehrenamtsbeauftragter des FLB, vor.  

Bereits zum zwölften Mal zeichnet der FLB gemeinsam mit der Sparkasse Spree-Neiße die fairsten Mannschaften des Landes aus. Das Engagement erstreckt sich dabei von den Landesspielklassen der Herren und Frauen bis hin zu den Brandenburgligisten der A-, B- und C-Junioren. Der Titelgewinn zahlt sich für die TSG aus: Die Spieler werden nicht nur die großen Trophäe und eine Medaille ihr Eigen nennen können, sondern können sich auch über Sachgeschenke sowie eine Prämie für die Mannschaftskasse freuen. 

09.09.2014
„Sehr viel Zuspruch für eine weitere Amtszeit“
Interview vor dem 7. Ordentlichen Verbandstag mit FLB-Präsident Siegfried Kirschen

Siegfried Kirschen hat sich entschieden. Der mit 24 Amtsjahren dienstälteste Präsident eines Landesverbandes des DFB wird auf dem 7. Ordentlichen Verbandstag am 11. Oktober 2014 in Rangsdorf erneut für die Präsidentschaft im FLB kandidieren. Im folgenden Interview informiert er über seine Beweggründe und Ziele für die nächste Amtszeit.

Herr Kirschen, vor dem Verbandstag 2010 hatten Sie angekündigt, möglicherweise zum letzten Mal für das Amt des Verbandspräsidenten zu kandidieren. Was gab den Ausschlag, sich nunmehr erneut für den Vorsitz unseres Verbandes zur Verfügung zu stellen?
Das waren im Grunde genommen drei Punkte. Zum einen habe ich aus unseren Gremien und unseren Fußballkreisen sehr viel Zuspruch vernommen, mich um eine weitere Amtszeit zu bewerben. Des Weiteren fühle ich mich sowohl körperlich, als auch geistig unverändert in der Lage, dieses verantwortungsvolle Amt auszuüben. Und schließlich spüre ich nach wie vor eine hohe Motivation, die weitere Entwicklung unseres Verbandes an maßgeblicher Stelle voranzutreiben, gerade nach Inkrafttreten der Strukturreform.

Die Umsetzung der Strukturreform haben Sie als einen Schwerpunkt für die Fortsetzung Ihrer Tätigkeit beschrieben. Welche konkreten Ziele verbinden Sie damit und welche Anliegen stehen für Sie außerdem auf der Tagesordnung?
Nun, zunächst möchte ich die Gelegenheit nutzen, allen zu danken, die mit hohem persönlichem Engagement das Inkrafttreten unserer Strukturreform gefördert und ermöglicht haben. Wir hatten mehr als 20 Jahre stabile Strukturen, aber mittlerweile ist überall die Einsicht gereift, dass wir Veränderungen herbeiführen mussten, um den Spielbetrieb zu sichern und eine effektive Organisation unserer Arbeit zu gewährleisten. Alles das, was im Zusammenhang mit der Strukturreform verändert wurde, werden wir nun in diesem Spieljahr prüfen und wenn es notwendig ist, weitere Anpassungen vorzunehmen, werden wir dies tun. In enger inhaltlicher Verbindung mit unserer Reform steht ein Projekt, welches mir auch persönlich sehr am Herzen liegt, die Umsetzung des Masterplanes des DFB. Durch ein umfangreiches Maßnahmenpaket in den Bereichen des Spielbetriebs, der Kommunikation und der Qualifizierung möchten wir unseren Vereinen helfen, sich zukunftsfähig aufzustellen. Denn nur wenn wir starke Vereine haben, werden wir auch ein starker Verband bleiben. Darüber hinaus ist es mir wichtig, dass wir uns auch in Zukunft die große Geschlossenheit, die uns in all den Jahren ausgezeichnet hat, bewahren. Denn nur wenn wir im Ehren- wie im Hauptamt Werte wie Respekt, Vertrauen und Loyalität leben, werden wir unserer Arbeit weiterhin mit Freude und Erfolg nachgehen können.


Sie sprachen den Masterplan an, der in der weiteren Verbandsarbeit wahrlich einen Meilenstein setzen wird. Bestandteil dessen sind auch verschiedene Satzungs- und Ordnungsänderungen. Ein Thema für den Verbandstag?
Ja, in jedem Fall. Wir haben allerdings schon jetzt Beschlüsse gefasst, die der Flexibilisierung des Spielbetriebs dienen werden. Jahrzehntelang gab es im DFB einheitliche Regelungen, nach denen in allen Landesverbänden und ihren Kreisen gespielt werden musste. Nach vielen Gesprächen und Diskussionen im DFB ist es uns gelungen, auf dem Amateurfußballkongress 2012 die Weichen dafür zu stellen, dass wir die unterschiedlichen Gegebenheiten und Bedingungen in den einzelnen Regionen in unsere Entscheidungen einbeziehen können. Jetzt kann jeder Kreis selbst entscheiden, ob er beispielsweise Spiele mit verminderter Mannschaftsgröße, verkleinerten Spielfeldern oder wiederholtem Ein- und Auswechseln durchführen möchte. Auch die Einführung von Zweitspielrechten im Nachwuchs oder die Genehmigung von Gastspielern bei den Alten Herren schafft uns neue Möglichkeiten. Darüber hinaus prüfen wir gegenwärtig, ob die Einführung von Zeitstrafen in einzelnen Spielklassen sinnvoll ist.  

Ein Anliegen, welches in mehreren Fußballkreisen intensiv besprochen wurde, ist die Rückführung des BFN-Pflichtbezugs auf ein Exemplar pro Verein. Wie stehen Sie zu einem solchen Antrag?
Grundsätzlich habe ich für die kleinen Vereine, in denen dieses Thema eine besondere Rolle spielt, Verständnis. Deshalb gehe ich davon aus, dass wir einen Beschluss fassen werden, der den Anliegen der Vereine gerecht wird. Zwei Anmerkungen möchte ich allerdings dazu machen. Unsere Verbandszeitschrift erreicht nach wie vor nicht alle Funktionäre in den Vereinen, die sie für ihre Arbeit benötigen. Manche Fehler und auch Sanktionen könnten vermieden werden, wenn beispielsweise die monatlichen Serviceseiten aufmerksam gelesen würden. Zum anderen wird häufig über die Finanzierung diskutiert. Die vielfach geäußerte Vermutung, wir würden über Werbepartner die erforderlichen Mittel zur Herstellung der Zeitung erhalten, ist schlichtweg unzutreffend. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Nur weil wir attraktive Verbandsmedien wie die Zeitschrift, das Ansetzungsheft, die Homepage und das DFBnet Postfach anbieten können, finden wir Partner und Sponsoren, die uns bei der Finanzierung von Projekten und unseres Haushaltes unterstützen. Und dabei spielt die Auflagenhöhe keine untergeordnete Rolle. Letztlich sind es eben gerade unsere Partner, die neben der Unterstützung des DFB und des LSB es uns ermöglichen, den Verbandsbeitrag seit vielen Jahren stabil zu halten.

… woraus zu schlussfolgern ist, dass sich daran auch weiterhin nichts ändern wird…?
Genauso ist es, gerade jetzt nach Inkrafttreten der Strukturreform wird es keine Erhöhung des Beitrags geben. Wir werden auch die Startgebühren nicht erhöhen und auch keine Pauschale für die Nutzung des DFBnet erheben. Alle Vorteile und Einsparungen sollen ausschließlich den Vereinen zugutekommen.  

Herr Kirschen, gestatten Sie bitte eine abschließende Frage. Nicht nur auf dem FLB-Verbandstag werden Wahlen auf der Tagesordnung stehen, auch der Landtag des Landes Brandenburg wird in wenigen Wochen neu gewählt. Mit welchen Gedanken haben Sie eine entsprechende Plakatkampagne der Landesregierung begleitet?
Als ich eine Anfrage der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg erhielt, eine Jungwähler-Initiative als Pate einer jungen Fußballerin zu unterstützen, habe ich mich gern dafür entschieden. Denn gerade unsere jungen Menschen sollen wissen, dass die Demokratie ein hohes Gut ist und jeder eine Verantwortung hat, sich daran zu beteiligen und deshalb auch sein Recht wahrnehmen sollte, wählen zu gehen.red

08.09.2014
Achtelfinal-Auslosung terminiert

Die Auslosung des Achtelfinals im Krombacher Pokal Brandenburg 2014/15 findet am Freitag, den 12. September 2014, während der Halbzeitpause des Spiels der NOFV-Oberliga Nord FSV 63 Luckenwalde - 1. FC Neubrandenburg 04 (Anstoß 19:30 Uhr) statt.

08.09.2014
Pokale für Frankfurt und Briesen
Fotos vom Wochenende online!

Das erste September-Wochenende stand in Waltersdorf ganz im Zeichen der Alten Herren. Während am 6.9. die Ü50-Senioren ihren Landesmeister ermittelten, waren am darauffolgenden Sonntag die Ü35-Senioren angetreten, um um den Titel zu spielen.

Auf den bestens präparierten Anlagen des RSV Waltersdorf fanden die Ü-5o Senioren des Landes ausgezeichnete Bedingungen für ihre Landesbestenermittlung vor. Das Team um Heiko Hoppenheit hatte, wie in den vergangenen Jahren auch, mit großem Einsatz dieses Turnier glänzend vorbereitet. Nachdem es im Vorfeld einige kurzfristige Absagen gegeben hatte, waren es schließlich 11 Mannschaften, die in zwei vor Ort ausgelosten Gruppen den Wettkampf aufnahmen.
Titelverteidiger 1.FC Frankfurt/O. spielte in seiner Vorrundengruppe sehr souverän, siegte in drei Spielen und erreichte dazu ein Remis. Platz zwei in dieser Gruppe belegte der SV Heinersdorf.
Blau Weiß Groß Lindow als erster und die TSG Rot Weiß Fredersdorf/Vogelsdorf belegten in der anderen Staffel die beiden ersten Plätze und spielten gegen die Teams aus Gruppe eins die Finalteilnehmer aus. Im Endspiel setzte sich mit dem 1.FC Frankfurt/O. die an diesem Tag stärkste Mannschaft, mit 2:0 gegen den SV Blau Weiß Groß Lindow durch. Das kleine Finale gewann der SV Heinersdorf mit 1:0 gegen die TSG Rot Weiß Fredersdorf/Vogelsdorf. Wie immer bei solchen Veranstaltungen gab es dann Auszeichnungen verschiedener Sportkameraden. Geehrt wurden: Als bester Torwart - Henry Standke (Fredersdorf/Vogelsdorf), als bester Spieler - Reiner Scholz (Heinersdorf), als bester Torschütze - Josef Ludnevski (Frankfurt). Joachim Block, Staffelleiter

Bei den Ü35-er nahmen acht Mannschaften an der Landesmeisterschaft teil. Auch hier entschied sich nach den Vorrundenspielen der Einzug in die Halbfinals beziehungsweise die Spiele um die Plätze. Während sich der SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz als Esrtplatzierter seiner Gruppe dem Zweiten der Gruppe B nach Elfmeterschießen geschlagen geben musste, setzte sich die Truppe aus Frankfurt mit 3:0 gegen den FC Strausberg durch. Auch die Entscheidung im Finale FV Blau-Weiß 90 Briesen - 1. FC Frankfurt musste vom Elfmeterpunkt erfolgen. Hierbei hatten die Briesener das Glück auf ihrer Seite.

Bester Torschütze wurde Sven Rähder (SV Wacker 09 Cottbus-Ströbitz), Bester Spieler Sven Theiß (1. FC Frankfurt), bester Torwart Reno Ballhorn (FV Blau-Weiß 90 Briesen). Sehen Sie hier die Ergebnisse der Ü35-Landesmeisterschaft im Überblick.

08.09.2014
Zweitspielrechte für Juniorinnen

Auf Grund der Einführung des Zweitspielrechtes im allgemein-verbindlichen Teil der DFB-Jugendordnung ist das Zweitspielrecht in allen Landesverbänden einheitlich geregelt. § 15 (5) der Jugendordnung des FLB regelt: Keine Juniorenmannschaft und kein Junior dürfen an einem Tag an mehr als einem Spiel teilnehmen. Dies gilt auch für Juniorinnen.

Bitte schicken Sie alle Anträge auf Erteilung des Zweitspielrechtes für Juniorinnen direkt an: Fußball-Landesverband Brandenburg, Katharina Brendel, Dresdener Straße 18, 03050 Cottbus. Frau Brendel ist seit dem 1. August 2014 als hauptamtliche Mitarbeiterin für den Frauen- und Mädchenfußball im FLB mitverantwortlich und steht gern für Rückfragen unter Telefon 0355 4310272 sowie E-Mail katharina.brendel@flb.de zur Verfügung.
      
Sabine Seidel, Vorsitzende Frauen- und Mädchenausschuss

05.09.2014
Ostbrandenburg ist jetzt mit dabei!

Pünktlich vor dem Wochenende hat der Fußballkreis Ostbrandenburg seine neue Internetpräsenz freigeschaltet. Struktur und Aufbau sind angelehnt an die Verbandshomepage, das soll der besseren Orientierung und vorallem dem beiderseitigen Austausch dienen.

Viel Spaß beim Entdecken der neuen Seite!

05.09.2014
U18-NOFV-Länderpokal in Lindow
Platz 5 für Brandenburg

Zur letzten Auswahlmaßnahme im männlichen Bereich 2014 hat der NOFV seine Landesverbände vom 5. bis 7. September nach Lindow eingeladen. Der Länderpokal der U18-Junioren gilt als Standortbestimmung vor dem DFB-Turnier in Duisburg.

Allerdings erwischte die von Verbandssportlehrer Jens Melzig trainierte Auswahl keinen guten Start. Im Spiel gegen die Auswahl Thüringen gelang es der Mannschaft nicht, drei hochkarätige Chancen zu verwandeln. Im Gegenteil: Mit dem Halbzeitpfiff musste sie den ersten Gegentreffer hinnehmen. Die in der zweiten Hälfte herausgespielten Möglichkeiten genügten nicht zum Ausgleich und konnten auch das zweite Tor der Thüringer nicht verhindern. Im 2. Turnierspiel ging es gegen Sachsen. Während Brandenburgs Nachwuchsfußballer sich nach ihren Chancen vor leerem Tor nicht belohnten, erzielten die Sachsen zunächst Treffer Nummer eins und vor der Halbzeitpause auch noch den zweiten.  In der zweiten Spielhälfte traf die Jonas Zickert für die FLB-Elf das gegnerische Tor, jedoch konnte der Ausgleich nicht mehr erzwungen werden.

Mit einem 1:0 durch Antonin Hennig starteten die Brandenburger gegen Berlin. Es entwickelte sich eine ausgeglichene erste Halbzeit. In Durchgang zwei sollten sich die Spielanteile dann in die Berliner Richtung verlagern. Nach einem individuellen Fehler gelang den Hauptstadt-Jungs der Anschlusstreffer. Für beide Seiten ergaben sich noch Chancen, allein an der Verwandlung harperte es. Während die Berliner ihre Stärken in der Technik hatten, fielen die Jungs des FLB durch ihre kämpferische Leistung auf. 

"Das Turnier hat uns gute Aufschlüsse für die weitere Arbeit in Hinblick auf die Vorbereitung des A2-Lagers in Duisburg gegeben", so das Fazit des Verbandssportlehrers Jens Melzig, der von Volkmar Kuhlee, Sven Benken und Physio Florian Meier unterstützt wurde.  

Die FLB-Auswahl bereitete sich bereits zwei Tage vor Turnierbeginn in Lindow auf den Wettkampf vor - sehen Sie dazu auch Fotos in der Bildergalerie! 

 

In den Kader wurden berufen: Ramazan Günel, Antonin Hennig (beide SV Babelsberg 03), Thomas Lischka (FSV "Glückauf" Brieske/Senftenberg), Max Zimmer (1. FC Frankfurt), Michael Jr. Czyborra, Felix Geisler, Tim Häußler, Marvin Jäschke, Erich Jeschke, Felix Klaka, Edgar Kordecki, Eric Krause, Steven Marx, Lukas Müller, Philipp Pilz, Tim Steuk, Dennis Wulff, Jonas Zickert (alle FC Energie Cottbus). 

 Das Turnier wird nach dem "Hammes-Modell" gespielt und begann am heutigen Freitagnachmittag. Samstag und Sonntag steht für jedes Team jeweils ein Spiel am Vormittag auf dem Programm.

28.08.2014
Qualifizierung: Stunden für die Lizenz

30 Übungsleiter und Trainer nutzten am 27. August 2014 die Gelegenheit zu einer Fortbildung beim FC Schwedt 02. Der Verein hatte sich mit der Bitte um solch eine Qualifizierungsmaßnahme beim FLB gemeldet, daraufhin wurden Thema und Termin mit dem Lehrwart des Fußballkreises Uckermark, Markus Erben, abgestimmt. Mit Mathias König, Mitglied des FLB-Lehrstabes, konnte ein erfahrener Referent und Ausbilder gewonnen werden. Sein Thema war das "Techniktraining im Kleinfeldfußball".

 

27.08.2014
Torwart-Kongress in Leipzig

An der Egidius Braun Sport Schule Leipzig findet vom 21./22. September der 7. Internationale TORWART KONGRESS 2014 statt. Schirmherr ist Andreas Köpke, Bundestorwarttrainer.
Der Kongress richtet sich an Torwarttrainer / Torhüter, Team-Manager / Manager / Trainer / Assistenztrainer, Sportdirektoren und Technische Leiter.

Themen sind u.a.: modernes Torwartspiel am Beispiels der FIFA-Weltmeisterschaft 2014, Torwarttrainer-Ausbildung und Trainer-Lizenzen, Torwart-Trainings-Planung, moderne Trainingshilfen und Technologie, Fitness und Psychologie.
Das aktuelle Programm sowie die diesjährigen Preise finden Sie auf der Website
www.goalkeepercongress.com.

Informationen entnehem Sie bitte auch der beigefügten Einladung.

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